JPMor­gan stei­gert Ge­winn auf 6,7 Mil­li­ar­den Dol­lar

Graenzbote - - WIRTSCHAFT -

NEW YORK (dpa) - Die größ­te USBank JP Mor­gan Cha­se hat im drit­ten Quar­tal dank ei­nes ver­bes­ser­ten Kre­dit­ge­schäfts über­ra­schend gut ver­dient. Ob­wohl es in der Han­dels­spar­te schlech­ter lief, stieg der Über­schuss im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum um sie­ben Pro­zent auf 6,7 Mil­li­ar­den US-Dol­lar (5,7 Mil­li­ar­den Eu­ro). Das teil­te das Geld­haus am Don­ners­tag in New York mit. Da­mit wur­den die Er­war­tun­gen über­trof­fen. Die Er­trä­ge der Bank – al­so die ge­sam­ten Ein­nah­men – klet­ter­ten um drei Pro­zent auf 26,2 Mil­li­ar­den Dol­lar und da­mit eben­falls stär­ker als er­war­tet. Vor­stands­chef Ja­mie Di­mon sprach von ei­nem wei­te­ren Quar­tal mit „so­li­den Er­geb­nis­sen“und hob das star­ke Wachs­tum im Kre­dit- und Ein­la­gen­ge­schäft her­vor.

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