Al­les über Me­diastrea­m­ing

Dank Spo­ti­fy, Ama­zon & Co. ist Strea­m­ing so prä­sent wie nie. Doch wel­che In­hal­te las­sen sich wie über­tra­gen und was kos­tet’s? Ant­wor­ten fin­den Sie hier

PC-WELT - - Inhalt - VON VERENA OTT­MANN

WER SPON­TAN LUST auf ei­nen be­stimm­ten Film oder ei­nen spe­zi­el­len Song hat, dem blie­ben bis vor Kur­zem nicht vie­le Mög­lich­kei­ten: Ent­we­der hat­te man Glück, und der ent­spre­chen­de Ti­tel war be­reits in der haus­ei­ge­nen Samm­lung ver­tre­ten, oder man muss­te ihn di­gi­tal in ei­nem On­li­ne­shop wie Ama­zon, dem Goog­le Play Sto­re oder iTu­nes kau­fen und down­loa­den. Doch dann war die ge­kauf­te Da­tei nur auf ei­nem der End­ge­rä­te lo­kal ge­spei­chert und – falls über­haupt – nur mit ei­ni­gen Mü­hen auch für an­de­re Ge­rä­te zu­gäng­lich. Mit Strea­m­ing bie­tet sich für An­wen­der nun ei­ne wei­te­re Lö­sung, um In­hal­te „on De­mand“zu kon­su­mie­ren, al­so ge­nau zu dem Zeit­punkt, an dem man be­stimm­te In­hal­te se­hen oder hö­ren möch­te. Wel­che Mög­lich­kei­ten es für das Strea­men gibt, was Sie da­für be­nö­ti­gen, wel­che Kos­ten en­ste­hen und was es sonst noch Wis­sens­wer­tes da­zu gibt, ha­ben wir hier zu­sam­men­ge­fasst.

1. Was ist Strea­m­ing? Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es?

Un­ter Strea­m­ing ver­steht man das Ab­spie­len von Mul­ti­me­dia-In­hal­ten über das Netz­werk. Die In­hal­te – vor al­lem Au­dio- und Vi­deo­da­tei­en – be­fin­den sich da­bei auf ei­nem ex­ter­nen Ser­ver und wer­den als kon­ti­nu­ier­li­cher Da­ten­strom auf das Ab­spiel­ge­rät ge­schickt. Der Ser­ver kann Teil der hei­mi­schen In­fra­struk­tur sein, al­so ein ei­ge­ner, pri­va­ter Me­dien­ser­ver, auf den Sie per WLAN oder ka­bel­ge­bun­den zu­grei­fen. Meist nutzt man beim Strea­m­ing je­doch spe­zi­el­le, oft kos­ten­pflich­ti­ge Dritt­an­bie­ter-Di­ens­te (sie­he Ta­bel­le auf Sei­te 58). Für die­se Streams ist dann ei­ne In­ter­net­ver­bin­dung nö­tig.

„Beim Strea­m­ing wer­den Mul­ti­me­dia-Da­tei­en qua­si als Da­ten­strom über das Netz­werk ab­ge­spielt.“

Ei­ne Son­der­form des Strea­m­ings bil­det der so­ge­nann­te Li­vestream. Kön­nen Sie bei her­kömm­li­chen Streams den Start selbst be­stim­men und die Wie­der­ga­be un­ter­bre­chen so­wie wie­der­ho­len, fin­det der Li­vestream si­mul­tan zum tat­säch­li­chen Ablauf des Er­eig­nis­ses statt – et­wa ei­nes Kon­zerts oder ei­ner Pres­se­kon­fe­renz. Sie kön­nen ei­nen Li­vestream al­so wie beim ana­lo­gen Fern­se­hen und Ra­dio in Echt­zeit mit­er­le­ben. Die Be­liebt­heit von Strea­m­ing­an­ge­bo­ten in Deutsch­land ist hoch. Laut ei­ner Pro­gno­se des Markt­for­schungs­in­sti­tuts IHS soll der Um­satz der Di­ens­te im Jahr 2016 um bis zu 24 Pro­zent auf 717 Mil­lio­nen Euro stei­gen. 2015 be­tru­gen die Um­sät­ze 579 Mil­lio­nen Euro.

