Such­ma­schi­ne än­dern

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IN WORD 2013 kön­nen Sie nach dem Mar­kie­ren ei­ner Text­stel­le so­fort ei­ne In­ter­net­su­che star­ten. Da­zu kli­cken Sie den her­vor­ge­ho­be­nen Text ein­fach mit­hil­fe der rech­ten Maus­tas­te an und ge­hen da­nach auf „Mit Bing su­chen“. Lei­der ist es in Word nicht mög­lich, an die­ser Stel­le ei­ne an­de­re Such­ma­schi­ne ein­zu­stel­len. Über zwei Re­gis­try-Ein­stel­lun­gen kön­nen Sie je­doch zum Bei­spiel Goog­le in das Kon­text­me­nü auf­neh­men. Tip­pen Sie hier­zu in das Such­feld von Win­dows re­ge­dit ein und kli­cken Sie die gleich­na­mi­ge Fund­stel­le an, um den Re­gis­trie­rungs­E­di­tor zu öff­nen. Falls Sie mit Of­fice 2013 ar­bei­ten, han­geln Sie sich durch zum Pfad „HKEY_CUR RENT_USER\Soft­ware\Mi­cro­soft\ Of­fice\15.0\Com­mon\Ge­ne­ral“. Kli­cken Sie nun „Ge­ne­ral“mit der rech­ten Maus­tas­te an und wäh­len Sie „Neu -> Zei­chen­fol­ge“. Tra­gen Sie als Be­zeich­nung Se­ar­chPro­vi derNa­me ein. Kli­cken Sie den Ein­trag dop­pelt an, um ihn zu öff­nen, und ge­ben Sie als Wert Goog­le ein. Da­mit ha­ben Sie be­reits die An­zei­ge im Kon­text­me­nü ge­än­dert, nun müs­sen Sie nur noch den Pfad zur Such­ma­schi­ne hin­zu­fü­gen. Kli­cken Sie da­zu wie­der­um „Ge­ne­ral“mit der rech­ten Maus­tas­te an und ge­hen Sie auf „Neu -> Zei­chen­fol­ge“. Ge­ben Sie die­ser den Na­men „Se­ar­chPro­vi­derURI“und tra­gen Sie als Link https://www.goog­le. de/#q= ein. Nach ei­nem Neu­start von Word er­scheint dann im Kon­text­me­nü „Mit Goog­le su­chen“. Sie kön­nen so auch je­de an­de­re Such­ma­schi­ne ein­bin­den. Wenn Sie als Wert für „Se­ar­chPro­vi­der Na­me“das Le­xi­kon Wikipedia ein­ge­ben und dar­auf­hin als „Se­ar­chPro­vi­derURI“den Link http://de. wikipedia.org/wi­ki/Spe­cial:Se­arch ?se­arch=, kön­nen Sie di­rekt in Wikipedia su­chen. Lei­der funk­tio­niert die­ser Trick mit Word 2016 nicht mehr. In die ak­tu­ells­te Ver­si­on des Of­fice-Pa­kets hat Mi­cro­soft die neue Funk­ti­on „ In­tel­li­gen­te Su­che“( Eng­lisch: „Smart Look­up“) ein­ge­baut, wel­che nicht nur in Word, son­dern auch in an­de­ren Of­fice-An­wen­dun­gen wie Ex­cel, Po­wer­point und Out­look vor­han­den ist, und sie fest mit der Bing-Su­che ver­knüpft. Nach Mar­kie­ren ei­ner Text­stel­le und Rechtsklick auf „In­tel­li­gen­te Su­che“öff­net sich auf der rech­ten Sei­te ei­ne neue Leis­te mit dem Ti­tel „In­tel­li­gen­tes Nach­schla­gen“und prä­sen­tiert Er­geb­nis­se aus Wikipedia, der Web­su­che von Bing und der Bing-Bil­der­su­che. sicht­lich, um ih­re teu­ren Pro-Ver­sio­nen hoch­wer­ti­ger zu hal­ten. Zwar kur­sie­ren