Auf ein Hendl mit den Ri­car­do’s

Ein Be­such im Schall­er­zelt lohnt sich auch am Nach­mit­tag

Friedberger Allgemeine - - Service - Kin­der- und Fa­mi­li­en­tag so­na

Die He­xen­kü­che auf dem Augs­bur­ger Plär­rer zu fin­den ist ein­fach: Zum ei­nen be­fin­det sie sich di­rekt beim Haupt­ein­gang. Und zum an­de­ren braucht man bloß dem sü­ßen Ge­ruch von Crê­pes und Baum­strie­zeln fol­gen. Am Stand an­ge­kom­men hat man die Qu­al der Wahl: Denn egal ob Crê­pes oder Strie­zel – es gibt ei­ne Viel­falt an Fül­lun­gen be­zie­hungs­wei­se Top­pings. Un­ter­stüt­zung be­kommt Ste­fa­nie Schmidt nicht nur von Strie­zel-Ex­per­te Se­bas­ti­an Fa­nu, der für den Plär­rer ex­tra aus Ru­mä­ni­en an­ge­reist ist. „In Augs­burg ist das be­son­de­re, dass mei­ne gan­ze Fa­mi­lie vor Ort ist“, er­zählt die sym­pa­thi­sche In­ha­be­rin, die heu­er zum zehn­ten Mal bei Schwa­bens größ­tem Volks­fest da­bei ist. „Mei­ne El­tern sind mit dem Alm­dorf ver­tre­ten und Am heu­ti­gen Mitt­woch fin­det der

statt. Von 12 bis 20 Uhr dür­fen sich die Be­su­cher auf er­mä­ßig­te Fahrund Ein­tritts­prei­se freu­en. Auch an den Im­biss­stän­den gibt es vie­le Ak­tio­nen zu be­son­ders mein Freund, Phil­ipp Meeß, be­treibt das Bun­gee-Tram­po­lin. Er hilft mir auch bei den Vor­be­rei­tun­gen in der He­xen­kü­che.“Die Vor­be­rei­tungs­kü­che, die sich hin­ter dem Stand be­fin­det wur­de erst kürz­lich er­neu­ert und strahlt in knal­li­gen Far­ben.

Blau­es Wun­der er­le­ben

Apro­pos: Bunt wird es für die klei­nen Be­su­cher heu­te auch beim Kin­der- und Fa­mi­li­en­tag. So gibt es in der He­xen­kü­che blaue Crê­pes mit Pu­der­zu­cker so­wie Strie­zel mit bun­tem Zu­cker. „Bei­des fär­be ich frisch mit Le­bens­mit­tel­far­be ein“, so Schmidt. Für die­je­ni­gen, die sich nicht ent­schei­den kön­nen hat sie ei­nen Tipp: „Ein­fach noch mal kom­men und ei­nen an­de­ren Ge­schmack wäh­len ... es lohnt sich!“ güns­ti­gen Prei­sen. Die El­tern er­war­ten al­so nicht nur strah­len­de Kin­der­au­gen, wenn die­se sämt­li­che Fahr­ge­schäf­te tes­ten und Le­cke­rei­en schlem­men, auch der Geld­beu­tel wird an die­sem Tag ge­schont. „Ein Pro­sit der Ge­müt­lich­keit!“Am Abend wa­gen die Be­su­cher nach der ein oder an­dern Maß im Schall­er­zelt schon ein­mal ein feucht-fröh­li­ches Tänz­chen auf dem Bier­tisch. Ge­die­ge­ner geht es nach­mit­tags zu. Vor al­lem, wenn Ri­car­do’s Live­band spielt. Be­reits seit Mit­te der neun­zi­ger Jah­ren ste­hen die Brü­der Alex und Do­mi­nik Hitz­ler ge­mein­sam mit ih­rem Va­ter Richard auf der Büh­ne. Wenn En­kel Da­ni­el aus­hilfs­wei­se am Schlag­zeug sitzt, ist mitt­ler­wei­le so­gar die drit­te Ge­ne­ra­ti­on mit da­bei. Ein wasch­ech­tes Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men al­so. Und die Män­ner wissen ge­nau, was sich ihr Pu­bli­kum wünscht. „Egal ob Schla­ger­par­ty, Tanz­ver­an­stal­tung, Se­nio­renoder Kin­der­nach­mit­tag... wir ha­ben ein brei­tes Re­per­toire und Spaß da­ran, un­se­re Gäs­te zu un­ter­hal­ten“, meint Alex. Da­bei ist es den Pro­fis egal, ob sie für 20 oder 2000 Zu­hö­rer spie­len. Sie ha­ben sicht­lich Freu­de an ih­rer Ar­beit und tref­fen im­mer den rich­ti­gen Ton, um ihr Pu­bli­kum rest­los zu be­geis­tern.

Ein gro­ßer Tag für die klei­nen Be­su­cher

Fo­to: Ri­car­do’s

Do­mi­nik, Alex und Pa­pa „Ri­car­do“(von links) wissen ge­nau, wie sie bei ih­rem Pu­bli­kum für bes­te Stim­mung sor­gen.

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