Auch Kis­sing greift nun ein

Der KSC trifft da­bei heu­te Abend gleich auf ei­nen har­ten Bro­cken

Friedberger Allgemeine - - Sport -

Kis­sing 14 von 16 Be­zirks­li­gis­ten in der Süd-Grupp ha­ben am Wo­che­n­en­de ih­re ers­ten Spie­le ab­sol­viert – am heu­ti­gen Di­ens­tag, 1. Au­gust, sind nun auch die bei­den Nach­züg­ler dran. Um 19 Uhr tref­fen dann in Kis­sing der Kis­sin­ger SC und der TSV Haun­stet­ten auf­ein­an­der.

Kis­sings neu­er Trai­ner Da­vid Bu­lik ist gar nicht so er­baut dar­über, dass sein Team mit Ver­spä­tung in die Sai­son star­tet – vor al­lem des­halb, weil gleich am Freitag, 4. Au­gust, mit dem Auf­tritt des KSC in Kaufering be­reits das nächs­te Spiel an­steht und die Er­ho­lungs­pha­se dem­ent­spre­chend kurz ist. Grund für die Spiel­ver­le­gung des Der­bys ge­gen Haun­stet­ten war die Hoch­zeit bzw. der Jung­ge­sel­len­ab­schied von Do­mi­nik Barkhurst. „Am Wo­che­n­en­de hät­te ich kaum ei­ne hal­be Mann­schaft zu­sam­men­ge­bracht“, so Bu­lik.

Der Auf­takt ist al­so nicht op­ti­mal, auch die Vor­be­rei­tung war es in den Au­gen des neu­en Trai­ners nicht. „Vom spie­le­ri­schen her war es ganz o. k., die Er­geb­nis­se pass­ten nicht ganz und vor al­lem müs­sen wir die in­di­vi­du­el­len Feh­ler ab­stel­len“, for­der­te Bu­lik. Die Kon­di­ti­on stimmt, bis spiel­tech­nisch al­les klappt, wird es noch ei­ni­ge Zeit dau­ern, ist sich der Coach si­cher. „Das läuft mo­men­tan noch nicht so, wie ich mir das als Trai­ner vor­stel­le“, mein­te er.

Mit dem TSV Haun­stet­ten kommt ei­ner der selbst er­nann­ten Auf­stiegs­aspi­ran­ten nach Kis­sing. „Die wol­len nach oben“, so Bu­lik, der den Geg­ner be­ob­ach­tet und ei­ni­gen Re­spekt vor den Augs­bur­gern hat. „Die sind stark und wer­den uns voll for­dern“, mein­te Bu­lik. Ein Fra­ge­zei­chen steht noch hin­ter Ju­li­an Büch­ler und Edin Ga­ni­be­go­vic wird aus schu­li­schen Grün­den wohl feh­len. Trotz al­lem möch­ten Da­vid Bu­lik und sein Team mit ei­nem Er­folgs­er­leb­nis star­ten und die schwa­che Heim­bi­lanz der letz­ten Sai­son – nur ein Sieg – ver­ges­sen las­sen. „Wir wol­len nicht ver­lie­ren und dem­zu­fol­ge min­des­tens ei­nen Punkt ho­len“, so Bu­lik.

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