2. Er­setzt Strea­m­ing den Kauf von CDs, DVDs und Blu-rays?

Das An­ge­bot an Au­dio- und Vi­deo­in­hal­ten ist beim Strea­m­ing sehr reich­hal­tig: Bei ei­ner Au­dio­da­tei kann es sich bei­spiels­wei­se um ei­nen Song, ein Ra­dio­pro­gramm, ein Au­dio­book oder ei­nen Pod­cast han­deln. Das Vi­deo­an­ge­bot kann Ki­no­fil­me, Mu­sik­vi­de­os, Vi­deo­casts und so­gar Fern­seh­pro­gram­me um­fas­sen. Strea­m­ing lässt sich al­so durch­aus als Er­satz für die An­schaf­fung von CDs, DVDs und Blu-rays se­hen – schon aus Platz­grün­den! Aber das netz­werk­ba­sier­te Ab­spie­len bie­tet noch mehr Vor­tei­le ge­gen­über den be­währ­ten Me­di­en. Stän­di­ge Ver­füg­bar­keit: Mit den Strea­m­ing­an­ge­bo­ten von Di­ens­ten wie Ama­zon Vi­deo, Net­flix und Max­do­me steht Ih­nen ei­ne gro­ße Viel­zahl an Ki­no­fil­men und Se­ri­en zur Aus­wahl. Ana­log da­zu bie­ten et­wa Ama­zon Mu­sic, Groo­ve und Spo­ti­fy Mu­sik als Stream an. Ob Sie Ja­mes Bond in „Sky­fall“se­hen, über Dr. Shel­don Co­oper in der neun­ten Staf­fel von „Big Bang Theo­rie“den Kopf schüt­teln oder das letz­te Al­bum von Da­vid Bo­wie hö­ren wol­len – falls die recht­li­che Sei­te ge­klärt ist, wer­den Sie bei ei­nem der Strea­m­ing­diens­te ga­ran­tiert fün­dig. Ei­ne gu­te An­lauf­stel­le hin­sicht­lich der Ver­füg­bar­keit von Fil­men und Se­ri­en fin­den Sie üb­ri­gens bei www.wer­streamt.es. Im Ge­gen­satz da­zu kön­nen Sie bei Ih­rer CD-, DVD- oder Blu-ray-Samm­lung na­tür­lich nur auf den vor­han­de­nen Be­stand zu­rück­grei­fen. Spon­ta­ne Film- oder Se­rien­wün­sche las­sen sich höchs­tens über ei­nen Aus­flug zur Vi­deo­thek er­fül­len – was wie­der­um mit ei­ni­gem Auf­wand und dem Ri­si­ko, dass das Ge­such­te be­reits aus­ge­lie­hen wur­de, ver­bun­den ist. Fle­xi­bles Ab­spiel­ge­rät: So­fern die be­nö­tig­te In­fra­struk­tur steht, ist Strea­m­ing auf ver­schie­dens­ten Aus­ga­be­ge­rä­ten mög­lich. Das wohl am häu­figs­ten ge­nutz­te Strea­m­ing­ge­rät ist der Smart-TV, der den Da­ten­strom über sei­ne Netz- werk­an­bin­dung di­rekt aus dem In­ter­net be­kommt. Auch Spie­le­kon­so­len und Blu-rayPlay­er las­sen sich zum Strea­men nut­zen. Mo­bi­les Strea­men ist da­ge­gen über Ta­blet und Smart­pho­ne mög­lich. CDs, DVDs und Blu-rays (BDs) be­nö­ti­gen ein ent­spre­chen­des Ab­spiel­ge­rät oder Lauf­werk. Zwar sind die­se ab­wärts­kom­pa­ti­bel – ein BDPlay­er spielt auch DVDs und CDs, ein DVD-Play­er auch CDs. Oh­ne ei­nen ex­ter­nen Play­er kön­nen Sie die Schei­ben je­doch nicht ab­spie­len. Grö­ße­re Halt­bar­keit: Di­gi­ta­le Da­ten zei­gen kei­ne Ab­nut­zungs­er­schei­nun­gen. Sie kön­nen al­so ei­nen ak­tu­el­len Film in zehn Jah­ren im­mer noch in der glei­chen Qua­li­tät an­se­hen wie zur Zeit sei­ner Ver­öf­fent­li­chung. Bei phy­si­schen Me­di­en, er­fah­rungs­ge­mäß vor al­lem bei äl­te­ren Se­ri­en auf DVD, kann die Qua­li­tät so stark schwan­ken, dass sich ein­zel­ne Schei­ben nach Jah­ren nicht mehr aus­le­sen las­sen. Doch na­tür­lich hat das Strea­men von Da­ten nicht nur Vor­tei­le. Vor al­lem die In­fra­struk­tur muss be­stimm­te Vor­aus­set­zun­gen er­fül­len, da­mit Sie rei­bungs­los strea­men kön­nen. Aus­rei­chend Band­brei­te nö­tig: Das wich­tigs­te Kri­te­ri­um für ru­ckel­frei­es Strea­m­ing ist der rich­ti­ge In­ter­net­zu­gang. Gera­de ak­tu­el­le Fil­me kön­nen Sie wahl­wei­se in SD, HD oder zum Teil so­gar 4K strea­men. Lie­fert Ihr In­ter­net­zu­gang je­doch nicht ge­nug Band­brei­te, kommt es zu Ruck­lern und Aus­set­zern. Über­prü­fen Sie da- her die Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen beim An­bie­ter Ih­rer Wahl. Mög­li­cher­wei­se be­grenz­te Ver­füg­bar­keit: Zwar ist das An­ge­bot von Strea­m­ing­diens­ten prin­zi­pi­ell grö­ßer als das ei­ner pri­va­ten Fil­mund Mu­sik­samm­lung. Al­ler­dings ist nicht ga­ran­tiert, dass ein­zel­ne Al­ben, Fil­me oder Se­ri­en nicht aus dem Pro­gramm ge­nom­men wer­den. Bei Ih­ren pri­va­ten CDs, DVDs oder Blurays ist die Ver­füg­bar­keit da­ge­gen le­dig­lich durch die Halt­bar­keit der Schei­ben be­grenzt. Hö­he­rer Preis: Vi­deo­st­rea­m­ing – vor al­lem bei et­was äl­te­ren In­hal­ten – ist im Ver­gleich zum Kauf ei­ner DVD oder Blu-ray teu­rer. Bei­spiels­wei­se kos­tet der Ja­mes-Bond-Film „Sky­fall“bei Ama­zon auf DVD 6,99 Euro, auf BD 7,99 Euro. Möch­ten Sie den Film da­ge­gen bei Ama­zon Vi­deo in SD strea­men, kommt Sie das auf 10,99 Euro, in HD so­gar auf 11,99 Euro. Die sechs­te Staf­fel „Big Bang Theo­ry“kos­tet bei Ama­zon als DVD 9,99 und als Blu-ray 19,49 Euro. Für den Stream in SD ver­langt Ama­zon da­ge­gen 14,99 Euro, in HD 19,99 Euro. Die ach­te Staf­fel der Se­rie ist da­ge­gen auf DVD für 29,99 Euro zu ha­ben, als SD-Stream für 24,99 und in HD für 29,99 Euro. Kos­ten bei mo­bi­len Ab­spiel­ge­rä­ten: Sind Sie mit Ih­rem Mo­bil­ge­rät un­ter­wegs, ist Strea­men nur dann sinn­voll, wenn Sie sich in ei­nem WLAN be­fin­den. An­sons­ten geht die Über­tra­gung auf Ihr Da­ten­vo­lu­men. Bes­ser ist es, Sie

