Der schnells­te PC der Welt

Die neue,, Höl­len­ma­schi­ne": Ge­win­nen Sie den su­per-PC im Wert von 35.000 Euro!

PC-WELT - - Vorderseite - VON MICHA­EL SCHMELZ­LE

DIE BES­TE UND fort­schritt­lichs­te Tech­nik ist gera­de gut ge­nug für den ul­ti­ma­ti­ven Traum­rech­ner 2016, bei dem wir dies­mal auf ei­nen Ge­samt­wert von rund 35 000 Euro kom­men. In der Höl­len­ma­schi­ne 7 kon­zen­trie­ren wir uns auf das We­sent­li­che: ma­xi­ma­le Re­chen­leis­tung durch op­ti­ma­le Küh­lung. Des­halb gibt es die­ses Jahr auch nur ein ein­zi­ges Haupt­sys­tem, dem wir das Rech­ner­de­sign un­ter­ord­nen. Auf das be­lieb­te Eco-Sys­tem wol­len wir na­tür­lich nicht ver­zich­ten, das ha­ben wir in den Mi­ni-PC Zot­ac Zbox SN970 NEN aus­ge­la­gert. Selbst­ver­ständ­lich fei­ern wir auch bei der 7. Ge­ne­ra­ti­on Tech­nik­pre­mie­ren und ver­bau­en Pro­to­ty­pen, die es (noch) nicht zu kau­fen gibt. In die Ka­te­go­rie Tech­ni­kin­no­va­ti­on fal­len bei­spiels­wei­se die drei 165-Hertz-Dis­plays von Asus und die blitz­schnel­le M2-SSD mit NVMePro­to­koll von Samsung, wäh­rend Sea­so­nic ein Netz­teil-Uni­kat bei­steu­ert. Und na­tür­lich schnü­ren wir rund um die Höl­len­ma­schi­ne auch wie­der stan­des­ge­mä­ße Pe­ri­phe­rie- und Soft­ware­pa­ke­te. Zu den Hard­ware-High­lights ge­hö­ren der 5000-Euro-Mo­ni­tor Eizo Co­loredge CG318-4K, der mit in­te­grier­ter Selbst­ka­li­brie­rung, 3D Look-up-Ta­ble und Di­gi­tal Uni­for­mi­ty Equa­li­zer die Au­gen von Pro­fi-Krea­ti­ven zum Leuch­ten bringt. Und mit den Pro­gramm­pa­ke­ten Ado­be Crea­ti­ce Cloud, Ma­xon Ci­ne­ma 4D und Mi­cro­soft Vi­su­al Stu­dio Pro gibt’s für das 4K-Dis­play auch ad­äqua­tes Fut­ter da­zu. Ga­mern wie­der­um dürf­ten die drei Asus-Mo­ni­to­re ROG Swift PG279Q mit ih­rer Bild­wie­der­hol­fre­quenz von 165 Hz und G-Syn­cTech­nik in­klu­si­ve fet­tem Spie­le­pa­ket das Herz hö­her schla­gen las­sen. Am En­de des Bei­trags fin­den Sie al­le Kom­po­nen­ten in­klu­si­ve Preis noch ein­mal über­sicht­lich auf­lis­tet. Vi­de­os, Bil­der­ga­le­ri­en und wei­ter­füh­ren­de Ar­ti­kel zum 35000-Euro-Traum­rech­ner gibt‘s ta­ges­ak­tu­ell un­ter www.pcwelt.de/ hm07. Nun aber wol­len wir Ih­nen die Höl­len­ma­schi­ne 7 aus­führ­lich vor­stel­len.

Ge­häu­se: Ca­sel­abs Ma­gnum STH10

Das voll mo­du­la­re Alu­mi­ni­um­ge­häu­se un­ter­teilt sich in drei Kom­par­ti­men­te. In der un­te­ren Kam­mer las­sen sich zwei 560er-Ra­dia­to­ren ver­bau­en. Der Mit­tel­teil be­sitzt ein ex­tra her­aus­nehm­ba­res Haupt­pla­ti­nen-Tray, das Main­boards bis zum HPTX-Standard auf­nimmt. Und im obe­ren Be­reich kön­nen Sie vor­ne bis zu drei 5,25-Zoll-Schäch­te be­stü­cken, wäh­rend hin­ten zwei ATX-Netz­tei­le Platz fin­den. Mit Ab­mes­sun­gen von 286 x 819 x 675 Mil­li­me­tern kommt das schwarz la­ckier­te Ca­sel­abs-Mo­dell brut­to auf 158 Li­ter Vo­lu­men, die wir mit der bes­ten PC-Hard­ware des lau­fen­den Jah­res fül­len wol­len. Theo­re­tisch wä­re Platz für bis zu zehn PCI-Ex­press-Kar­ten, sieb­zehn 5,25-Zoll-Lauf­wer­ke, zwei­und­zwan­zig 3,5-Zoll-Fest­plat­ten so­wie acht­und­vier­zig 2,5-Zoll-SSDs. Groß­zü­gig ist auch der Be­reich für das Ka­bel­ma­nage­ment im Mit­tel­teil aus­ge­legt. Selbst­re­dend ist das knapp 15 Ki­lo­gramm schwe­re Ge­häu­se mit ei­nem Glas­fens­ter im Sei­ten­teil aus­ge­stat­tet. Das Ge­häu­se­mons­ter ist ein ex­klu­si­ver USIm­port und hat in­klu­si­ve al­ler Ex­tras ei­nen Ge­samt­wert von rund 1200 Euro.

„Die Höl­len­ma­schi­ne 7 bie­tet in­no­va­tivs­te Tech­nik – mit Pro­to­ty­pen, die es teils noch nicht zu kau­fen gibt.“

Haupt­pla­ti­ne: Asus X99-E WS/USB 3.1

Das Asus-Mo­dell ba­siert auf dem In­tel-Chip­satz X99. Das Work­sta­tion-Mo­ther­board geizt nicht mit An­schlüs­sen und Schnitt­stel­len. So­fort ins Au­ge ste­chen die sie­ben x16-PCI-Ex­press-Steck­plät­ze. Al­le er­fül­len den PCI-E-3.0-Standard, schaf­fen al­so bis zu 8 Gi­ga­trans­fers/s je Ka­nal und Rich­tung. Und fünf der sie­ben Steck­plät­ze steu­ern auch elek­trisch al­le 16 Ka­nä­le an, so­dass al­le Gra­fik­kar­ten mit ma­xi­ma­lem Tem­po lau­fen kön­nen. Doch auch beim Ar­beits­spei­cher reizt das Asus X99-E das Ma­xi­mum aus und er­laubt dank der acht RAM-Bän­ke den Voll­aus­bau auf bis zu 128 Gi­ga­byte DDR4Spei­cher im Vier­ka­nal-Mo­dus – in­klu­si­ve ECCUn­ter­stüt­zung. Für Fest­plat­ten bie­tet das Asus-Bo­ard 2x SATAEx­press so­wie ei­nen M.2-So­ckel (2280/2260). Der M.2-An­schluss ist über vier PCI-Ex­press-3.0La­nes an­ge­bun­den und un­ter­stützt das schnel­le NVMe-Pro­to­koll, das Da­ten­ra­ten von bis zu 32 GBit/s er­laubt. Da­zu kom­men ein Dut­zend SA­TA-3-An­schlüs­se, wo­bei sich zehn da­von über ei­nen in­te­grier­ten Raid-Con­trol­ler in den Mo­di 0, 1, 5 und 10 an­bin­den las­sen. Die in­ter­nen An­schlüs­se er­gän­zen je 4x USB 2.0 und USB 3.0, Thunderbolt 2 AIC, DTS Con­nect, ein TMP-He­a­der so­wie ein Dia­gno­se-LED für den Boo­tvor­gang. Das hin­te­re An­schluss­feld des Mo­ther­boards bie­tet 2x USB 3.1 und 8x USB 3.0, 2x Gi­ga­bit-LAN, 2x eSATA 6 GB/s so­wie 5x Klin­ke und ei­nen op­ti­schen S/P-DIF-Aus­gang für Au­dio­si­gna­le. Die An­schluss­fül­le er­gänzt ein prak­ti­scher „Cle­ar CMOS“-Knopf.

