Gif­ti­ge At­mo­sphä­re bei Auf­lö­sung des Land­tags

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Be­glei­tet von hef­ti­gen ge­gen­sei­ti­gen Vor­wür­fen zwi­schen Re­gie­rung und Op­po­si­ti­on hat der Land­tag von Nie­der­sach­sen sei­ne Selbst­auf­lö­sung ein­ge­lei­tet. Am Don­ners­tag be­rie­ten die Ab­ge­ord­ne­ten über den ge­mein­sa­men An­trag für ei­ne vor­ge­zo­ge­ne Neu­wahl am 15. Ok­to­ber. Mi­nis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil (SPD) und an­de­re Ver­tre­ter von Rot-Grün war­fen der von den Grü­nen zur CDU ge­wech­sel­ten Ab­ge­ord­ne­ten El­ke Twes­ten und der CDU vor, die po­li­ti­sche Kul­tur und De­mo­kra­tie be­schä­digt zu ha­ben. Die CDU warn­te da­vor, ei­nen de­mo­kra­ti­schen Vor­gang zu dis­kre­di­tie­ren. Ab­ge­stimmt über die Selbst­auf­lö­sung wird erst am 21. Au­gust. (afp)

Ste­phan Weil

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