la­den sich die Songs oder Fil­me bei Ge­le­gen­heit auf Ihr Mo­bil­ge­rät, falls mög­lich, und ge­nie­ßen die In­hal­te dann „lo­kal“. Nicht im­mer al­le Sprach­fas­sun­gen: Wer ger­ne Fil­me und Se­ri­en im Ori­gi­nal sieht, ist mit DVDs und Blu-rays oft bes­ser be­ra­ten. Denn da ge­hö­ren un­ter­schied­li­che Sprach­spu­ren schon seit Län­ge­rem zur Stan­dard­aus­stat­tung. Bei vie­len Strea­m­ing­diens­ten müs­sen Sie da­ge­gen ge­zielt nach der ge­wünsch­ten Sprach­fas­sung su­chen. Gera­de bei US-Se­ri­en kann es bei­spiels­wei­se vor­kom­men, dass die deut­sche oder die eng­li­sche Ton­spur nicht ver­füg­bar ist.

3. Wo­her kommt der Stream? Was wird vor­aus­ge­setzt?

Wie be­reits an­ge­spro­chen, gibt es zwei Qu­el­len für Streams: Wer ei­nen ei­ge­nen Me­dien­ser­ver auf­ge­setzt hat, kann die In­hal­te über das Netz­werk per WLAN oder ka­bel­ge­bun­den auf sein End­ge­rät strea­men. Al­ter­na­tiv gibt es Strea­m­ing­diens­te, auf de­ren An­ge­bot Sie übers In­ter­net zu­grei­fen. Das Ab­spiel­ge­rät muss da­her in­ter­net­fä­hig sein, sprich, ka­bel­los oder ka­bel­ge­bun­den über Ih­ren Rou­ter on­li­ne ge­hen kön­nen.

4. Auf wel­chen Ge­rä­ten ist Strea­m­ing mög­lich?

Vi­deo­in­hal­te las­sen sich auf Smart-TVs, PCs, Note­books, Ta­blets und Smart­pho­nes strea­men. Die Vor­aus­set­zung da­für ist le­dig­lich, dass der Di­enst­leis­ter ei­ne ent­spre­chen­de Soft­ware (App) für das Ge­rät an­bie­tet oder – beim Strea­m­ing auf PC und Note­book – den Zu­griff per Brow­ser zu­lässt. Üb­ri­gens: Falls Ihr Fern­se­her nicht „smart“ist, al­so nicht di­rekt