Pro­zes­sor: Co­re i7-5960X

Asus spon­sert auch gleich noch die CPU der Höl­len­ma­schi­ne 7. Der Pro­zes­sor ar­bei­tet mit­tels der Tech­nik Hy­per Th­rea­ding als vir­tu­el­ler 16-Kern-Pro­zes­sor. Der CPU-Werkstakt liegt bei 3 GHz. Es ver­steht­ver­steh sich von selbst, dass wir dem Oc­taco­re mit Hil­feHi ei­ner pro­fes­sio­nel­len Was­ser­küh­lung von Aqua­tu­ning min­des­tens noch ein Gi­ga­hertz mehr ent­lo­cken. Be­rech­nun­gen puf­fert das Co­re-i7-Mo­dell in ei­nem drei­stu­fi­gen Ca­che-Sys­tem. Zur wei­te­ren Aus­stat­tung ge­hö­ren zu­sätz­li­che Be­fehls­sät­ze, der 32- und 64-Bit-Be­triebs­mo­dus so­wie Vir­tua­li­sie­rung.

Ar­beits­spei­cher: 128 Gi­ga­byte DDR4-SDRAM mit 2666 MHz

Spei­cher­spe­zia­list Kings­ton rüs­tet die Höl­len­ma­schi­ne 7 für rund 1100 Euro mit 128 GB Ar­beits­spei­cher aus. Die acht Mo­du­le stam­men aus der Se­rie Hy­perX Sa­va­ge und lau­fen mit ei­nem ef­fek­ti­ven Takt von 2666 MHz. Da bei DDR4-SDRAM der Con­trol­ler je­des Mo­dul ein­zeln an­steu­ern kann, sum­miert sich die theo­re­ti­sche Spei­cher­band­brei­te der Höl­len­ma­schi­ne 7 auf 170 GB/s! Trotz des hö­he­ren Da­ten­durch­sat­zes sinkt bei DDR4-Spei­cher die Leis­tungs­auf­nah­me. Statt bei 1,5 Volt liegt die Ver­sor­gungs­span­nung in den RAM-Steck­plät­zen nun bei 1,2 Volt. Zu­sätz­lich ar­bei­tet DDR4Spei­cher en­er­gie­ef­fi­zi­en­ter, weil er sei­ne Auf­fri­schungs­ra­te dy­na­misch je nach Be­darf durch­füh­ren kann – bei DDR3-Mo­du­len ge­schieht das in fest vor­ge­ge­be­nen In­ter­val­len. Dank die­ser bei­den Fak­to­ren ver­braucht DDR4Spei­cher bis zu 40 Pro­zent we­ni­ger Ener­gie. Zu­dem un­ter­stützt der Kings­ton-Spei­cher die au­to­ma­ti­sche, im Bios über Pro­fi­le ein­stell­ba­re Über­tak­tungs­tech­nik XMP (Ex­tre­me Me­mo­ry Pro­fi­le).

Gra­fik­kar­ten: 3x Zot­ac GTX 980 Ti AMP im 3-Way-SLI

Auch die Höl­len­ma­schi­ne 7 setzt wie­der auf Nvi­da-Gra­fik­pro­zes­so­ren und ei­nen 3-Way-SLIVer­bund. Die­ses Jahr stellt Zot­ac die Gra­fik­kar­ten zur Ver­fü­gung. Da­bei han­delt es sich um das be­reits ab Werk über­tak­te­te Mo­dell Zot­ac GTX 980 Ti AMP. Der Gra­fik­pro­zes­sor läuft mit

ei­nem Chip­t­akt von 1051 MHz und kann im Boost-Mo­dus auf bis zu 1140 MHz hoch­dre­hen. Die Re­chen­kraft von rund 6000 Gi­ga­flops schöpft der Gra­fik­chip aus 2816 Sha­der- und 176 Tex­tur­ein­hei­ten so­wie 96 Ras­ter­ope­ra­tio­nen. Je Gra­fik­kar­te ste­hen 6 GB GDDR5-Spei­cher zur Ver­fü­gung, die über ein 384 Bit brei­tes In­ter­face an­ge­bun­den sind. Mit ei­nem Spei­cher­takt von ef­fek­tiv 7010 MHz er­gibt sich ein Durch­satz von 336 GB/s. Die Leis­tungs­auf­nah­me be­wegt sich zwi­schen knapp 13 und rund 250 Watt. Ne­ben Di­rec­tX 12 (Fea­tu­re-Le­vel 12-1) be­herrscht der Gra­fik­chip OpenGL 4.5, OpenCL 1.2 und das Sha­der-Mo­dell 5.0. Ab Werk lie­fert Zot­ac die Gra­fik­kar­ten mit ei­nem Alu­mi­ni­um­kühl­kör­per mit Kup­fer-Heat­pipes aus, dem drei 90-Mil­li­me­ter-Axi­al-Lüf­ter fri­sche Luft zu­fä­cheln. In der Höl­len­ma­schi­ne 7 er­set­zen wir die Icestorm-Kühl­lö­sung durch ei­nen Was­ser­küh­lungs­block. Mit fünf Vi­deo­aus­gän­gen, da­von 3x Dis­play­port 1.2 so­wie je 1x DL-DVI und HDMI 2.0, zeigt sich das Zot­acMo­dell ma­xi­mal fle­xi­bel.

