PNY GTX 1080 Foun­ders Edi­ti­on

PC-WELT - - Ratgeber / Hardware -

Preis: rund 700 Eu­ro Aus­stat­tung: Gra­fik­pro­zes­sor: GP104 (Pas­cal) / Stan­dard­takt: 1607 MHz / Boost-Takt: 1733 MHz / Spei­cher­ka­pa­zi­tät: 8192 MB GDDR5X / Spei­cher­takt (ef­fek­tiv): 10008 MHz DAR­AUF KOMMT ES AN: Der end­lo­se Wett­be­werb zwi­schen den Gra­fik­kar­ten­her­stel­lern AMD und Nvi­dia nach im­mer hö­he­rer Leis­tung hat sich ent­zerrt. Das liegt in ers­ter Li­nie an AMD. Das Un­ter­neh­men kon­zen­triert sich auf Gra­fik­kar­ten mit gu­ter Leis­tung und ho­her Ener­gie­ef­fi­zi­enz zu be­zahl­ba­ren Prei­sen. Su­chen Sie ei­ne Gra­fik­kar­te im Preis­be­reich von 100 bis 200 Eu­ro, be­kom­men Sie bei AMD das bes­te Preis­Leis­tungs­Ver­hält­nis, denn selbst ei­ne Kar­te mit dem der­zei­ti­gen Top­Gra­fik­chip Ra­de­on RX 480 – et­wa die XFX RX 480 RS Dou­ble Edi­ti­on – ist be­reits für rund 225 Eu­ro zu be­kom­men. Sie bie­tet ak­tu­el­le Po­la­ris­10Gra­fik­chip­Ar­chi­tek­tur, die dank 14­Na­no­me­ter­Fer­ti­gung mehr Tran­sis­to­ren auf klei­ne­rer Flä­che un­ter­bringt, oh­ne den Strom­ver­brauch un­nö­tig in die Hö­he zu schrau­ben. Mit ihr kön­nen Sie ak­tu­el­le Spie­le in ei­ner Auf­lö­sung von 2560 x 1440 Pi­xeln flüs­sig spie­len. Ist die­se Gra­fik­power für Ih­re Zwe­cke über­di­men­sio­niert, reicht even­tu­ell schon ei­ne Ein­stiegs­kar­te mit AMD­Ra­de­on­RX­460­Gra­fik­chip und vier GB Spei­cher aus – bei­spiels­wei­se die Sapphi­re Ni­tro RX 460 OC für et­wa 140 Eu­ro. Sie ba­siert auf Po­la­ris­11­Chi­par­chi­tek­tur, die nicht ganz so vie­le Tran­sis­to­ren auf die Chip­flä­che bringt wie Po­la­ris 10, mit Di­rec­tX 12 voll kom­pa­ti­bel ist und dar­über hin­aus we­nig Strom ver­braucht. Mit ihr kön­nen Sie ak­tu­el­le Spie­le in Full­HD­Auf­lö­sung in mitt­le­ren bis ho­hen De­tails spie­len. Ei­ne Al­ter­na­ti­ve von Nvi­dia fin­den Sie in den top­ak­tu­el­len Ge­force GTX 1050 be­zie­hungs­wei­se 1050Ti, die leis­tungs­tech­nisch ver­gleich­bar sind und 130 und 155 Eu­ro kos­ten. Auch den Ein­stieg in die güns­ti­ge Mit­tel­klas­se be­setzt AMD mit der Ra­de­on RX 470 er­folg­reich. Hier kommt wie­der­um Po­la­ris­10­Ar­chi­tek­tur zum Ein­satz, ge­paart mit vier oder acht GB GDDR5­Gra­fik­spei­cher. Ei­ne Kar­te mit der ge­rin­ge­ren Spei­cher­ka­pa­zi­tät kos­tet um die 210 Eu­ro – wie et­wa die Asus ROG Strix RX 470 Ga­ming OC. Für Kar­ten mit 8 GB Spei­cher le­gen Sie rund drei­ßig Eu­ro mehr an wie et­wa bei der MSI RX 470 Ga­ming X für rund 240 Eu­ro. In bei­den Fäl­len kön­nen Sie ak­tu­el­le Ga­mes in Full­HD­Auf­lö­sung mit ma­xi­ma­len Gra­fik­de­tails spie­len. Für die hö­he­re Spei­cher­ka­pa­zi­tät ent­schei­den Sie sich, wenn Sie Bil­d­op­ti­mie­run­gen wie Kan­ten­glät­tung ak­ti­vie­ren wol­len. Ne­ben dem Gra­fik­chip und der Spei­cher­ka­pa­zi­tät ist die Schnitt­stel­len­aus­stat­tung ent­schei­dend – ge­ra­de, wenn Ul­tra­HD­Auf­lö­sung ins Spiel kommt. Denn nur mit HDMI 2.0 kön­nen Sie 4K­In­hal­te flüs­sig mit 60 Hertz Bild­wie­der­hol­ra­te dar­stel­len. Die Gra­fik­kar­ten sind hier in­zwi­schen nicht mehr die Brem­se, denn al­le ge­nann­ten Bei­spie­le brin­gen HDMI in die­ser Ver­si­on mit oder bie­ten al­ter­na­tiv Dis­play­port­

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