per App auf Strea­m­ing­diens­te zu­grei­fen kann, lässt sich die­se Hür­de durch ei­nen ent­spre­chen­den TV-Stick (wie Goog­le Chro­me­cast oder Ama­zon Fi­re TV), ei­ne Set­top­box (wie App­le TV oder Goog­le Ne­xus Play­er) oder ei­nen BDPlay­er um­ge­hen. Aber auch für die­se Ge­rä­te muss der Strea­m­in­gan­bie­ter die pas­sen­de Soft­ware an­bie­ten. Mehr zu den un­ter­stütz­ten Ge­rä­ten fin­den Sie un­ter Punkt 6 so­wie in un­se­rer Ta­bel­le auf Sei­te 58. Möch­ten Sie Mu­sik strea­men, so ist dies eben­falls auf al­len Ge­rä­ten mög­lich, für die der ent­spre­chen­de Di­enst­leis­ter ei­ne App an­bie­tet. Dar­über hin­aus gibt es spe­zi­el­le Strea­m­inglaut­spre­cher für Mu­sik, et­wa von So­nos oder Phi­lips. Die­se Ge­rä­te las­sen sich vom Mo­bil­ge­rät aus steu­ern und ha­ben die Strea­m­ing­diens­te für Mu­sik in ih­rer ei­ge­nen App in­te­griert. Da sich die Laut­spre­cher auch zu Grup­pen ver­knüp­fen las­sen, kön­nen Sie da­mit auch ver­schie­de­ne Räu­me gleich­zei­tig be­schal­len.

5. Wel­che Bild- und Ton­qua­li­tät ha­ben die Streams?

Bei ei­ge­nem Content hängt die Qua­li­tät des Streams von der Qua­li­tät des ge­spei­cher­ten Ma­te­ri­als ab. Strea­m­ing­diens­te bie­ten ih­re In­hal­te da­ge­gen oft in ver­schie­de­nen For­ma­ten an, die dann je nach Qua­li­tät un­ter­schied­lich viel kos­ten. Bei den Vi­deo-Strea­m­ing­diens­ten Ama­zon Vi­deo, Max­do­me und Net­flix et­wa sind SD-Fil­me mit 720 x 576 Pi­xeln auf­ge­löst und bie­ten Ste­reo­ton, ent­spre­chen der Qua­li­tät ei­ner DVD. HD-Fil­me gibt’s mit 720p- oder 1080p-Auf­lö­sung und 5.1-Mehr­ka­nal­ton. Sie las­sen sich in punc­to Qua­li­tät mit ei­ner BD ver­glei­chen. Zu gu­ter Letzt bie­ten Ama­zon Vi­deo und Net­flix ei­ni­ge Fil­me auch in UHD mit 4K-Auf­lö­sung an, Ama­zon dar­über hin­aus auch HDR-Vi­deo­In­hal­te mit op­ti­mier­ter Farb- und Kon­trast­dar­stel­lung. Die An­zahl der un­ter­stütz­ten End­ge­rä­te ist je­doch bei bei­den An­bie­tern zum Teil noch sehr be­grenzt. Max­do­me streamt der­zeit noch kei­ne In­hal­te in UHD, hat dies aber in Pla­nung. Beim Mu­sik­strea­m­ing bie­tet bei­spiels­wei­se Spo­ti­fy sein An­ge­bot je nach Aus­ga­be­ge­rät wahl­wei­se in 96, 160 oder 320 KBit/s an. Goog­le Play Mu­sic und Naps­ter strea­men eben­falls mit ma­xi­mal 320 KBit/s und las­sen sich bei mo­bi­ler Nut­zung her­un­ter­re­geln.

6. Wel­che Hard- und Soft­ware brau­che ich zum Strea­men?

Egal, ob Sie Vi­deo oder Mu­sik strea­men wol­len – Vor­aus­set­zung ist im­mer ein ge­eig­ne­tes Ab­spiel­ge­rät mit ei­ner App des Di­enst­leis­ters und ein In­ter­net­an­schluss mit aus­rei­chend Band­brei­te. Im Fol­gen­den ha­ben wir uns die Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen der be­lieb­tes­ten Strea­m­ing­diens­te für Fil­me und Mu­sik an­ge­se­hen. Ama­zon Vi­deo: Für den Vi­deo-Strea­m­ing­dienst von Ama­zon be­nö­ti­gen Sie die Ama­zonVi­deo-App, die es für An­dro­id- und iOS-Mo­bil-