Sys­tem-SSD: Samsung 950 Pro 512 GB M.2

Klei­ne SSD ganz groß: Das nur 2,4 Mil­li­me­ter dün­ne So­lid-Sta­te-Mo­dul im For­mat M.2 2280 (80 x 22 mm) bie­tet dank NVMe-Pro­to­koll und An­bin­dung via PCI-Ex­press 3.0 x4 das Tem­po von aus­ge­wach­se­nen Raid-0-Ver­bun­den: bis zu 300 000 so­wie 110 000 IOPS 4K Re­ad re­spek­ti­ve Wri­te so­wie Trans­fer­ra­ten von bis zu 2500 MB/s beim se­quen­zi­el­len Le­sen und 1500 MB/s beim Schrei­ben. Bei der 950 Pro kom­bi­niert Samsung den haus­ei­ge­nen 8-Ka­nal-Con­trol­ler UBX mit 3D-Flash­spei­cher und ei­nem 512 MB gro­ßen Ca­che- Chip. Die Ge­samt­schreibleis­tung des Mo­duls liegt bei 400 Te­ra­byte, die MTBF bei 1,5 Mil­lio­nen St­un­den. Die M.2-SSD schützt die ge­spei­cher­ten Da­ten au­to­ma­tisch per 256-Bit-AESVer­schlüs­se­lung oder per Ver­wal­tungs­soft­ware über den TCG-Standard Opal 2.0.

Mas­sen­spei­cher I: 4x Samsung 850 Pro 2 TB

Da­mit auf der 512 GB gro­ßen Sys­tem-SSD nicht gleich der Platz aus­geht, will Samsung der Höl­len­ma­schi­ne 7 noch vier SA­TA-3-SSDs des Typs Samsung 850 Pro spen­die­ren. Die 850 Pro ge­hört nicht nur zu den schnells­ten SA­TA-3Mo­del­len, son­dern bie­tet mit 2 Te­ra­byte auch sehr viel Spei­cher­platz für ei­ne 2,5-Zoll-SSD. Das Trans­fer­tem­po er­reicht se­quen­zi­ell bis zu 550 so­wie 520 MB/s beim Le­sen re­spek­ti­ve Schrei­ben, der Be­fehls­durch­satz liegt bei rund 100 000 IOPS. Doch da­mit ge­ben wir uns na­tür­lich nicht zu­frie­den, denn in der Höl­len­ma­schi­ne 7 ist das SSD-Quar­tett über ei­nen Rai­dCon­trol­ler zu ei­nem Ver­bund im Raid 10 kon­fi­gu­riert. Raid 10 ist ei­ne Kom­bi­na­ti­on von Raid 1 so­wie Raid 0 und ver­bin­det die Vor­tei­le bei- der Ver­fah­ren, näm­lich mehr Tem­po und ei­ne sehr ho­he Si­cher­heit. Die Ge­samt­schreibleis­tung der Samsung 850 Pro be­trägt 300 Te­ra­byte und die MTBF 2 Mil­lio­nen St­un­den. Au­ßer­ge­wöhn­lich gut ist auch die lan­ge Ga­ran­tie­zeit von 10 Jah­ren.

Mas­sen­spei­cher II: 6x To­shi­ba X300 High-Per­for­mance 6 TB

Mehr Spei­cher­platz ist nie ver­kehrt. Das ha­ben wir uns auch ge­dacht und der Höl­len­ma­schi­ne 7 ei­nen zwei­ten Mas­sen­spei­cher in Form von schnel­len 3,5-Zoll-Fest­plat­ten ver­ord­net. Die sechs 6-TB-Fest­plat­ten To­shi­ba X300 Hig­hPer­for­mance sind wahl­wei­se fest ver­baut oder las­sen sich im lau­fen­den Be­trieb über den Hot-Swap-Schacht in der Ge­häu­se­front fle­xi­bel an- und ab­stöp­seln. Die To­shi­ba-Lauf­wer­ke ar­bei­ten mit ra­san­ten 7200 Um­dre­hun­gen pro Mi­nu­te und er­rei­chen so se­quen­zi­el­le Da­ten­ra­ten von bis zu 200 MB/s. Der Puf­fer­spei­cher ist mit 128 MB groß­zü­gig be­mes­sen.

Netz­werk­spei­cher: Qnap Tur­bo Sta­ti­on TS- 451+-8G 24 TB

Das NAS ist be­stückt mit vier 3,5-Zoll-Fest­plat­ten des Typs HGST Deskstar NAS 6 TB und bie­tet so ei­ne Spei­cher­ka­pa­zi­tät von bis zu 24 Te­ra­byte. Das QNAP-Mo­dell be­herrscht die Raid-Mo­di 0,1, 5, 6, 10 so­wie JBOD und er­laubt den Hot-Swap-Be­trieb. Die Tur­bo Sta­ti­on treibt der Ce­le­ron J1900 an, der die Vir­tua­liza­t­i­on Tech­no­lo­gy be­herrscht. Da­durch kön­nen Sie mit Hil­fe der Soft­ware QNAP Vir­tua­liza­t­i­on Sta­ti­on zu­sätz­lich zum QTS-Be­triebs­sys­tem auf Li­nux-Ba­sis vir­tu­el­le Ma­schi­nen in­stal­lie­ren – so lässt sich je­de be­lie­bi­ge Soft­ware auf dem Netz­werk­spei­cher aus­füh­ren. Für ma­xi­ma­le Leis­tung im vir­tu­el­len Be­triebs­mo­dus sorgt da­bei die vol­le RAM-Aus­bau­stu­fe von 8 GB. Qnap bie­tet fast ein Dut­zend Apps für den mo­bi­len Zu­griff auf die Tur­bo Sta­ti­on für An­dro­id, iOS und Win­dows an. Mit den Apps kön­nen Sie un­ter an­de­rem Ih­re Da­ten durch­su­chen und ver­wal­ten, das NAS kon­fi­gu­rie­ren, über­wa­chen und steu­ern so­wie Ih­re Fo­to-,

Mu­sik- und Vi­deo­samm­lung ab­ru­fen und tei­len. Das App-Cen­ter bie­tet über 200 di­rekt auf dem Netz­werk­spei­cher aus­führ­ba­re Apps. Das Qnap-Ge­rät lässt sich als FTP- und iTu­nesSer­ver so­wie Fi­le­sha­ring- Cli­ents nut­zen, streamt Fo­tos und Vi­de­os an DLNA/UPnP-Ge­rä­te wie Me­dia­play­er, Spie­le­kon­so­len und TVs und bringt mit Myq­nap­cloud so­gar ei­nen ei­ge­nen Clou­ddi­enst mit. Zu den An­schlüs­sen ge­hö­ren zwei GBit-Netz­werk, die im Port­bün­de­lungs­mo­dus bis zu 225 MB/s er­rei­chen. Für Dru­cker, ex­ter­ne Da­ten­trä­ger und WLAN-Sticks ste­hen je zwei­mal USB 2.0 und USB 3.0 zur Ver­fü­gung. Und via HDMI ge­ben Sie Full-HDVi­de­os in­klu­si­ve 7.1-Raum­klang an A/V-Re­cei­ver und TV-Ge­rä­te aus.

