Schulz will in je­dem Fall SPD Chef blei­ben

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will auch im Fall ei­ner Nie­der­la­ge bei der Bun­des­tags­wahl SPD-Chef blei­ben. „Ich wer­de mich auf dem nächs­ten Par­tei­tag na­tür­lich um ei­ne Wie­der­wahl be­wer­ben“, kün­dig­te Schulz bei ei­ner Le­ser­ver­an­stal­tung des Re­dak­ti­ons­netz­werks Deutsch­land in Ber­lin an. Die SPD kön­ne „län­ge­re Rhyth­men“in der Amts­zeit ih­rer Vor­sit­zen­den gut ge­brau­chen, füg­te er an. Auch dem nächs­ten Bun­des­tag will der SPD-Po­li­ti­ker un­ab­hän­gig vom Wah­l­er­geb­nis an­ge­hö­ren, so­fern er ge­wählt wird: „Es wä­re doch un­lo­gisch, die­ses Man­dat nicht an­zu­neh­men“, sag­te Schulz. Knapp sie­ben Wo­chen vor der Wahl lie­gen Schulz und die SPD in Um­fra­gen deut­lich zu­rück.

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