ge­rä­te, die haus­ei­ge­nen Fi­re-Ta­blets, den Fi­reTV-Stick so­wie die Set­top­box Fi­reTV gibt. Au­ßer­dem ist die App für die So­ny-Spie­le­kon­so­len PS3 und PS4, Mi­cro­softs Xbox One und Xbox 360 so­wie Nin­ten­dos Wii und Wii U ver­füg­bar. Und auch Smart-TVs von LG, Pa­na­so­nic, Samsung und So­ny wer­den un­ter­stützt. Möch­ten Sie über den PC oder das Note­book strea­men, so kön­nen Sie als Brow­ser die je­weils neu­es­te Ver­si­on von Chro­me, Edge, Fi­re­fox, den In­ter­net Ex­plo­rer ab Ver­si­on 8, Sa­fa­ri ab Ver­si­on 5 oder Ope­ra ab Ver­si­on 31 in Zu­sam­men­ar­beit mit dem HTML5-Play­er von Ama­zon ver­wen­den. Al­ter­na­tiv kön­nen Sie das Brow­ser-Plug-in Mi­cro­soft Sil­ver­light und/ oder Flash in­stal­lie­ren oder ak­ti­vie­ren, um Ama­zon Vi­deo zu nut­zen. Dar­über hin­aus soll­te der Rech­ner min­des­tens ei­nen In­tel Co­re 2 Duo als Pro­zes­sor ha­ben und mit Win­dows 7 oder hö­her, Chro­me OS, Li­nux be­zie­hungs­wei­se Mac-OS 10.7 oder neu­er lau­fen. Was die In­ter­net­ver­bin­dung an­geht, so ver­langt Ama­zon Vi­deo bei SD-Vi­de­os ei­ne Band­brei­te von min­des­tens 900 KBit/s, bei HDIn­hal­ten min­des­tens 3,5 MBit/s und bei 4KFil­men min­des­tens 15 MBit/s. Max­do­me: Die On­li­ne-Vi­deo­thek Max­do­me bie­tet ih­re Strea­m­ing-App für Mo­bil­ge­rä­te mit An­dro­id, iOS, Win­dows Pho­ne und Win­dows 10 an. Au­ßer­dem kön­nen Sie das An­ge­bot mit ei­nem in­ter­net­fä­hi­gen Fern­se­her von Grun­dig, LG, Loewe, Pa­na­so­nic, Phi­lips, Samsung, Sharp, So­ny, Tech­ni­sat oder To­shi­ba emp­fan­gen. Al­ter­na­tiv ha­ben Sie über Goog­le Chro­me­cast, die Spie­le­kon­so­len PS3 und PS4 von So­ny so­wie die Xbox One von Mi­cro­soft Zu­griff auf das An­ge­bot, dar­über hin­aus über die Blu-rayPlay­er be­zie­hungs­wei­se Set­top­bo­xen von Hu­max, LG, Pa­na­so­nic, Phi­lips, Pri­ma­con, Samsung, So­ny, Tech­ni­sat, Uni­ty­me­dia, Van­ta­ge und Vi­deo­web. Wer vom PC oder Note­book via Brow­ser zu­grei­fen möch­te, kann dies un­ter OS X, Win­dows 7, 8.1, 10, RT und Vis­ta tun. Un­ter­stütz­te Brow­ser sind Sa­fa­ri, Chro­me ab Ver­si­on 29 oder hö­her, Edge, Fi­re­fox ab Ver­si­on 21 und der In­ter­net Ex­plo­rer. Hin­sicht­lich der In­ter­net­ver­bin­dung ver­langt Max­do­me für SD-In­hal­te min­des­tens 2 MBit/s und für HD-Qua­li­tät min­des­tens 6 MBit/s. Net­flix: Auch Net­flix kön­nen Sie mit der gleich­na­mi­gen App für An­dro­id, iOS und Win­dows Pho­ne auf Ih­rem Mo­bil­ge­rät strea­men. Be­sit­zen Sie ei­nen Smart-TV von Grun­dig, LG, Pa­na­so­nic, Phi­lips, Samsung, Sharp, So­ny oder To­shi­ba, ist auch da­für ei­ne App ver­füg­bar. Glei­ches gilt für die Strea­m­ing­ge­rä­te App­le TV, Chro­me­cast und den Ne­xus-Play­er, Te­le­komSet­top­bo­xen, Blu-ray-Play­er von LG, Samsung, So­ny und To­shi­ba so­wie die Spie­le­kon­so­len PS3 und PS4 von So­ny, Xbox 360 von Mi­cro­soft und Wii so­wie Wii U von Nin­ten­do. Sie kön­nen Net­flix auch über Ih­ren PC oder ein Note­book (ab Win­dows XP) aus­ge­ben, vor­aus­ge­setzt, Sie ver­wen­den als Brow­ser Chro­me ab Ver­si­on 37, Edge, Fi­re­fox ab Ver­si­on 42, den In­ter­net Ex­plo­rer ab Ver­si­on 11, Ope­ra ab Ver­si­on 33 oder Sa­fa­ri. Für SD-In­hal­te emp­fiehlt Net­flix ei­nen In­ter­net­zu­gang mit ei­ner Band­brei­te von min­des­tens 500 KBit/s. HD-In­hal­te be­nö­ti­gen min­des­tens 5 MBit/s, 4-Streams min­des­tens 25 MBit/s. Naps­ter: Den Mu­sik-Strea­m­ing­dienst Naps­ter kön­nen Sie mit der ent­spre­chen­den Flat­rate auch auf Ih­rem An­dro­id-, iOS- oder Win­dow­sPho­ne-Mo­bil­ge­rä­ten nut­zen. Ein PC oder Note­book muss Mac-OS, Win­dows XP oder hö­her als Be­triebs­sys­tem ha­ben. Al­ter­na­tiv ist Naps­ter auch in den Set­top­bo­xen und Ho­me-En­ter­tain­ment-Sys­te­men von Con­trol 4, De­non, LG, Lo­gi­tech, Ya­ma­ha, Samsung, So­nos, Raum­feld, Phi­lips so­wie der Xbox 360 in­te­griert. Und wer auch im Au­to nicht auf sei­ne Lieb­lings­mu­sik ver­zich­ten möch­te, kann die Naps­ter-In­te­gra­ti­on na­tiv bei Au­di und BMW fin­den. Da die Streams mit ma­xi­mal 320 KBit/s beim Ab­spiel­ge­rät an­kom­men, reicht je­de ak­tu­el­le In­ter­net­ver­bin­dung lo­cker da­für aus. Spo­ti­fy: Die Spo­ti­fy-App ist ver­füg­bar für den Ama­zon Fi­re Stick, Fi­re Ta­blets, Fi­re TV, Goog­le Chro­me­cast, So­ny PS3 und PS4 so­wie Smar­tTVs von LG, Phi­lips und Samsung. Au­ßer­dem ist Spo­ti­fy in der Bo­xee-Box, in Ti­vo so­wie den Au­to-En­ter­tain­ment-Sys­te­men von BMW, Mi­ni, Vol­vo und Par­rot in­te­griert. Wei­te­re un­ter­stütz­te Ge­rä­te fin­den Sie un­ter http://spo­ti­fy­ge­ar. com. Auch hier soll­te je­de In­ter­net­ver­bin­dung mit den Streams klar­kom­men, da die Da­ten – wie bei Naps­ter – mit ma­xi­mal 320 MBit/s über­tra­gen wer­den.