Blu-ray-Bren­ner: Asus BW-16D1HT & Asus 16D1H-U Pro

Der Blu-ray-Bren­ner Asus BW-16D1HT be­schreibt BR-Rs mit 16-, dop­pel­la­gi­ge BDs mit 12fa­chem Tem­po. Das Asus-Mo­dell brennt zu­dem vier­schich­ti­ge BDXL-Me­di­en, die bis zu 128 GB spei­chern, mit 6fa­cher Ge­schwin­dig­keit. Der Bren­ner be­schreibt auf Wunsch aber auch Mill­en­ni­al Disks (M-Disk), die dank ei­ner be­son­ders wi­der­stands­fä­hi­gen an­or­ga­ni­schen Be­schich­tung bis zu 1000 Jah­re hal­ten sol­len. Der Mul­tiNorm-Bren­ner ver­steht sich aber auch auf al­le gän­gi­gen CD- und DVD-For­ma­te. DVD-Roh­lin­ge be­schreibt der BW-16D1HT mit bis zu 16fa­chem Tem­po, CDs mit bis zu 48fa­cher Ge­schwin­dig­keit. Selbst­re­dend kann das Asus-Mo­dell dank mit­ge­lie­fer­tem Soft­ware­play­er auch 3D-Blurays ab­spie­len – in­klu­si­ve Dol­by Di­gi­tal HD und DTS HD für per­fek­ten Raum­klang. Und weil der Bren­ner so gut ist, er­hält die Höl­len­ma­schi­ne 7 auch gleich noch die ex­ter­ne Va­ri­an­te Asus 16D1H-U Pro.

Küh­lung & Be­leuch­tung: Kom­plett­pa­ket von Aqua­tu­ning

Was­ser­küh­lungs­spe­zia­list Aqua­tu­ning lässt sich auch die­ses Jahr nicht lum­pen und stellt ein Kom­plett­pa­ket mit Pro­fi-Kom­po­nen­ten von A wie Aus­gleichs­be­häl­ter bis Ü wie Über­wa­chungs­sen­so­rik zu­sam­men. Zu den zen­tra­len Kom­po­nen­ten der 2500-Euro-Kühl­lö­sung ge­hö­ren zwei 560er- und ein 360er-Ra­dia­tor, die sich – mit tat­kräf­ti­ger Un­ter­stüt­zung von zwei Dut­zend flüs­ter­lei­sen Noi­se­blo­cker-Lüf­tern – um die Ab­wär­me von CPU, RAM und dem 3-Way-SLI-Ver­bund küm­mern. Am Aqua­com­pu­ter aquae­ro 6 XT sind Durch­fluss-, Druckund Tem­pe­ra­tur­sen­so­ren aus dem Hau­se Al­pha­cool an­ge­schlos­sen. Von Al­pha­cool stam­men auch die Kühl­kör­per für CPU, RAM und die drei Gra­fik­kar­ten so­wie die AGB-Pum­penKom­bi und die Schläu­che. Aus­führ­li­che In­fos zu dem aus mehr als 100 Ein­zel­kom­po­nen­ten be­ste­hen­den Küh­lungs­pa­ket gibt’s un­ter www. pcwelt.de/hm07.

4K-Pro­fi-Dis­play: Eizo Co­loredge CG318- 4K

Von Pro­fis für Pro­fis: Das 10-Bit-IPS-Pa­nel des Eizo-Dis­plays mit ei­ner Bild­dia­go­na­le von 31 Zoll löst mit 4096 x 2160 Pi­xeln auf. Der Wi­deGa­mut-Mo­ni­tor re­pro­du­ziert den Ado­be-RGBzu 99 und den DCI-P3-Far­b­raum zu 98 Pro­zent. Der Co­loredge deckt aber auch den Far­b­raum des Off­set­drucks ab und er­füllt un­ter an­de­rem die Nor­men ISO Coated und U.S. Web Coated. Der 3D Look-up-Ta­ble (3D LUT) sorgt für ei­ne über­ra­gend prä­zi­se Ton­wert­zu­ord­nung und Farb­ton­wie­der­ga­be. Für ei­nen kon­stan­ten Ton­wert über den ge­sam­ten Bild­schirm sorgt der

Di­gi­tal Uni­for­mi­ty Equa­li­zer (DUE). Die DUEFunk­ti­on gleicht auch die Aus­wir­kun­gen von Schwan­kun­gen der Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur auf Farb­tem­pe­ra­tur und Hel­lig­keit aus – das ga­ran­tiert ei­ne stets ho­mo­ge­ne Leucht­dich­te­ver­tei­lung und per­fek­te Farbrein­heit. Dank sei­ner Selbst­ka­li­brie­rung stellt das Ei­zoMo­dell ei­ne ma­xi­ma­le Farb­ge­nau­ig­keit un­ab­hän­gig von Um­ge­bungs­ein­flüs­sen über den ge­sam­ten Bild­schirm si­cher. Zeit und Ner­ven schont da­bei die mit­ge­lie­fer­te Hard­ware-Ka­li­brie­rungs­soft­ware Co­lor­na­vi­ga­tor 6. Das sehr gu­te Kon­trast­ver­hält­nis des Eizo Co­loredge CG318-4K liegt bei 1000:1, die Hel­lig­keit be­trägt 350 cd/qm und der Be­trach­tungs­win­kel 178 Grad. Die Bild­wie­der­hol­fre­quenz be­läuft sich auf 60 Hz, die Re­ak­ti­ons­zeit be­trägt 9 Mil­li­se­kun­den. An An­schlüs­sen ste­hen je 2x Dis­play­port 1.2 und HDMI zur Ver­fü­gung. Da­zu gibt’s 3x USB 3.0. Im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten ist ei­ne Licht­schutz­blen­de.

Ga­mer-Dis­play: 3x Asus ROG Swift PG279Q

Für am­bi­tio­nier­te PC-Spie­ler ist der Asus ROG Swift PG279Q kon­zi­piert: Dank der In­te­gra­ti­on von Nvi­dia G-Sync ge­hö­ren stö­ren­de Ruck­ler, In­put-La­ten­zen so­wie häss­li­ches Ein­zel­bil­dZer­rei­ßen der Ver­gan­gen­heit an. Denn das klei­ne Hard­ware­mo­dul syn­chro­ni­siert die Bild­wie­der­hol­fre­quenz di­rekt mit dem Gra­fik­pro­zes­sor, um ein stets flüs­si­ges Spie­l­er­leb­nis zu bie­ten. Da­zu gibt es ei­ne be­ein­dru­ckend schnel­le Bild­wie­der­hol­ra­te von 165 Hertz, und die Re­ak­ti­ons­zeit (grau zu grau) be­trägt auch nur 4 Mil­li­se­kun­den. Der An­schluss er­folgt über Dis­play­port 1.2 und HDMI 1.4, au­ßer­dem ste­hen noch ei­ne Kopf­hö­rer- und zwei USB-3.0-Buch­sen zur Ver­fü­gung. Durch die Tech­nik „Ga­mePlus“er­wei­tert Asus das Ga­ming-Ver­gnü­gen, dank Fa­den­kreu­zO­ver­lays für Ego­shoo­ter so­wie In-Ga­me-Ti­mer für RTS/MOBA-Spie­le (Re­al Ti­me Stra­te­gy/Mul­ti­play­er On­li­ne Batt­le Are­na). Für ei­ne mög­lichst na­tur­ge­treue Wie­der­ga­be re­du­ziert der 27-Zoll-Mo­ni­tor Un­schär­fe­ef­fek­te bei schnel­len Be­we­gun­gen. Das IPS-Pa­nel ar­bei­tet mit ei­ner Auf­lö­sung von 2560 x 1440 Bild­punk­ten. Das sehr gu­te Kon­trast­ver­hält­nis liegt bei 1000:1, die Hel­lig­keit be­trägt 350 cd/qm und der Be­trach­tungs­win­kel 178 Grad. Der fle­xi­ble Stand­fuß er­laubt nicht nur die Pi­vot­funk­ti­on, son­dern auch das fle­xi­ble Ver­stel­len in Hö­he und Win­kel. Der Bild­schirm hat ei­nen schlan­ken 6-mm-Rah­men – ide­al für die Mul­ti­moni­tor­kon­fi­gu­ra­ti­on der Höl­len­ma­schi­ne 7, die drei Asus-Mo­ni­to­re ROG Swift PG279Q gleich­zei­tig an­steu­ert.

