Fit­bit Sur­ge

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EI­NEN HY­BRID AUS GPS- UHR und Fit­ness­tra­cker bie­tet Fit­bit mit dem Sur­ge. Des­we­gen ist er sehr breit und wirkt an schma­len Hand­ge­len­ken et­was klo­big. Al­ler­dings über­zeugt das Band mit sei­nem gro­ßen Funk­ti­ons­um­fang. So bie­tet das Sur­ge im Ge­gen­satz zu an­de­ren Tra­ckern ei­ne ei­ge­ne, vom Smart­pho­ne un­ab­hän­gi­ge GPS-Mes­sung und zeich­net die Stre­cken Ih­rer Läu­fe, Wan­de­run­gen oder Rad­tou­ren auf. Dies funk­tio­niert im Test meist rei­bungs­los. Manch­mal wur­de die zu­rück­ge­leg­te Stre­cke nur teil­wei­se ge­trackt. Die GPS-Funk­ti­on geht deut­lich zu­las­ten der Ak­ku­lauf­zeit. Sie ver­kürzt sich von fünf Ta­gen (Her­stel­ler­an­ga­be) auf zwei oder drei Tage. Auch ein op­ti­scher Herz­fre­quenz­mes­ser ist beim Fit­bit Sur­ge mit an Bord. Um ein Trai­ning auf­zu­zeich­nen, wäh­len Sie über den Touch­screen und drei Tas­ten die ge­wünsch­te Sport­art aus. Da­mit be­hal­ten Sie wäh­rend des Sports die Fort­schrit­te auf dem Dis­play im Au­ge. Wenn Sie das Trai­ning nicht selbst auf dem Tra­cker star­ten, er­kennt das Band aus­ge­wähl­te Ak­ti­vi­tä­ten nach ei­ner ge­wis­sen Zeit au­to­ma­tisch und zeich­net sie auf. Zu­sätz­lich zum Tracking der sport­li­chen Ak­ti­vi­tä­ten ar­chi­viert das Fit­bit Sur­ge Ih­re zu­rück­ge­leg­ten Schrit­te, die von Ih­nen er­klom­me­nen Eta­gen, Ih­ren Ka­lo­ri­en­ver­brauch so­wie Ih­ren Schlaf. Per Blue­tooth über­mit­telt das Gad­get ver­läss­lich al­le er­ho­be­nen Da­ten auf das Smart­pho­ne. Sie sind an­schlie­ßend über­sicht­lich in der kos­ten­lo­sen App auf­ge­schlüs­selt. In der An­wen­dung tra­gen Sie auch die kon­su­mier­ten Le­bens­mit­tel ein. Da­bei hel­fen die Da­ten­bank und der Bar­code­scan­ner. Zu­dem in­for­miert Sie das Sur­ge auch über ein­ge­hen­de An­ru­fe und SMS, es bie­tet ei­nen stum­men Vi­bra­ti­ons­we­cker so­wie ei­nen Ti­mer. Fa­zit: Fit­bit ver­eint im Sur­ge die Ei­gen­schaf­ten ei­nes Fit­ness­tra­ckers und ei­ner GPS-Uhr. Da­bei bie­tet es deut­lich we­ni­ger Funk­tio­nen als die meis­ten GPS-Sportuh­ren und ist für ei­nen Fit­ness­tra­cker et­was zu klo­big. bie­tet vie­le Funk­tio­nen ei­ner GPS-Sportuhr

schö­ne App ei­ge­ne GPS-Mes­sung Grö­ße (L):

Ge­wicht (mit Arm­band Grö­ße L):

Be­die­nung: An­zei­ge: Ex­tras: Ro­bust­heit:

Preis (UVP des Her­stel­lers) 20,88 x 24,36 x 34 Mil­li­me­ter 53 Gramm nicht was­ser­fest GPS fällt ab und zu aus et­was klo­big 3 Tas­ten, Touch­dis­play

Uhr­zeit, Schrit­te, Herz­fre­quenz, zu­rück­ge­leg­te Stre­cke, ver­brann­te Ka­lo­ri­en, er­klom­me­ne Eta­gen, An­ruf- und SMS-Be­nach­rich­ti­gung, Alar­me, Trai­nings­zu­sam­men­fas­sun­gen

Ti­mer, stum­mer Alarm, Push­be­nach­rich­ti­gun­gen, Schnell­zu­gang zu Trai­nings, ei­ge­ne GPS-Mes­sung

schweiß-, re­gen- und spritz­was­ser­fest ab 249,95 Eu­ro

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