7. Was kos­tet das Strea­m­ing? Wel­che Abo-Mo­del­le gibt es?

Nor­ma­ler­wei­se ha­ben Sie bei Strea­m­ing­diens­ten die Mög­lich­keit, ein Abo be­zie­hungs­wei­se ei­ne Flat­rate ab­zu­schlie­ßen. Das be­deu­tet, Sie kön­nen be­lie­big vie­le In­hal­te oh­ne Zu­satz­kos­ten strea­men. Je nach Abo-Mo­dell un­ter­schei­det sich je­doch bei man­chen An­bie­tern die Ge­rä­te, auf de­nen Sie strea­men kön­nen, so­wie die Qua­li­tät der Streams. Al­ter­na­tiv zu den Abo- und Flat­rate-Mo­del­len er­lau­ben die meis­ten Di­ens­te den Ab­ruf ein­zel­ner Fil­me und Se­ri­en­fol­gen „on De­mand“, al­so oh­ne ein mo­nat­li­ches Abo ab­zu­schlie­ßen. Hier die In­fos zu den wich­tigs­ten An­bie­tern, mehr da­zu in der Ta­bel­le auf Sei­te 58: Ama­zon Vi­deo: Ama­zon bie­tet Fil­me ab 4 Euro zum Aus­lei­hen für 24 oder 48 St­un­den an,

kau­fen kön­nen Sie sie ab 8 Euro. Se­ri­en­staf­feln kos­ten ab 19 Euro, Ein­zel­fol­gen ab 2,50 Euro. Ei­ne Be­son­der­heit sind die Ei­gen­pro­duk­tio­nen, die so ge­nann­ten „Ama­zon Ori­gi­nal Se­ries“wie „Bosch“, „Mo­zart in the Jung­le“, „Hand of God“, „Trans­pa­rent“, „Red Oaks“und „The Man in the High Cast­le“. Max­do­me: Bei Max­do­me kön­nen Sie für 7,99 Euro pro Mo­nat ein Abo ab­schlie­ßen, aber auch Fil­me ein­zeln ab­ru­fen. Da­bei ste­hen Ih­nen ver­schie­de­ne Al­ter­na­ti­ven zur Aus­wahl: Sie kön­nen Fil­me ab 4 Euro für 48 St­un­den aus­lei­hen oder ab 8 Euro kau­fen. Se­ri­en­staf­feln gibt’s ab 12 Euro zu kau­fen. Ein­zel­fol­gen kos­ten ab 2,50 Euro, fürs Aus­lei­hen (eben­falls 48 St­un­den) fal­len min­des­tens 1,50 Euro an. Net­flix: Hier kos­tet das Ba­sis-Abo mit SD-In­hal­ten 7,99 Euro, und 9,99 Euro fal­len für das Standard-Abo mit SD- und HD-In­hal­ten so­wie der gleich­zei­ti­gen Nut­zung auf zwei Ge­rä­ten an. Das Pre­mi­um-Abo für 11,99 Euro bie­tet SD-, HD- und 4K-In­hal­te so­wie die gleich­zei­ti­ge Nut­zung von bis zu vier End­ge­rä­ten. Auch Net­flix hat Ei­gen­pro­duk­tio­nen im Pro­gramm, et­wa „Ar­rested De­ve­lop­ment“, „Li­ly­ham­mer“, „Hem­lock Gro­ve“, „Oran­ge is the New Black“, „Hou­se of Cards“, „Mar­vel’s Da­re­de­vil“und „Long­mi­re“. Naps­ter: Der Mu­sik-Strea­m­ing­dienst bie­tet zwei Abo-Mo­del­le an: Für 7,95 Euro kön­nen Sie be­lie­big viel Mu­sik über Ih­ren PC aus­ge­ben. Möch­ten Sie zur Wie­der­ga­be je­doch auch Ihr Mo­bil­ge­rät, Ihr Au­to-So­und­sys­tem oder ei­ne Ho­me-En­ter­tain­ment-An­la­ge nut­zen, müs­sen Sie das zwei­te Abo für 9,95 Euro wäh­len. Bei­de Abos ent­hal­ten ei­nen Of­f­line-Mo­dus. Spo­ti­fy: Möch­ten Sie die­sen Strea­m­ing­dienst für Mu­sik nut­zen, kos­tet Sie das 9,99 Euro pro Mo­nat. Da­rin ist wie bei Naps­ter ein Of­f­lineMo­dus ent­hal­ten.

