Ge­lösch­te Da­ten zu­rück­ho­len

PC Magazin - - Personal Computing -

Der ver­bes­ser­te Re­co­very-As­sis­tent führt durch die Wie­der­her­stel­lung von Da­tei­en und Ord­nern nach Lö­schung, For­ma­tie­rung oder bei be­schä­dig­tem Lauf­werk. Zu Be­ginn er­folgt ein Da­ten­trä­ger­scan, der sich auf Wunsch­da­tei­for­ma­te be­schrän­ken lässt. Da­durch konn­ten wir die Scan­dau­er im Test mit knapp 500 ge­lösch­ten Fo­tos auf ei­ner 512-GBy­te-SSD um gut die Hälf­te re­du­zie­ren. Ge­duld be­nö­tigt man beim Tie­fen­scan trotz­dem. In der Vor­schau wäh­len Sie Da­tei­en oder Grup­pen aus, die Sie wie­der­her­stel­len möch­ten. Bis zu 1 GBy­te Da­ten kann das Tool gra­tis von NTFS-, exFAT- und FAT16/32Par­ti­tio­nen ret­ten, mehr Da­ten er­for­dern die Pro- oder Ho­me-Ver­si­on (letz­te­rer fehlt das ReFS-, Li­nux- und Raw-Re­co­very). Ver­sier­ten Nut­zern kommt die Op­ti­on ent­ge­gen, Lauf­werks-Images an­zu­le­gen und das Re­co­very spä­ter in Ru­he an ei­nem an­de­ren PC auf Ba­sis des Ab­bilds durch­zu­füh­ren. Gut: Ge­ret­te­te Da­tei­en kann Stel­lar auch in ZIPAr­chi­ven ab­spei­chern. Micha­el Rupp/whs

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