Funk­netz­werk: Asus RT-AC5300 & Asus RP-AC68U

Mit dem Asus-Ge­spann aus Rou­ter und Repeater klin­ken Sie sich draht­los ins In­ter­net ein. Der Asus RT-AC5300 zählt zu den welt­weit schnells­ten WLAN-Rou­tern dank Tri­band-Da­ten­über­tra­gung mit bis zu zwei­mal 2,167 GBit/s über 5 GHz und 1 MBit/s über 2,4 GHz – ku­mu­liert al­so sat­te 5,3 GBit/s. Op­ti­ma­len Emp­fang und Si­gnal­ab­de­ckung ga­ran­tie­ren acht An­ten­nen, für ma­xi­ma­le Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­kei­ten sorgt die Tech­nik Tri-Band Smart Con­nect, die für je­des an­ge­mel­de­te Ge­rät im Funk­netz­werk au­to­ma­tisch das schnells­te der drei ver­füg­ba­ren Fre­quenz­bän­der aus­wählt. Der Repeater Asus RP-AC68U stellt si­cher, dass das ho­he Tem­po bei der Höl­len­ma­schi­ne 7 an­kommt. Der Repeater be­sitzt gleich 5 GBitEt­her­net-Ports so­wie ei­nen USB-3.0-An­schluss und nimmt über vier An­ten­nen Ver­bin­dung zum Tri-Band-WLAN-Rou­ter auf.

Netz­teil: Sea­so­nic SS-1200XP3 Snow Si­lent HM07 Edi­ti­on

Die sta­bi­le Strom­ver­sor­gung über­nimmt ein Pro­to­typ von Sea­so­nic – ex­klu­siv für die Höl­len­ma­schi­ne 7 ent­wi­ckelt. Das Uni­kat kom­bi­niert die Leis­tungs­fä­hig­keit des Sea­so­nic Pla­ti­num 1200 mit den er­go­no­mi­schen Ei­gen­schaf-

ten der Snow-Si­lent-Se­rie. So ver­kör­pert das Sea­so­nic SS-1200XP3 Snow Si­lent, Edi­ti­on PCWELT Höl­len­ma­schi­ne 7, das Bes­te bei­der Wel­ten: kraft­voll, en­er­gie­ef­fi­zi­ent & lei­se. Das 1200-Netz­teil ga­ran­tiert dank der „80 PLUS Pla­ti­num“-Zer­ti­fi­zie­rung ei­nem Wir­kungs­grad von über 92 Pro­zent bei hal­ber und von über 89 Pro­zent bei vol­ler Aus­las­tung. Die se­mi­pas­si­ve Lüf­ter­steue­rung des Sea­so­nic-Mo­dells er­laubt, ab­hän­gig von der Netz­teil­tem­pe­ra­tur, drei Be­triebs­mo­di: ge­räusch­los, lei­se und ma­xi­ma­le Kühl­leis­tung. Dank hoch­wer­ti­ger Kom­po­nen­ten lie­fert das Sea­so­nic-Netz­teil auch bei höchs­ter Aus­las­tung sehr sta­bi­le Span­nun­gen und ist da­mit be­son­ders für stark über­tak­te­te Sys­te­me wie die Höl­len­ma­schi­ne 7 ge­eig­net. Das Sing­le-RailMo­dell stellt auf der 12-Volt-Schie­ne bis zu 100 Am­pe­re be­reit und fe­dert da­mit lo­cker die Last­spit­zen un­se­res Gra­fik­kar­ten­ge­spanns ab. Das voll­mo­du­la­re Ka­bel­ma­nage­ment bie­tet ne­ben dem ob­li­ga­to­ri­schen 24-Pin-Haupt­an­schluss ei­ne 4- und zwei 8-Pin-Steck­ver­bin­dun­gen für die CPU. Hin­zu kom­men je­weils zehn 6+2po­li­ge PCI-Ex­press-, 14 SA­TA-, fünf Mo­le­x­und so­gar noch ein Flop­py-Ste­cker. Sea­so­nic ge­währt sie­ben Jah­re Her­stel­ler­ga­ran­tie in­klu­si­ve Aus­tausch­ser­vice.

Sound­kar­te: Asus Xo­nar Es­sence STX

II 7.1

Herz­stück der 7.1-Sound­kar­te ist der Di­gi­talA­na­log-Wand­ler PCM1792A von Te­xas In­stru­ments, der mit ei­ner ma­xi­ma­len Ab­tast­ra­te von 192 kHz und 24 Bit Sam­pling-Tie­fe ar­bei­tet. Der Si­gnal-Rau­schab­stand be­trägt 120 bis 124 dB. Der Ana­log- Di­gi­tal- Wand­ler Cir­rus Lo­gic CS5381 spielt mit ei­nen Dy­na­mik­um­fang von 120 dB und ei­nem Leis­tungs­ver­mö­gen von 192 kHz in 24 Bit eben­falls auf höchs­tem Ni­veau. Der Kopf­hö­rer­ver­stär­ker­ö­rer­vers 6120A2, auch von Te­xas In­stru­ments, ru­ments, ar­bei­tetar­bei­te mit ei­ner Im­pe­danz von n 600 Ohm. Die 7.1-Ka­na 7.1-Ka­nal-Aus­ga­be er­folgt über die ex­klu­si­ve Toch­ter­pla­ti­ne, die eben­falls über ei­nen PCI-Ex­press-An­schluss Ver­bin­dung zur Höl­len­ma­schi­ne 7 auf­nimmt. Die ana­lo­gen Aus­gän­ge um­fas­sen 1x Klin­ke (6,3 mm), 1x Klin­ke/Toslink und 8x RCA, da­zu gibt’s ei­nen ana­lo­gen Ein­gang (6,3-mm-Klin­ke).

