Re­bec­ca Harms

Nordwest-Zeitung - - NACHRICHTEN -

Seit 2004 ge­hört die Grü­nen-Po­li­ti­ke­rin Re­bec­ca Harms (59) dem Eu­ro­pa­par­la­ment an. Zu­vor war sie Land­tags­ab­ge­ord­ne­te in Nie­der­sach­sen (1994 bis 2004) und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de ih­rer Par­tei.

Re­bec­ca Harms wuchs in der Nä­he von Uel­zen auf. Sie wur­de durch die An­ti-Atom­kraft­be­we­gung im Wend­land ge­prägt. Die ge­lern­te Land­schafts­gärt­ne­rin war 1977 Mit­be­grün­de­rin der Bür­ger­initia­ti­ve ge­gen das Atom­müll­end­la­ger in Gor­le­ben und wirk­te an Film­pro­jek­ten mit. Harms lebt in der Ge­mein­de Wad­de­weitz im Wend­land. Bei der Eu­ro­pa­wahl 2004 zog sie als Spit­zen­kan­di­da­tin ins Par­la­ment ein. Auch bei den Eu­ro­pa­wah­len 2009 und 2014 war sie Spit­zen­kan­di­da­tin der Grü­nen.

Im Eu­ro­pa­par­la­ment sitzt sie un­ter an­de­rem im Un­ter­su­chungs­aus­schuss zum Ab­gas­skan­dal und küm­mert sich um die Zu­sam­men­ar­beit mit ukrai­ni­schen Par­la­men­ta­ri­ern.

DPA-BILD: SEE­GER

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