Kemp­te­ner Kunst­preis für Ro­man Ha­ra­sy­miw

Mittelschwaebische Nachrichten - - Feuilleton -

Der Ir­se­er Künst­ler Ro­man Ha­ra­sy­miw (*1957) hat den mit 5000 Eu­ro do­tier­ten Kunst­preis der Stadt Kemp­ten er­hal­ten. Ver­lie­hen wur­de die Aus­zeich­nung im Rah­men der Fest­wo­chen-Aus­stel­lung, die noch bis zum 11. Sep­tem­ber im Hof­gar­ten­saal der Kemp­te­ner Re­si­denz zu se­hen ist (täg­lich zwi­schen 10 und 18 Uhr bei frei­em Ein­tritt). Ro­man Ha­ra­sy­miw hat­te zwei Ge­mäl­de in ei­ner spe­zi­el­len Tech­nik ein­ge­reicht. Er ver­wen­de­te Harz­far­be, die er auf Acryl­glas auf­trug. Den Tho­mas-Dach­ser-Ge­denk­preis, do­tiert mit 4000 Eu­ro, er­hielt der Os­ter­zel­ler Ma­ler Pe­ter Kru­sche, den För­der­preis der Zorn-Stif­tung (3000 Eu­ro) der Kemp­te­ner Mul­ti­me­dia-Künst­ler Gui­do Weg­gen­mann. 72 Ar­bei­ten sind in die Aus­stel­lung auf­ge­nom­men wor­den. Drei von ihnen ste­hen rund um die Re­si­denz un­ter frei­em Him­mel. (kpm)

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