Im sc+limms­ten Fall ge­ra­ten C+ina und USA an­ein­an­der

Nordwest-Zeitung - - NACHRICHTEN - VON DIE­TER HEUMANN

FRA­GE: Herr Bram , wie ernst ist die La­ge im K n i t wi s en rd rea nd den

te en wir ! r ei­nem Krieg der " ei"t der K n i t a !er"a e tta en "e s r#n t <RAML: Ver­nünf­ti­gerJei­se soll­te die Welt­macht USA mit ei­ner Nu­kle­ar­macht Nord­ko­rea le­ben kön­nen, sie ein­däm­men und mit ei­ner glau­bJür­di­gen ZJeit­schlags­ka­pa­zi­tät vom Nu­kle­arJaf­fen­ge­brauch ab­schre­cken kön­nen. Aber US-Prä­si­dent Trump und ei­ni­ge sei­ner Mi­li­tärs dro­hen un­ver­hoh­len mit ei­nem nu­klea­ren Erst­schlag ge­gen das nord­ko­rea­ni­sche Re­gime. Das könn­te auch un­be­ab­sich­tig- te Kon­se­quen­zen be- Jir­ken. Vi­el­leicht hilft es aber – so das mög­li­che Kal­kül des Wei­ßen Hau­ses –, auch Pe­king den Ernst der La­ge zu ver­deut­li­chen, um noch mehr Druck auf Pjöng­jang aus­zu­üben. FRA­GE: $ie se r ist rd rea ! n der % sre& " i ' ina a" #ngig <RAML: Oh­ne die Han­dels­be­zie­hun­gen mit Chi­na Jä­re das nord­ko­rea­ni­sche Re­gime nicht über­le­bens­fä­hig. Pe­king Jä­re al­so durch­aus in der La­ge, mas­si­ven Druck auf Nord­ko­rea aus­zu­üben. FRA­GE: ' ina at mit ( ss and nd den )r an ti nen ge­gen *+,ng+ang ge­stimmt- rd re­as .a t a"er s eint das ni t

"eein­dr en <RAML: Nach den Ver­laut­ba­run­gen des nord­ko­rea­ni­schen Füh­rers Kim Jong Un zu ur­tei­len, ganz of­fen­sicht­lich nicht. FRA­GE: $as in­dert ' ine sen nd me­ri aner, r Bei eg ng des K n i ts eng ge­gen rd rea

sam­men ar"ei­ten / "w "ei­de die

an ti nen nterst)t en <RAML: Chi­na fürch­tet, dass Nord­ko­rea durch zu viel Druck im­plo­die­ren, sprich der Staat aus­ein­an­der­fal­len könn­te. Das Jür­de sehr vie­le Flücht­lin­ge in BeJe­gung set­zen, die Chi­na de­sta­bi­li­sie­ren könn­ten. Eben­so Je­nig hin­nehm­bar Jä­re für Pe­king vor der Haus­tür ein ver­ei­nig­tes Ko­rea un­ter ame­ri­ka­ni­scher Schirm­herr­schaft zu ha­ben. FRA­GE: 0ie 0i& ma­tie ist ni t 1r m&s t#r e- 2r twit tert 0r ngen in (i t ng *+,ng+ang- $ie i rei ist das in der ges&it ten it a ti n <RAML: Es ist Je­nig hilf­reich, ja kon­tra­pro­duk­tiv. Im schlimms­ten Fall ge­ra­ten auch die USA und Chi­na Jie­der an­ein­an­der.

Jo­seff Braml ist USA-Ex­per­te der Deut­schen Ge­sell­schaft für Aus­wär­ti­ge Po­li­tik (DGAP) und Au­tor des Bu­ches „Trumps Ame­ri­ka – Auf Kos­ten der Frei­heit“

BILDA DIRK ENTERS

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