Da­für steht G7

Mittelschwaebische Nachrichten - - Erste Seite -

Ent­ste­hung Die Welt­wirt­schafts­kri se brach­te 1975 Bun­des­kanz­ler Hel mut Schmidt und den fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten Valé­ry Gis­card d’Es ta­ing auf die Idee ei­nes Gip­fel­tref­fens der größ­ten In­dus­trie­na­tio­nen.

Ziel Die Er­ör­te­rung der welt­wirt schaft­li­chen La­ge und die Su­che nach Lö­sun­gen für glo­ba­le Pro­ble­me.

Mit­glie­der Beim ers­ten Gip­fel­t­ref fen tra­fen sich die Staats und Re gie­rungs­chefs aus Frank­reich, Deutsch­land, den USA, Groß­bri­tan nien, Ja­pan und Ita­li­en. Ein Jahr spä­ter kam Ka­na­da hin­zu. Aus der „Grup­pe der Sechs“wur­de die G7. Russ­land er­hielt 2002 die Voll­mit­glied­schaft, die G 8 exis­tier­te aber nur bis 2013. Der G7 ge­hör­ten in der An­fangs­zeit die sie­ben füh­ren­den In­dus­trie­na­tio­nen der Welt an. Heu­te ist das nicht mehr so: Aus den Top Sie­ben feh­len mit Chi­na die Num­mer zwei und mit In­di­en die Num­mer sie­ben. (dpa)

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