Te­des­co und Hö­we­des le­gen Streit bei

Rheinische Post - - SPORT -

GEL­SEN­KIR­CHEN (dpa) Schal­kes Trai­ner Do­me­ni­co Te­des­co und Be­ne­dikt Hö­we­des ha­ben ih­ren Streit bei­ge­legt. Er ha­be im Ok­to­ber per SMS Kon­takt mit Hö­we­des auf­ge­nom­men, be­rich­te­te Te­des­co in der „Sport Bild“. „Im Zu­sam­men­hang mit Be­ne­dikt Hö­we­des war mei­ne For­mu­lie­rung zu­ge­ge­be­ner­ma­ßen un­glück­lich, weil ich hät­te wis­sen müs­sen, dass sie ver­kürzt dar­ge­stellt wird“, räum­te Te­des­co ei­nen Feh­ler im Um­gang mit dem lang­jäh­ri­gen Schal­ke-Ka­pi­tän ein. „Aber die Ver­gan­gen­heit ist ab­ge­hakt, wir bli­cken bei­de nach vor­ne.“

Der neue Trai­ner des Fuß­bal­lBun­des­li­gis­ten hat­te Hö­we­des vor der Sai­son als Ka­pi­tän ab­ge­setzt. Als Ge­rüch­te über ei­nen Wech­sel von Hö­we­des auf­tauch­ten, kom­men­tier­te Te­des­co dies un­ter an­de­rem mit dem Satz: „Rei­sen­de soll man nicht auf­hal­ten.“Kurz dar­auf heu­er­te der Na­tio­nal­spie­ler beim ita­lie­ni­schen Meis­ter Ju­ven­tus Tu­rin an.

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