Ge­trock­ne­te Trä­nen im Süd­wind

Fürs­tin Char­lè­ne wird noch blei­cher. Stefan Mross trös­tet sich mit küh­len Blon­den. Und Hei­no? Schal­tet das Hör­ge­rät aus

Friedberger Allgemeine - - Panorama -

Au­ßer­dem wol­le sie Schlös­ser und Schmuck und so­gar den Land­sitz High­gro­ve. „Be­son­ders ge­mein: Den al­ten Baum, vor dem sie und Charles 1971 erst­mals zu­sam­men ab­ge­lich­tet wur­den, will sie nach der Schei­dung fäl­len las­sen.“Das Blatt be­haup­tet, der ar­me Charles sei tief ge­kränkt. Wir ver­mu­ten eher nicht. Er weiß doch von nichts! Kennt ver­mut­lich noch nicht ein­mal den plap­pern­den Ge­or­ge. Was gibt es von der ar­men Char­lè­ne? zieht ein vor Mit­ge­fühl trie­fen­des Stück aus dem Täsch­chen, be­gin­nend mit den Zei­len: „Die Trä­nen trock­nen im Süd­wind. Wie­der mal soll im war­men Monaco ei­ne Lie­be er­fro­ren sein.“Nein, es geht nicht um die Ehe der Fürs­tin, son­dern um die von Va­ter und Mut­ter Witt­s­tock. „Gänz­lich un­er­war­tet hat es nun die El­tern von Fürs­tin Char­lè­ne er­wischt“, schreibt Die dra­ma­ti­schen Fol­gen: „Char­lè­nes Ant­litz ist vor Schreck gleich noch ei­ne Spur blei­cher ge­wor­den.“Bleich­wer­den aber ist kei­ne Lö­sung, Al­ko­hol laut

üb­ri­gens auch nicht. Der Mo­de­ra­tor Stefan Mross, des­sen Lie­be mitt­ler­wei­le so kalt wie ein deut­scher Som­mer ist, wur­de vom Blatt be­ob­ach­tet. „Kaum hat der Chauf­feur den Wa­gen aus Rust her­aus­ge­lenkt – der ers­te Halt an der Tan­ke. Stefan braucht ‘ne Do­se.“Dun­k­les, Hel­les? schaut ge­nau hin, psy­cho­lo­gi­siert: „Ein küh­les Blon­des als Trost, weil ihm sei­ne blon­de Frau ab­han­den­kam

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