8. Wie­so un­ter­schei­det sich das An­ge­bot je nach An­bie­ter?

Man­che An­bie­ter wie Ama­zon und Net­flix pro­du­zie­ren selbst Se­ri­en. Die­se sind nicht im­mer auch bei an­de­ren Strea­m­ing­diens­ten ver­füg­bar. So fin­den Sie zum Bei­spiel die Ama­zon­ei­ge­ne Se­rie „Mo­zart in the Jung­le“bei Ama­zon, aber nicht bei Net­flix. An­de­rer­seits bie­tet Ama­zon die Net­flix-Ei­gen­pro­duk­ti­on „Hou­se of Cards“schon an. Was den Ver­füg­bar­keits­ter­min der In­hal­te an­geht, so hängt die­ser von der je­wei­li­gen Ver­wer­tungs­ket­te ab. Bei ei­nem Ki­no­film ver­läuft die Ver­wer­tungs­ket­te üb­li­cher­wei­se Ki­no -> Blu-ray/DVD/Vi­deo im Ver­leih -> Blu-ray/DVD/ Vi­deo im Ver­kauf -> Pay-TV -> Free-TV. Wann die In­hal­te je­doch zu den Strea­m­ing­part­nern kom­men, hängt von den je­wei­li­gen Ver­trä­gen ab. Un­se­re Re­cher­chen ha­ben je­doch er­ge­ben, dass bei Se­ri­en vor al­lem Ama­zon und Max­do­me ein gro­ßes An­ge­bot ha­ben. Max­do­me steht noch et­was bes­ser da, da der An­bie­ter mehr Ori­gi­nal­fas­sun­gen im Sor­ti­ment hat. Net­flix kann be­son­ders mit den hoch­wer­ti­gen Ei­gen­pro­duk­tio­nen punk­ten. Hier hinkt Ama­zon et­was hin­ter­her. Möch­ten Sie sich über die Neu­er­schei­nun­gen der An­bie­ter auf dem Lau­fen­den hal­ten, soll­ten Sie de­ren Blogs ge­nau stu­die­ren. Die Ver­füg­bar­keit kon­kre­ter Fil­me und Se­ri­en kön­nen Sie bei www.wer­streamt.es nach­schla­gen.

9. Wel­chen Ein­fluss hat der An­wen­der auf die Streams?

Bei den meis­ten An­bie­tern kön­nen Sie die Qua­li­tät der Streams wäh­len; von ihr kann dann auch der Preis ab­hän­gen. Ha­ben Sie sich für ei­nen Film, ei­ne Se­rie oder Mu­sik ent­schie­den, dür­fen Sie die Wie­der­ga­be, Un­ter­bre­chun­gen und Wie­der­ho­lun­gen in den meis­ten Fäl­len frei be­stim­men. Auch ist oft das Ab­spie­len auf meh­re­ren Ge­rä­ten gleich­zei­tig er­laubt. Ei­ne Aus­nah­me stellt das Aus­lei­hen von In­hal­ten dar. An­ders als bei ge­kauf­ten Strea­m­in­gin­hal­ten steht Ih­nen hier oft nur ein be­grenz­ter Zei­t­raum für die Wie­der­ga­be zur Ver­fü­gung, bei­spiels­wei­se bei Ama­zon 30 Ta­ge, nach­dem die Leih­ge­bühr ge­zahlt wur­de, und 24 oder 48 St­un­den nach Start des Streams. Auch ist das Ab­spie­len auf ein Ge­rät be­schränkt.