Tipps im In­ter­net mit dem „for“-Be­fehl, der meh­re­re PDFs dru­cken kön­nen soll, doch im Test mit den ak­tu­el­len PDFRe­a­der-Pro­gram­men funk­tio­nier­ten die­se Tipps bei uns al­le nicht. Ein Bei­spiel für ei­ne sol­che BatchDa­tei sieht et­wa so aus: path „C:\Program Fi­les (x86)\Fo­xit Soft­ware\ Fo­xit Re­a­der“; %Path% dir /b > Lis­te.txt for /f %%i in (Lis­te. txt) do (Fo­xitRe­a­der. exe /p „%%i%“) Im ers­ten Schritt wird der Pro­gramm­pfad zum Fo­xitre­a­der der Va­ria­ble „Path“hin­zu­ge­fügt. Der Be­fehl „Fo­xitre­a­der.exe“funk­tio­niert so­mit in je­dem Ord­ner. An­schlie­ßend er­stellt die Batch-Da­tei mit dem dir-Be­fehl die Da­tei „Lis­te.txt“, die sämt­li­che Datei­na­men im ak­tu­el­len Ord­ner ent­hält. Zum Schluss druckt der for-Be­fehl Zei­le für Zei­le al­le Da­tei­en, die in „Lis­te.txt“auf­ge­führt sind. Äl­te­re Ver­sio­nen kos­ten­lo­ser PDF-Re­a­der ha­ben bei die­sem Trick wohl noch mit­ge­spielt, ak­tu­el­le tun dies al­ler­dings nicht. Doch es gibt ein für pri­va­te Ver­wen­dung kos­ten­lo­ses Tool, das den Batch-Job für PDF-Da­tei­en über­neh­men kann. Es druckt al­le PDF-Da­tei­en ei­nes Ord­ners nach­ein­an­der aus. Die ein­zi­gen bei­den Nach­tei­le der Gratis-Ver­si­on: Sie müs­sen den Start des Druck­jobs mit ei­ner Tas­ten­ein­ga­be (Tas­te 1) be­stä­ti­gen. Und nach dem Abschluss ei­nes Batch-Jobs druckt das Tool auch ei­ne Sei­te Wer­bung für die ei­ge­ne Pro-Ver­si­on aus. So geht’s: In­stal­lie­ren Sie zu­erst die Gratis-Ver­si­on von 2Prin­ter. Im An­schluss dar­an steht Ih­nen das Tool als Be­fehl in der Ein­ga­be­auf­for­de­rung zur Ver­fü­gung. Möch­ten Sie al­le PDF-Do­ku­men­te in ei­nem Ord­ner aus­dru­cken, so öff­nen Sie die­sen Ord­ner im Win­dows-Ex­plo­rer. Drü­cken Sie dar­auf­hin die Shift-Tas­te und kli­cken Sie da­bei mit der rech­ten Maus­tas­te in das Fens­ter des Ord­ners. Jetzt öff­net sich ein Kon­text­me­nü, in dem Sie „Ein­ga­be­auf­for­de­rung hier öff­nen“wäh­len. Da­nach kön­nen Sie al­le PDF-Da­tei­en mit fol­gen­dem Be­fehl dru­cken: „C:\Program Fi­les (x86)\2Prin­ter\2Prin­ter“-s *.* Ist Ih­nen die Ein­ga­be die­ser Zei­le zu lang, kön­nen Sie sie auch per Batch-Da­tei aus­füh­ren. Da­zu star­ten Sie ein­ma­lig den Edi­tor, et­wa in der Ein­ga­be­auf­for­de­rung über den Be­fehl no­te­pad. Ge­ben Sie die obi­ge Be­fehls­zei­le ein und spei­chern Sie sie et­wa mit dem Na­men „Druck.bat“. Üb­ri­gens: Zu­sätz­li­che nütz­li­che Pa­ra­me­ter für 2Prin­ter fin­den Sie über den Be­fehl 2Prin­ter -help für die Ein­ga­be­auf­for­de­rung oder auf der Web­site www.doc2prn.com.

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