Flie­gen­de Hel­fer

Mittelschwaebische Nachrichten - - Feuilleton - Fo­to: dpa

Stell dir vor: Ei­ne flie­gen­de Droh­ne zischt über das blaue Meer. Ein paar Me­ter wei­ter ist ein Mensch in Not! Er kann nicht mehr schwim­men. Über der Per­son wirft die Droh­ne ei­ne Bo­je ab. Die füllt sich au­to­ma­tisch mit Luft. Die Per­son kann sich dar­an nun fest­hal­ten. We­ni­ge Se­kun­den spä­ter kommt ein Ret­tungs­schwim­mer und zieht den Men­schen an Land. Manch­mal müs­sen Ret­tungs­schwim­mer an Hin­der­nis­sen wie Wel­len oder an­de­ren Men­schen vor­bei. Da­durch sind sie viel­leicht nicht schnell ge­nug. Der Mensch in Not könn­te er­trin­ken. In so ei­nem Fall könn­te die Droh­ne schnel­ler hel­fen. In Frank­reich gibt es ge­ra­de Tests. Ei­ne Fir­ma möch­te wis­sen, ob man Droh­nen tat­säch­lich so ein­set­zen könn­te. (dpa)

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