10. Kann ich die ge­kauf­ten Streams ab­spei­chern?

Strea­m­ing setzt vor­aus, dass die Ver­bin­dung zum Me­dien­ser­ver stän­dig ak­tiv ist. Im Fall ei­nes pri­va­ten Ser­vers, auf den Sie per WLAN zu­grei­fen, ist das kein Pro­blem. Möch­ten Sie je­doch das An­ge­bot ei­nes Strea­m­ing­diens­tes wie Ama­zon, Max­do­me, Net­flix, Naps­ter oder Spo­ti­fy nut­zen, kann dies Ihr Da­ten­vo­lu­men auf­fres­sen – vor al­lem, wenn Sie aufs Mo­bil­ge­rät strea­men. Um dies zu ver­mei­den, gibt es bei man­chen An­bie­tern die Mög­lich­keit, In­hal­te ab­zu­spei­chern und of­f­line an­zu­se­hen. Bei­spiels­wei­se kön­nen Sie bei Ama­zon Vi­deo und Ama­zon Mu­sic Pri­me-In­hal­te auf Ihr Mo­bil­ge­rät her­un­ter­la­den. Bei Ama­zon Vi­deo las­sen sich ge­kauf­te In­hal­te auch auf an­de­re Ge­rä­te ver­schie­ben. Ama­zon Mu­sic ver­steckt die Mu­sik­da­ten je­doch in ei­nem ge­schütz­ten Be­reich Ih­res Mo­bil­ge­räts und lässt kein Ko­pie­ren oder Ver­schie­ben zu. Bei Max­do­me ha­ben Sie eben­falls die Op­ti­on, In­hal­te her­un­ter­zu­la­den. Hier sind Sie zwar fle­xib­ler bei den Ab­spiel­ge­rä­ten, al­ler­dings blei­ben Ih­nen ma­xi­mal 30 Ta­ge fürs An­se­hen. Auch Spo­ti­fy bie­tet ei­nen Of­f­line-Mo­dus für ge­kauf­te Mu­sik an. Bei Net­flix und Naps­ter kön­nen Sie Ih­re In­hal­te da­ge­gen nicht her­un­ter­la­den.

Fa­zit: Su­per – wenn die Vor­aus­set­zun­gen stim­men

Strea­m­ing hat ganz klar Vor­tei­le ge­gen­über der alt­be­währ­ten CD, DVD und BD: Sie sind fle­xib­ler, was die Wie­der­ga­be­ge­rä­te an­geht, kön­nen bei­spiels­wei­se auch auf Ihr Mo­bil­ge­rät strea­men. Auch müs­sen Sie kei­ne Ber­ge von Me­di­en sta­peln und ha­ben – vor­aus­ge­setzt, Ihr ab­ge­schlos­se­nes Abo gibt das her – im­mer die op­ti­ma­le Bild­qua­li­tät bei den In­hal­ten. Ein Nach­teil des Strea­m­ings ist da­ge­gen der oft­mals hö­he­re Preis ei­nes Ti­tels im Ver­gleich zu ei­ner CD, DVD oder Blu-ray. Und: Spielt die In­ter­net­ver­bin­dung aus ir­gend­wel­chen Grün­den nicht mit, fällt zu­min­dest das Film­ver­gnü­gen kom­plett ins Was­ser.

Über das Por­tal www.

wer­streamt.es kön­nen Sie ge­zielt re­cher­chie­ren, wel­che In­hal­te der­zeit wo zum Strea­m­ing an­ge­bo­ten wer­den.

In vie­len Fäl­len ist es güns­ti­ger, ei­nen Film auf DVD oder BD zu kau­fen als ihn von ei­nem Strea­m­ing­por­tal ge­büh­ren­pflich­tig zu strea­men. Streams las­sen sich im Ge­gen­satz zu den klas­si­schen Me­di­en fle­xib­ler ab­spie­len.

Net­flix (Bild) und Ama­zon Vi­deo bie­ten be­reits ei­ni­ge Se­ri­en und Fil­me in UHD-Auf­lö­sung (4K) an. Um sie an­zei­gen zu kön­nen, müs­sen je­doch die Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen er­füllt sein.

Googles Strea­m­ing­lö­sung Chro­me­cast eig­net sich zum Ab­spie­len von Mu­sik und Vi­deo auf dem TV. Als Fern­be­die­nung lässt sich Smart­pho­ne oder Ta­blet nut­zen.

Die meis­ten Strea­m­in­gan­bie­ter bie­ten Abo-Mo­del­le für ih­re Di­ens­te an. Die un­ter­schei­den sich meist in der Stream­qua­li­tät und der An­zahl der er­laub­ten End­ge­rä­te.

Spo­ti­fy hat auf sei­ner Web­site al­le Ge­rä­te auf­ge­lis­tet, die den Mu­sik-Strea­m­ing­dienst un­ter­stüt­zen. Dar­un­ter sind Laut­spre­cher, TVs, Kon­so­len, Re­cei­ver und an­de­re Strea­m­ing­ge­rä­te.

Ama­zon und Net­flix ent­wi­ckeln be­reits seit ei­ni­gen Jah­ren ei­ge­ne TVSe­ri­en, die dann zum Teil ex­klu­siv ge­sen­det wer­den und sich her­un­ter­la­den las­sen.

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