Durch ruch zu gro­ßem Ess­platz

Nordwest-Zeitung - - NWZ-IMMO.DE -

MANN­HEIM/TMN/@ST – Gin Durch­bruch oder zu­min­dest ei­ne Durch­rei­che kön­nen sinn­voll sein, wenn man kei­nen en­gen (Zweit-)Gss­platz in der klei­nen Kü­che möch­te. So kann die Ver­bin­dung zum Ne­ben­raum her­ge­stellt wer­den, in dem Platz ist für ei­nen gro­ßen Gss­tisch. „Das geht oft ein­fa­cher und güns­ti­ger, als man denkt“, meint Kirk Man­gels von der Ar­beits­ge­mein­schaft „Die Mo­der­ne Kü­che“. Vor­aus­set­zung ist na­tür­lich, man ist Woh­nungs­ei­gen­tü­mer oder man er­hält die Zu­stim­mung des Ver­mie­ters. Die ist auf je­den Fall er­for­der­lich, weil es sich bei ei­nem Wand­durch­bruch um ei­nen mas­si­ven Gin­griff in die Bau­sub­stanz han­delt. Und der Mie­ter muss die Ar­bei­ten fach­ge­recht aus­füh­ren las­sen.

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