Vie­le Bäch­le in der Stadt

Friedberger Allgemeine - - Capito - Ca­pi­to@augs­bur­ger-all­ge­mei­ne.de

Wer in Frei­burg un­ter­wegs ist, hört es oft plät­schern. Denn die Stadt im Sü­den von Deutsch­land ist durch­zo­gen von klei­nen Bä­chen. Die Be­woh­ner der Stadt sa­gen Bäch­le da­zu. Die Bäch­le stam­men aus dem Mit­tel­al­ter. Das Was­ser kommt aus dem Fluss Drei­sam. Es wird am Ein­gang der Stadt ab­ge­lei­tet. Dann fließt es in den klei­nen Ka­nä­len durch die Stadt. Im Mit­tel­al­ter hat­ten die Bäch­le ver­schie­de­ne Auf­ga­ben. Das Was­ser da­rin be­nutz­ten die Men­schen zum Bei­spiel zum Trän­ken ih­rer Tie­re. Oder es wur­de be­nutzt, um Feu­er zu lö­schen. Heu­te sind die Bäch­le vor al­lem ei­ne Se­hens­wür­dig­keit in Frei­burg. Ur­lau­ber gu­cken sie sich an. Im Som­mer hal­ten die Leu­te gern ih­re Fü­ße hin­ein und Kin­der las­sen klei­ne Boo­te da­rin fah­ren. Da­mit die Bäch­le sau­ber sind, gibt es so­gar Bäch­le­put­zer. Sie rei­ni­gen die schma­len Ka­nä­le, zum Bei­spiel, wenn sie ver­stopft sind. Au­ßer­dem be­ant­wor­ten sie Fra­gen von Ur­lau­bern.

Eu­er

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