ipad Pro mit 120 Hz und HDR

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App­le ver­bes­sert das ipad Pro (ab 729 Eu­ro) nicht nur in Sa­chen Pro­zes­sor­leis­tung, son­dern auch im Hin­blick auf die Darstel­lungs­qua­li­tät. Nach wie vor kommt ein Ips-lc-dis­play mit Led-be­leuch­tung zum Ein­satz, doch die Leucht­stär­ke zeigt sich mit 600 Nits eben­so ver­bes­sert wie die Kon­trast­wie­der­ga­be: Das neue ipad Pro un­ter­stützt erst­mals Hdr-si­gna­le nach Hdr-10-stan­dard. Der Far­b­raum er­reicht ein­mal mehr den Dci-ki­no­stan­dard, die Auf­lö­sung be­trägt 2 224 × 1 668 Pixel (10,5-Zoll-dis­play) bzw. 2 732 × 2 048 Pixel (12,9-Zoll-dis­play). Die größ­te Neue­rung ist al­ler­dingsg die na­ti­ve Dis­pla­y­an­steu­py erung mit bis zu 120 Bil­dern pro Se­kun­de, was ei­ne ge­sto­chen schar­fe und ver­zö­ge­rungs­freie Na­vi­ga­ti­on er­mög­licht. Zu­gleich sol­len sich Ein­ga­ben mit dem App­le-pen­cil prä­zi­ser um­set­zen las­sen. Die Dis­pla­y­an­steue­rung kann dy­na­misch an­ge­passt wer­den, um Ak­ku­leis­tung zu spa­ren und Bild­quel­len ru­ckel­frei dar­zu­stel­len. App­le gibt als Bei­spiel 24, 48, 60 und 120 Hz als Dis­play-tak­tung an. Nicht nur für das ipad Pro, son­dern für die ge­sam­te App­le-in­fra­struk­tur von Be­lang: App­le setzt beim The­ma Vi­deo­be­ar­bei­tung und -strea­m­ing nicht auf Googles Vp9-for­mat, son­dern gibt dem He­vc-co­dec-for­mat den Vor­zug.

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