Head­set: Bey­er­dy­na­mic MMX 300 Ma­nu­fak­tur

Ro­bus­te Bau­wei­se, prä­zi­ser Klang und ed­le Ma­te­ria­li­en: Das MMX 300 gilt fast als das Non­plus­ul­tra in Sa­chen Ga­ming-Head­sets und passt da­mit aus­ge­zeich­net zur Höl­len­ma­schi­ne 7. Das Be­son­de­re an der Ma­nu­fak­tur-Va­ri­an­te ist die Mög­lich­keit, ei­ne ei­ge­ne Wahl bei De­sign und Tech­nik zu tref­fen: So lässt sich un­ter an­de­rem die Far­be, das Ma­te­ri­al der Ohr­mu­scheln, die Auf­hän­gung, das Ohr­pols­ter und das Kopf­band über vor­de­fi­nier­te Aus­wahl­mög­lich­kei­ten in­di­vi­du­ell an den per­sön­li­chen Ge­schmack an­pas­sen. So­gar ei­ne La­ser­gra­vur ist mög­lich. Die Im­pe­danz der Kopf­hö­rer liegt wahl­wei­se bei 32 oder 600 Ohm. Das Ka­bel ist mit 2,5 Me­tern groß­zü­gig be­mes­sen. Die 3,5-mm-Klin­ken­ste­cker sind ver­gol­det, da­zu gibt’s 1x USB und ei­nen 3,5- auf 6,5-mm-Ad­ap­ter. Das Head­set wiegt 380 Gramm und bie­tet ei­nen sehr gu­ten Tra­ge­kom­fort; eben­falls sehr gut funk­tio­niert die Ge­räu­schi­so­lie­rung. In un­se­rem Test über­zeugt das Bey­er­dy­na­mic-Head­set MMX 300 mit pro­fes­sio­nell ab­ge­stimm­ten hoch­prä­zi­sen Ton­be­rei­chen. Die Dy­na­mik sucht ih­res­glei­chen, und die Wie­der­ga­be von Ex­plo­sio­nen, fei­nen Orches­ter­stü­cken und Fil­men ist über­aus de­tail­ge­treu. Auch der Raum­klang be­ein­druckt: So las­sen sich bei­spiels­wei­se Geg­ner tat­säch­lich an­hand ih­rer Schrit­te or­ten. Das Mi­kro­fon über­trägt Stim­men qua­li­ta­tiv sehr gut.

Mi­kro­fon: Bey­er­dy­na­mic MCE 85 BA Full Ca­me­ra Kit

Für pro­fes­sio­nel­le Au­dio­auf­nah­men im In­nen­und Au­ßen­be­reich ist das MCE 85 BA ge­dacht. Das 110 Gramm leich­te Bey­er­dy­na­mic-Mo­dell ist glei­cher­ma­ßen als fle­xi­bles Hand­mi­kro­fon so­wie als Auf­satz für Film- und DSLR-Ka­me­ras ge­eig­net. Das Richt­rohr-Kon­den­sa­tor­mi­kro­fon deckt ei­nen Fre­quenz­be­reich von 34 Hz bis 19 kHz ab. Die Nenn­im­pe­danz liegt bei 20 Ohm, der Rau­schab­stand bei 74 dB (SNR).

Das Mi­kro­fon mit Keu­le-Su­per­nie­re-Richt­cha­rak­te­ris­tik bie­tet ne­ben der Phan­tom­spei­sung auch Bat­te­rie­be­trieb mit han­dels­üb­li­chen AAZel­len an. Ein DC/DC- Wand­ler sorgt auch bei ab­fal­len­der Bat­te­rie­span­nung für ein kon­stan­tes Mi­kro­fon­aus­gangs­si­gnal und ga­ran­tiert so ei­ne gleich­blei­bend ho­he Auf­nah­me­qua­li­tät. Die Bat­te­riel­auf­zeit er­reicht bis zu 160 St­un­den. Ne­ben dem Mi­kro­fon ent­hält das Kit ei­nen Wind­schutz und -jam­mer, ei­nen Fo­to­schuh und di­ver­se Hal­te­run­gen, Ad­ap­ter und Ka­bel.

5.1-Bo­xen­sys­tem: Teu­fel Con­cept E Di­gi­tal

Für ein­drucks­vol­len Sound sorgt die 5.1-Kom­plett­an­la­ge Con­cept E Di­gi­tal des Her­stel­lers Teu­fel. Dank sei­ner zahl­rei­chen di­gi­ta­len so­wie ana­lo­gen Schnitt­stel­len kön­nen Sie das 500- Watt- Set an der Spie­le­kon­so­le, dem Ho­me-En­ter­tain­ment-Sys­tem, Smart­pho­ne oder PC be­trei­ben. An Bord des Mul­ti­ta­l­ents ist zu­dem ein Blue­tooth-Emp­fän­ger, der das ka­bel­lo­se Strea­m­ing von mo­bi­len Ge­rä­ten er­mög­licht. Bei den Laut­spre­chern han­delt es sich um 2-We­ge-Sa­tel­li­ten, je­weils aus­ge­stat­tet mit ei­nem 80-Mil­li­me­ter-Mit­tel­tö­ner so­wie ei­nem 19-Mil­li­me­ter-Hoch­tö­ner. Doch rich­tig dick kommt es beim Sub­woo­fer: Mit ei­ner Leis­tung von 200 Watt, ei­nem Ge­wicht von über 10 Ki­lo­gramm und ei­nem 200 Mil­li­me­ter gro­ßen Tief­tö­ner don­nern Ex­plo­sio­nen ge­fähr­lich rea­lis­tisch. Die mit­ge­lie­fer­te Fern­be­die­nung „Puck-Con­trol“er­laubt die kom­plett draht­lo­se Steue­rung des 5.1-Sys­tems.

Ein­ga­be­ge­rä­te: Roc­cat Ry­os MK FX + Nyth

Die Tas­ta­tur Roc­cat Ry­os MK FX ist mit me­cha­ni­schen Cher­ry-MX-Schal­tern in der RGBBrown-Va­ri­an­te aus­ge­stat­tet – ein Ga­rant für lan­ge Le­bens­dau­er und Zu­ver­läs­sig­keit – in­klu­si­ve in­di­vi­du­ell kon­fi­gu­rier­ba­rer Tas­ten­be­leuch­tung mit über 16,8 Mil­lio­nen Far­ben. Dank in­te­grier­tem An­ti-Ghos­ting und N-Key­Roll­over ver­schluckt das Mecha­nik-Flagg­schiff auch kei­ne par­al­lel aus­ge­führ­ten Tas­ten­an­schlä­ge. Für selbst pro­gram­mier­te Ma­kros gibt es acht zu­sätz­li­che frei be­leg­ba­re Tas­ten. Zur wei­te­ren Aus­stat­tung zäh­len zwei USB-2.0so­wie zwei Au­dio­buch­sen. Die Roc­cat Nyth ist ei­ne von we­ni­gen Mäu­sen auf den Markt, die ei­ne mo­du­la­re Tas­ten­be­stü­ckung so­wie den Wech­sel des Sei­ten­teils er­laubt und so­mit ei­nen ho­hen Grad an in­di­vi­du­el­ler Be­di­en­wei­se er­mög­licht. Da­bei über­zeu­gen Ver­ar­bei­tung und Qua­li­tät der Kom­po­nen­ten. Der Swarm-Trei­ber er­laubt zu­sätz­lich noch hoch­gra­di­ges Fein­tu­ning. Der La­ser­sen­sor bie­tet ei­ne ex­trem ho­he Auf­lö­sung von 12 000 DPI und da­mit auch ei­ne ex­trem prä­zi­se Steue­rung. Dank 1000 Hertz Pol­lin­g­ra­te setzt die Maus auch blitz­schnell Be­we­gun­gen um. Das Lo­go auf der Ober­sei­te so­wie die lin­ke Un­ter­sei­te er­strah­len je nach Wunsch in der kom­plet­ten RGB-Farb­pa­let­te – in­klu­si­ve Ef­fek­te wie At­men oder Herz­schlag. Im Pe­ri­phe­rie­pa­ket von Roc­cat steckt zu­dem das 3-mm-Mau­spad Tai­to Con­trol, die Maus­hal­te­rung Apu­ri mit in­te­grier­tem USB-Hub, das In-Ear-Head­set Alu­ma und die Trans­port­ta­sche In­to. Ge­samt­wert des Pa­kets: rund 500 Euro.

