AS­TRO FO­RUM

Nordwest-Zeitung - - MENSCH & LEBENSART -

neue Auf­ga­be auf Sie war­tet. Sie soll­ten sich ak­tiv bei so­zia­len oder kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen vor­stel­len. Die­se Tä­tig­keit wird Ih­nen nicht nur wie­der Sinn im Le­ben ge­ben, Sie wer­den auch vie­le neue Kon­tak­te knüp­fen kön­nen. Als Aus­gleich für Ih­re so­zia­le Auf­ga­be soll­ten Sie je­doch pri­va­te Ak­ti­vi­tä­ten (Rei­sen, Hob­bys) nicht zu kurz kom­men las­sen. Mut­ter) füh­le ich mich oft kraft­los und über­le­ge, we­ni­ger zu ar­bei­ten. An­de­rer­seits ist aber die Furcht groß, wie­der ar­beits­los oder über ei­nen län­ge­ren Zei­t­raum krank zu wer­den. Sa­bi­ne, 50 Jah­re, Land­kreis Ol­den­burg, Son­ne: Fi­sche, As­zen­dent: Krebs

Lie­be Sa­bi­ne, Sie hän­gen emo­tio­nal sehr stark an Ih­rer Fa­mi­lie und set­zen sich für sie ein. Der tie­fe­re Grund ist, dass Sie durch Ih­re Für­sor­ge Dank­bar­keit er­war­ten und ei­ne Auf­wer­tung Ih­rer Exis­tenz­be­rech­ti­gung er­hal­ten. Aus Ih­rem Jah­res­ho­ro­skop geht her­vor, dass Sie un­be­dingt Ih­re Kräf­te scho­nen soll­ten, um nicht wie­der krank zu wer­den. Da­zu ist ei­ne Re­du­zie­rung der Ar­beits­stun­den ei­ne Mög­lich­keit. Noch wich­ti­ger ist je­doch, dass Sie Lö­sun­gen fin­den, wie Sie die Ver­ant­wor­tung für Ih­re Fa­mi­li­en­mit­glie­der auf meh­re­re Schul­tern ver­tei­len.

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