Im­mer die pas­sen­de Dis­play­hel­lig­keit ein­stel­len

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ES IST NICHT EIN­FACH, das Dis­play bei ei­nem Note­book oder Ta­blet im­mer op­ti­mal ein­zu­stel­len, weil Sie mit dem Ge­rät häu­fig an un­ter­schied­li­chen Or­ten und un­ter ver­schie­de­nen Licht­ver­hält­nis­sen ar­bei­ten. Win­dows hilft Ih­nen, die kor­rek­te Hel­lig­keit zu fin­den. Teu­re Win­dows-Note­books und ei­ni­ge Ta­blets ma­chen es Ih­nen leicht, die idea­le Dis­play­hel­lig­keit für un­ter­schied­li­che Licht­ver­hält­nis­se zu fin­den. Sie be­sit­zen ei­nen Licht­sen­sor: Er misst die Hel­lig­keit der Um­ge­bung und passt die Leucht­dich­te des Dis­plays ent­spre­chend an. Ob auch Ihr Mo­bil­ge­rät da­mit aus­ge­stat­tet ist, soll­te im Hand­buch ste­hen. Bei ei­nem Ta­blet oder Note­book mit Win­dows 8 se­hen Sie es auch in den PC-Ein­stel­lun­gen un­ter „PC und Ge­rä­te -> Netz­schal­ter und Ener­gie­spa­ren“. Dort fin­den Sie als obers­ten Me­nü­punkt „Hel­lig­keit: Bild­schirm­hel­lig­keit au­to­ma­tisch an­pas­sen“, wenn ein Um­ge­bungs­licht­sen­sor exis­tiert. Nicht im­mer je­doch re­gelt der Sen­sor die Hel­lig­keit rich­tig: Ob die Leucht­stär­ke passt, hängt von Ih­rem Emp­fin­den ab, der Seh­kraft und dem Bild­schir­min­halt, den Sie gera­de be­trach­ten. Des­halb schal­ten vie­le Nut­zer die au­to­ma­ti­sche Hel­lig­keits­an­pas­sung ab und stel­len sie lie­ber selbst ein. Das Bild­schirm­me­nü in der Sei­ten­leis­te von Win­dows 8 hilft Ih­nen da­bei kaum: Sie kön­nen hier nur ei­nen Bal­ken ver­schie­ben und da­mit die Hel­lig­keit er­hö­hen oder re­du­zie­ren. Das ist zu un­ge­nau, um die op­ti­ma­le Hel­lig­keit für ei­ne be­stimm­te Si­tua­ti­on ein­zu­stel­len. Des­halb soll­te Sie der nächs­te Schritt in die klas­si­sche Win­dow­sSys­tem­steue­rung füh­ren. Dort wäh­len Sie un­ter „Sys­tem und Si­cher­heit -> Ener­gie­optio­nen“den ak­ti­ven Ener­gie­spar­plan aus und kli­cken auf „Er­wei­ter­te Ener­gie­ein­stel­lun­gen än­dern“. Wenn Sie dort das Me­nü „Bild­schirm“durch ei­nen Klick auf das Plus­zei­chen aus­klap­pen, kön­nen Sie bei Bild­schirm­hel­lig­keit die Leucht­dich­te des Dis­plays in Pro­zent ein­ge­ben – und zwar ge­trennt für den Ak­ku- und den Netz­be­trieb. Durch die Pro­zent­an­ga­ben kön­nen Sie die Hel­lig­keit ex­akt an­pas­sen – und vor al­lem die Ein­stel­lung für ei­ne be­stimm­te Si­tua­ti­on wie­der­ho­len, wenn Sie zwi­schen­durch die Hel­lig­keit er­hö­hen oder re­du­zie­ren muss­ten. Bei ei­ni­gen Note­book-Her­stel­lern müs­sen Sie da­für nicht in die Ener­gie­optio­nen: Sie ha­ben spe­zi­el­le Strom­spar-Tools in­stal­liert, bei de­nen sich die Hel­lig­keit auch über die Funk­ti­ons­tas­ten an­hand ei­ner Pro­zent­an­ga­be re­geln lässt.

In den Win­dows-Ener­gie­optio­nen kön­nen Sie die Dis­play­hel­lig­keit in Pro­zent fest­le­gen. Das hilft Ih­nen, für be­stimm­te Si­tua­tio­nen im­mer wie­der die op­ti­ma­le Leucht­dich­te ein­zu­stel­len.

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