Eco-Sys­tem: Zot­ac Zbox SN970 NEN Steam Ma­chi­ne

Als Er­satz für das bis­her in der Höl­len­ma­schi­ne in­te­grier­te Eco-Sys­tem ist die Steam Ma­chi­ne Zot­ac ZBOX SN970 NEN ge­dacht. Die­sen Mi­ni-PC (210 x 62 x 203 mm) fürs Wohn­zim­mer treibt ein In­tel Co­re i5-6400T aus der ak­tu­el­len Sky­la­ke-Ge­ne­ra­ti­on an. Dem 2,2-GHz-Quad­Core sind 8 GB DDR3L-Spei­cher zur Sei­te ge­stellt. Der Nvi­dia-Gra­fik­chip Geforce GTX 960 darf auf 3 GB GDDR5-SDRAM zu­rück­grei­fen und führt gleich vier­mal HDMI 2.0 aus, so­dass sich pro­blem­los 4K-In­hal­te mit 60 Hz wie­der­ge­ben las­sen – et­wa an ei­nen UHD-Fern­se­her. Da­ten spei­chert die 1-TB-Fest­plat­te. Mit an Bord sind WLAN 802.11a/b/g/n/ac, Blue­tooth 4.0 so­wie ein Kar­ten­le­ser. An An­schlüs­sen hält die Zbox SN970 NEN 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, 2x GBit-Et­her­net und 2x Klin­ke be­reit. Wie es sich für ei­ne Steam Ma­chi­ne ge­hört, ist das Steam-Be­triebs­sys­tem be­reits auf der Zbox in­stal­liert, der Steam-Con­trol­ler liegt dem Lie­fer­um­fang bei. Be­triebs­sys­tem und Con­trol­ler er­lau­ben den Zu­griff auf zahl­rei­che Ti­tel aus dem An­ge­bot der gleich­na­mi­gen Spie­le­ver­triebs­platt­form. Selbst­ver­ständ­lich lässt sich auf der Zbox auch ei­ne an­de­re Li­nu­xDis­tri­bu­ti­on oder Win­dows in­stal­lie­ren. Mit Hil­fe ei­nes Boot­loa­ders kön­nen Sie auch meh­re­re Be­triebs­sys­te­me par­al­lel be­trei­ben.

Ga­ming-Stuhl: Ver­ta­ge­ar Ra­c­ing VG-SL4000

Ca­se­king spen­diert der Höl­len­ma­schi­ne 7 ei­nen be­que­men 360-Grad-Dreh­stuhl mit Gas­druck­fe­der im schwarz-ro­ten Ra­c­ing-De­sign. Die S-Klas­se un­ter den Ga­ming-Stüh­len setzt auf Kalt­schaum­pols­te­rung und Kunst­le­der­be­zug. Der 300-Euro-Stuhl ver­fügt über Kom­fort­funk­tio­nen wie in acht Rich­tun­gen ver­stell­ba­re Arm­leh­nen, ei­ne in­te­grier­te Wipp­funk­ti­on samt Fest­stell­me­cha­nis­mus so­wie zu­sätz­li­che Stütz­kis­sen im Na­cken- und Steiß­be­reich. Die Rü­cken­leh­ne ist um bis zu 170 Grad va­ria­bel ein­stell­bar – so lässt sich auf der LAN-Par­ty auch mal ein klei­nes Ni­cker­chen ma­chen. Die sta­bi­le Stahl­ba­sis thront auf ei­nem Alu­mi­ni­um­Fuß­kreuz mit fünf be­stän­di­gen Rol­len. Das Ver­ta­ge­ar-Mo­dell ist für ein Kör­per­ge­wicht von bis zu 150 Ki­lo­gramm und ei­ne -grö­ße zwi­schen 173 und 190 Zen­ti­me­tern aus­ge­legt.

Soft­ware: Ent­wick­ler-, Krea­tiv- und Spie­le­pa­ke­te

Auf der Höl­len­ma­schi­ne 7 vor­in­stal­liert ist Mi­cro­soft Win­dows 10 Pro 64 Bit so­wie Mi­cro­soft Of­fice 365 Ho­me. Zu­dem schnü­ren wir für den Traum­rech­ner 2016 vier fet­te Soft­ware­pa­ke­te – auch ei­ne Jah­res­li­zenz für Mi­cro­soft Vi­su­al Stu­dio Pro 2015 in­klu­si­ve Mi­cro­soft De­ve­l­oper Net­work (MSDN) ist da­bei. Wert: 1500 Euro. Im ers­ten Krea­tiv­pa­ket ent­hal­ten ist das 3DGra­fik­pro­gramm Ma­xon Ci­ne­ma 4D R17.0 Stu­dio. Mit Ci­ne­ma 4D las­sen sich 3D-Mo­del­le, Ani­ma­tio­nen, Com­pu­ter­gra­fi­ken und Tex­tu­ren er­stel­len. Die Soft­ware kommt im pro­fes­sio­nel­len Be­reich, et­wa beim Post Pro­ces­sing von Ki­no­fil­men, zum Ein­satz. Wert: 3000 Euro. Mit dem Krea­tiv­pa­ket Num­mer 2 kön­nen Sie ein Jahr lang die ge­sam­te Kol­lek­ti­on mit mehr als 20 „Crea­ti­ve Cloud“-Pro­gram­men und -Apps von Ado­be nut­zen, dar­un­ter Hoch­ka­rä­ter wie Af­ter Ef­fects, In­de­sign, Pho­to­shop und Pre­mie­re Pro. Doch da­mit nicht ge­nug. Für die Höl­len­ma­schi­ne 7 kommt na­tür­lich nur das Pre­mi­um-Abo in­klu­si­ve Ado­be Stock in Fra­ge, das den Zu­griff auf 40 Mil­lio­nen li­zenz­freie, hoch­wer­ti­ge Stock-Fo­tos er­laubt. Gra­fik­spe­zia­list Nvi­dia spen­diert der Höl­len­ma­schi­ne 7 et­was zum Spie­len. Im Ga­ming­pa­ket ent­hal­ten sind über 30 Ti­tel, die fast al­le Gen­res ab­de­cken. Beim Ge­samt­wert der sorg­fäl­tig aus­ge­such­ten Spie­le­kol­lek­ti­on pei­len wir die 1500-Euro-Mar­ke an. Da wir ein Pa­ket aus mög­lichst ak­tu­el­len Spie­len zu­sam­men­stel­len wol­len, er­fah­ren Sie De­tails zu al­len Ti­teln erst ab Mit­te März 2016 auf www.pcwelt.de/hm07.

