Su­che nach neu­en We­gen des Ler­nens

„Play­ing Arts“-Wo­che­n­en­de

Nordwest-Zeitung - - BLICK IN DIE NACHBARSCHAFT -

RAS­TE­DE LR – „Wenn ich weiß was pas­siert, brau­che ich es nicht mehr tun!“Die­ses Zitat, das ver­mut­lich von Pa­blo Pi­cas­so stammt, gibt die Ziel­rich­tung für ein be­son­de­res Bil­dungs­an­ge­bot im Evan­ge­li­schen Bil­dungs­haus in Ras­te­de vor. Vom 11. bis 13. No­vem­ber (Frei­tag bis Sonn­tag) fin­det erst­ma­lig ein „Play­ing Sci­en­ces-Wo­che­n­en­de“statt, an dem die Teil­neh­men­den zu ei­nem selbst­ge­wähl­ten Thema for­schen und ar­bei­ten kön­nen.

Seit ei­ni­gen Jah­ren hat sich in Deutsch­land und an­de­ren Län­dern die Idee von Selbst­lern­pro­zes­sen ent­wi­ckelt, heißt es in der An­kün­di­gung des Evan­ge­li­schen Bil­dungs­hau­ses. Un­ter dem Na­men Play­ing Arts ist ein Netz­werk von Künst­lern und Päd­ago­gen ent­stan­den, die nach neu­en We­gen des Ler­nens und For­schens su­chen.

In Ras­te­de soll die­ser An­satz vor­ge­stellt wer­den. Je­der Teil­neh­men­de hat Zeit, ein ei­ge­nes Thema zu be­ar­bei­ten und selbst auf ei­ne For­schungs­rei­se zu ge­hen. Mög­li­cher­wei­se ent­ste­hen auch Teams, die ge­mein­sam an ei­ner Auf­ga­be ar­bei­ten. Je­der kann frei ent­schei­den, in wel­cher Form ein Thema be­ar­bei­tet wird.

Hei­ke Scharf, Spiel- und Thea­ter­päd­ago­gin, und Uwe Fi­scher, Kul­tur­re­fe­rent, lei­ten das ex­pe­ri­men­tel­le For­schungs­wo­chen­en­de. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen gibt es au­ßer­dem un­ter der Te­le­fon­num­mer 04402/92840 oder im In­ter­net un­ter

@ www.hvhs.de

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