Deut­sche Pi­lo­ten oh­ne Glück

In Ös­ter­reich nur fünf­te Rän­ge

Mittelschwaebische Nachrichten - - Olympische Spiele 2016 | Sport -

Spiel­berg Die Rück­kehr der Mo­tor­rad-WM nach Ös­ter­reich nach ei­ner Pau­se von 19 Jah­ren hat den deut­schen Pi­lo­ten kein Glück ge­bracht. Phil­ipp Öttl und Mar­cel Schröt­ter be­leg­ten beim Grand Prix je­weils fünf­te Rän­ge.

In der Mo­to3-Klas­se hat­te Öttl das ge­sam­te Wo­che­n­en­de auf sich auf­merk­sam ge­macht und setz­te das im Ren­nen fort. Ähn­lich wie Öttl er­ging es Mar­cel Schröt­ter in der Mo­to2-Klas­se. Sein Ren­nen war fast ei­ne Ko­pie von Öttls Auf­tritt. Auch er über­nahm kurz­zei­tig Füh­rungs­ar­beit, ehe Ti­tel­ver­tei­di­ger Jo­hann Zar­co das Kom­man­do über­nahm und sei­nen fünf­ten Sai­son­sieg her­aus­fuhr.

San­dro Cor­te­se aus Berk­heim bei Mem­min­gen blieb im Rah­men sei­ner Mög­lich­kei­ten und hol­te als Elf­ter we­nigs­tens WM-Punk­te. Jo­nas Fol­ger da­ge­gen leg­te sich in den Kies und be­leg­te Rang 26.

Für Apri­lia-Pi­lot Ste­fan Bradl be­gann der Ab­schied aus der WM mit ei­nem ent­täu­schen­den 18. Platz. Da­für fei­er­te ein an­de­rer ita­lie­ni­scher Renn­stall nach fünf­ein­halb Jah­ren wie­der ei­nen WM-Er­folg: Du­ca­ti be­leg­te durch An­drea Ian­no­ne und An­drea Do­vi­zio­so die Plät­ze eins und zwei. (dpa)

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