0,8 Me­ter hoch, 158 Li­ter Fas­sungs­ver­mö­gen, 15 Ki­lo­gramm Kampf­ge­wicht: Das voll mo­du­la­re Ge­häu­se Ca­sel­abs Ma­gnum STH10.

Asus X99-E WS/USB 3.1: Das Work­sta­tionMain­board protzt mit sie­ben x16-PCI-Ex­pres­sund acht RAM-Steck­plät­zen so­wie zahl­rei­chen An­schluss­mög­lich­kei­ten.

Die Samsung SSD 950 Pro 512GB er­zielt ei­nen Be­fehls­durch­satz von bis zu 300 000 IOPS so­wie Trans­fer­ra­ten von bis zu 2500 MB/s beim se­quen­zi­el­len Le­sen und 1500 MB/s beim Schrei­ben.

Drei Zot­ac GTX 980 Ti AMP schuf­ten in der Höl­len­ma­schi­ne 7 in ei­nem 3-Way-SLIGra­fik­kar­ten­ver­bund und kom­men ku­mu­liert auf ei­ne Roh­re­chen­leis­tung von bis zu 18 000 Gi­ga­flops.

Pa­cken bis zu 170 GB/s: Die acht 16-GB16-GB-Mo­du­le des Typs Kings­ton Hy­perX Sa­va­ge DDR4-2666.

Die Samsung SSD 950 Pro 512 GB er­zielt ei­nen Be­fehls­durch­satz von bis zu 300 000 IOPS und Trans­fer­ra­ten von bis zu 2500 MB/s. Die Qnap Tur­bo Sta­ti­on TS-451+-8G 24 TB hat dank Vir­tua­li­sie­rung, HDMI-An­schluss und je­der Men­ge Apps und Pro­gram­me viel mehr zu bie­ten als nur ei­nen schnö­den Netz­werk­spei­cher.

Von Aqua­tu­ning kommt das rund 2500 Euro schwe­re Küh­lungs- und Be­leuch­tungs­pa­ket, das sich um ei­ne ef­fek­ti­ve Ablei­tung der Hit­ze­ent­wick­lung in CPU, RAM-Rie­geln und Gra­fik­kar­ten küm­mert.

Un­ter­stützt die un­ver­wüst­li­che M-Disk so­wie al­le gän­gi­gen Blu-ray-, CDund DVD-For­ma­te: Der Asus-Bren­ner BW16D1H-U Pro.

Der Eizo Co­loredge CG318-4K ist für Pro­fis: 31 Zoll in 4KAuf­lö­sung, 10-Bit-IPSPa­nel mit 99 Pro­zent Ado­be-RGB-Far­b­rau­m­ab­de­ckung und in­te­grier­ter Selbst­ka­li­brie­rung.

In Sa­chen Ga­ming lässt der Asus ROG Swift PG278Q kei­ne Wün­sche of­fen: Ra­san­te 165 Hertz Bild­wie­der­hol­ra­te in­klu­si­ve Syn­chro­ni­sie­rung mit den Gra­fik­pro­zes­so­ren.

Kraft­voll, en­er­gie­ef­fi­zi­ent, lei­se &

ein­zig­ar­tig: Der Netz­teil-Pro­to­typ Sea­so­nic SS-1200 XP3 Snow Si­lent, Edi­ti­on PC-WELT Höl­len­ma­schi­ne 7.

Mit dem Tri­band-Rou­ter RT-AC5300 und dem Repeater RP-AC68U von Asus ist si­cher­ge­stellt, dass die Höl­len­ma­schi­ne 7 auch draht­los mit Höchst­ge­schwin­dig­keit kom­mu­ni­ziert.

So in­di­vi­du­ell wie die Höl­len­ma­schi­ne 7: Das Head­set Bey­er­dy­na­mic MMX 300 Ma­nu­fak­tur stel­len Sie sich nach Ih­rem per­sön­li­chen Ge­schmack selbst zu­sam­men.

Die Asus-Sound­kar­te Xo­nar Es­sence STX II 7.1 ist mit hoch­wer­ti­gen Wand­lern und Ver­stär­kern aus­ge­stat­tet und ver­fügt über zahl­rei­che An­schluss­mög­lich­kei­ten.

Das Richt­rohr-Kon­den­sa­tor­mi­kro­fon Bey­er­dy­na­mic MCE 85 BA macht in­nen wie au­ßen Auf­nah­men in top Ton­qua­li­tät – un­ter­stützt von üp­pi­gem Lie­fer­um­fang.

5.1-Raum­klang mit ins­ge­samt 500 Watt Leis­tung und ei­nem zehn Ki­lo­gramm schwe­ren Sub­woo­fer – das ist das Laut­spre­cher­set Con­cept E Di­gi­tal von Teu­fel.

Die Roc­cat Ry­os MK FX setzt auf un­ver­wüst­li­che Cher­ry-MX-Schal­ter, die Nyth-Maus ar­bei­tet dank ex­trem ho­her Pol­lin­g­ra­te und Auf­lö­sung ex­trem schnell und prä­zi­se.

Bei der 7. Ge­ne­ra­ti­on der Höl­len­ma­schi­ne ha­ben wir das Eco-Sys­tem nicht mehr in die Höl­len­ma­schi­ne in­te­griert, son­dern an den Mi­ni-PC Zot­ac Zbox SN970 NEN Steam Ma­chi­ne aus­ge­la­gert.

Al­le Ado­be-Apps und -Pro­gram­me nut­zen, au­ßer­dem Zu­griff auf 40 Mil­lio­nen Stock-Fo­tos: Im Krea­tiv-Pa­ket II gibt’s die Ado­be Crea­ti­ve Cloud mit Ado­be Stock ein Jahr lang frei Haus!

Vie­le Le­ser und Zu­schau­er ha­ben sich auch Mo­bi­li­ar zur Höl­len­ma­schi­ne 7 ge­wünscht. Und Sie wis­sen ja, wir hö­ren auf Sie. Den An­fang macht ein Dreh­stuhl für Spie­ler: der Ver­ta­ge­ar Ra­c­ing VG-SL4000.

Seit fast 25 Jah­ren im Ge­schäft: Die 3D-Gra­fik­soft­ware Ci­ne­ma 4D von Ma­xon. Im Lie­fer­um­fang der Höl­len­ma­schi­ne ent­hal­ten: Die ak­tu­el­le Ver­si­on R17.0 Stu­dio für 3000 Euro.

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