So bli­cken New York und die USA heu­te auf 9/11

Mittelschwaebische Nachrichten - - Erste Seite -

Er­ken­nen Sie die Ein­zel­bil­der? Das Ge­rip­pe, das von ei­nem der bei­den Tür­me üb­rig ge­blie­ben ist, Men­schen in den Stra­ßen, auf die Staub und Asche reg­net, der ent­setz­te Blick gen Him­mel… Es sind Bil­der, die sich durch die Ter­ror­an­schlä­ge vom 11. Sep­tem­ber 2001 in New York ins Ge­dächt­nis ein­ge­brannt ha­ben. 2996 da­von hat die Künst­le­rin Man­ju Shand­ler ge­malt, für je­des To­des­op­fer ei­nes. Und die­ses Werk ist Teil der ers­ten Kunst­aus­stel­lung über­haupt, die jetzt in dem Mu­se­um er­öff­net wur­de, das an­sons­ten dem rei­nen Gedenken ge­wid­met ist? Wenn nun al­so die Ab­bil­dung und die Ana­ly­se des Zeit­ge­sche­hens in der

Po­li­tik mit des­sen Be­spie­ge­lung im Feuille­ton zu­sam­men­kom­men kann – hat sich dann der Blick der USA auf 9/11 in­zwi­schen ver­än­dert? Jens Schmitz be­rich­tet auf der Drit­ten Sei­te aus New York.

Fo­to: afp

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