KURZ­POR­TRÄTS Pi­ra­ten­par­tei und Freie Wäh­ler

Rheinische Post Erkelenz - - WEGBERG -

Kai Box­berg be­wirbt sich für die Pi­ra­ten im Kreis Heins­berg um das Di­rekt­man­dat. Der 18 Jah­re al­te Schü­ler aus Weg­berg ist zur Politik ge­kom­men, weil er „schon im­mer ein Mensch ge­we­sen ist, der sich mit Zu­stän­den nicht ab­ge­fun­den hat. Ich ha­be ein Be­dürf­nis, Din­ge zu än­dern, die mir nicht ge­fal­len und das geht nun mal gut in der Politik.“Zu den Pi­ra­ten kam er, weil die „in­ter­na­tio­nal den­ken“und „kei­ne an­de­re Par­tei in Deutsch­land exis­tiert, die auch nur An­satz­wei­se ein so so­zi­al­li­be­ra­les und zu­kunfts­ori­en­tier­tes Pro­gramm hat“. Kä­me er in den Bun­des­tag, wür­de er als Ers­tes „die un­nö­ti­ge und un­wirt­schaft­li­che Au­tomaut ab­schaf­fen“. Sa­scha Mat­tern kan­di­diert für die Frei­en Wäh­ler. Der Heins­ber­ger Do­zent ist 47 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet und hat zwei Kin­der. Zur Politik ge­kom­men ist er, „weil ich Po­li­ti­ker und ih­re teils über­heb­li­che Art nicht moch­te und et­was ver­bes­sern woll­te. Das hat sich bis heu­te nicht ge­än­dert.“Die Frei­en Wäh­ler wur­den für ihn zur po­li­ti­schen Hei­mat, weil sie „da­von über­zeugt sind, dass Po­li­ti­ker vor Ort vie­le Pro­ble­me bes­ser an­ge­hen kön­nen als die Re­gie­rung aus Berlin. Das liegt an der Nä­he zum Bür­ger.“Wür­de er nach Berlin ge­wählt, wä­ren sei­ne The­men: „ei­ne bes­se­re Fi­nanz­aus­stat­tung des Krei­ses“und „die Grün­dung ei­ner kreis­ei­ge­nen Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft“.

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