Au­di und VW star­ten US-Rück­ruf

Nordwest-Zeitung - - WIRTSCHAFT -

WA­SHING­TON/DPA – Die deut­schen Au­to­her­stel­ler Volks­wa­gen und Au­di be­or­dern in den USA Zehn­tau­sen­de Fahr­zeu­ge we­gen Ben­zin­lecks in die Werk­stät­ten. Das Pro­blem be­trifft gut 280000 Wa­gen, wie die US-Ver­kehrs­auf­sicht NHTSA am Frei­tag (Orts­zeit) mit­teil­te.

We­gen ei­nes Pro­blems mit der An­saug­pum­pe kön­ne Treib­stoff aus­lau­fen, was zu er­höh­ter Brand­ge­fahr füh­re. Die Pum­pen sol­len nun aus­ge­tauscht wer­den. Bei Au­di um­fasst die Rück­ruf­ak­ti­on Mo­del­le vom Typ Q3, Q5 und Q7 so­wie A3, A6 und A7 mit Bau­jah­ren von 2007 bis 2016. Bei Volks­wa­gen sind Golf, Golf Sport-Wa­gen und GTI be­trof­fen.

Ob der De­fekt auch au­ßer­halb der Ver­ei­nig­ten Staa­ten Pro­ble­me be­rei­tet, ließ sich zu­nächst nicht klä­ren: Bei der für den Rück­ruf zu­stän­di­gen US-Ver­triebs­ge­sell­schaft Volks­wa­gen Group of Ame­ri­ca war nie­mand für ei­ne Stel­lung­nah­me er­reich­bar.

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