An­onym sur­fen im In­ko­gni­to-Mo­dus

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WENN SIE beim Sur­fen via An­dro­id-Smart­pho­ne kei­ne Spu­ren im In­ter­net hin­ter­las­sen wol­len, soll­ten Sie den In­ko­gni­to-Mo­dus des Ge­räts nut­zen. An­ony­mes Sur­fen hat nicht nur den Vor­teil, dass Ih­re Such­an­fra­gen und der Brow­ser­ver­lauf für an­de­re Per­so­nen nicht nach­voll­zieh­bar sind, Sie kön­nen auch bei­spiels­wei­se zwei Ac­counts bei Ih­rem E-Mail-Di­enst oder ei­ner So­ci­al- Me­dia- Platt­form gleich­zei­tig nut­zen. Auch wenn Sie auf ei­nem frem­den Ge­rät et­wa Ih­re Mails che­cken wol­len, bie­tet sich An­ony­mes Sur­fen an. Die Vor­ge­hens­wei­se un­ter­schei­det sich le­dig­lich mi­ni­mal bei den ver­schie­de­nen be­lieb­ten Brow­sern für An­dro­id. Chro­me: Tip­pen Sie oben rechts in der Such­leis­te auf die drei Punk­te und an­schlie­ßend auf die Op­ti­on „Neu­er In­ko­gni­to-Tab“. Fi­re­fox: Um mit Fi­re­fox an­onym sur­fen zu kön­nen, tip­pen Sie zu­erst rechts oben ne­ben der Such­leis­te auf die drei Punk­te und be­rüh­ren an­schlie­ßend die Op­ti­on „Neu­er pri­va­ter Tab“. den kön­nen. Von links nach rechts fin­den Sie hier ei­nen fei­nen Filz­stift, ei­nen Text­mar­ker, ei­nen Blei­stift, ein Li­ne­al so­wie ei­nen Ra­dier­gum­mi. Über den Punkt rechts un­ten lässt sich die je­wei­li­ge Zei­chen­far­be ver­än­dern. Hier ste­hen ins­ge­samt 16 ver­schie­de­ne Farb-, so­wie 8 un­ter­schied­li­che Grau­tö­ne zur Ver­fü­gung. Wäh­len Sie beim ers­ten Schritt das Werk­zeug Ihrer Wahl, und ent­schei­den Sie sich an­schlie­ßend für ei­ne Far­be. Wenn Sie Aus­bes­se­run­gen vor­neh­men wol­len, kön­nen Sie al­le ge­mach­ten Stri­che mit dem Ra­dier­gum­mi wie­der ent­fer­nen. Nach­dem Sie Ih­re Zeich­nung be­en­det ha­ben, be­stä­ti­gen Sie oben links mit „Fer­tig“.

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