Auf­stei­ger glaubt an dop­pel­te Sieg­chan­ce

SG Ofen­er­diek/Ofen trifft auf Ver­bands­li­ga-Ri­va­len Bohm­te und Loh­ne

Nordwest-Zeitung - - SPORT IN OLDENBURG - VON MO­RITZ DÖP­KE

OL­DEN­BURG – Au­ßer Spe­sen nichts ge­we­sen – so könn­te das Zwi­schen­fa­zit nach zwei Spie­len für die Ver­bands­li­gaVol­ley­bal­ler der SG Ofen­er­diek/Ofen lau­ten. Im drit­ten An­lauf soll es für den Auf­stei­ger aber nun mit den ers­ten Punk­ten in der neu­en Spiel­klas­se klap­pen. Nach zwei Nie­der­la­gen ge­gen Mann­schaf­ten aus dem obe­ren Ta­bel­len­drit­tel trifft der Ta­bel­len­vor­letz­te an die­sem Sonn­abend bei sei­nem Heim­spiel­tag in der BZTG-Hal­le an der Taas­tru­per Stra­ße ab 15 Uhr auf den di­rekt vor ih­nen auf Rang acht lie­gen­den TV Bohm­te so­wie den fünft­plat­zier­ten SV Uni­on Loh­ne.

„Wir wol­len auf je­den Fall un­se­re ers­ten Punk­te ein­fah­ren und uns ein we­nig von den Ab­stiegs­plät­zen dis­tan­zie­ren. Wir ha­ben ge­gen bei­de Mann­schaf­ten durch­aus rea­lis­ti­sche Sieg­chan­cen“, zeigt sich SGO-Trai­ner Olaf Gloy­stein op­ti­mis­tisch. Den ers­ten Geg­ner aus Bohm­te ken­nen er und sei­ne Spie­ler be­reits aus der Re­le­ga­ti­on im ver­gan­ge­nen April. Da si­cher­ten sich die Ol­den­bur­ger durch ei­nen 3:0-Er­folg den Auf­stieg in die Ver­bands­li­ga. „Wenn wir es schaf­fen, un­se­re Stär­ken ins Spiel zu brin­gen, müss­te Bohm­te durch­aus ei­ne lös­ba­re Auf­ga­be für uns dar­stel­len“, meint Gloy­stein.

In der zwei­ten Par­tie ih­res Heim­spiel­ta­ges emp­fängt die SGO-Aus­wahl ab et­wa 17 Uhr den Ri­va­len aus Loh­ne. „Ich konn­te die Mann­schaft in die­ser Sai­son schon be­ob­ach­ten“, er­zählt Gloy­stein und ist sich si­cher, dass „es auch im zwei­ten Spiel vor al­lem auf un­se­re Leis­tung an­kommt – wenn die stimmt, brau­chen wir auch vor Loh­ne kei­ne Angst zu ha­ben.“

Per­so­nell kann Gloy­stein fast auf sei­nen kom­plet­ten Ka­der zu­rück­grei­fen. „Bis auf zwei klei­ne Fra­ge­zei­chen sind al­le an Bord“, er­klärt der Trai­ner und er­gänzt: „Das wird auch wich­tig, um bei zwei Spie­len mit ge­ziel­ten Wech­seln re­agie­ren zu kön­nen.“

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