Nord­ko­rea stimmt für Re­so­lu­ti­on der UN zu Olym­pi­schem Frie­den

Rheinische Post - - SPORT -

NEW YORK (sid) Die Voll­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Na­tio­nen UN hat ei­ne Re­so­lu­ti­on zum Olym­pi­schen Frie­den wäh­rend der Win­ter­spie­le und der Pa­ralym­pics in Pyeong­chang ver­ab­schie­det. Ne­ben Süd­ko­rea stimm­te Nord­ko­rea dem Be­schluss eben­so zu wie die Gast­ge­ber­län­der der kom­men­den Spie­le: Ja­pan (Tokio 2020), Chi­na (Pe­king 2022), Frank­reich (Pa­ris 2024) und die USA (Los An­ge­les 2028).

Die Re­so­lu­ti­on ruft an­ge­sichts der po­li­tisch bri­san­ten La­ge auf der ko- rea­ni­schen Halb­in­sel da­zu auf, den Olym­pi­schen Frie­den ab sie­ben Ta­ge vor Be­ginn der Olym­pi­schen Spie­le am 9. Fe­bru­ar 2018 bis sie­ben Ta­ge nach Be­en­di­gung der Pa­ralym­pi­schen Spie­le am 18. März zu re­spek­tie­ren. Fer­ner sol­len al­le Teil­neh­mer und Zu­schau­er un­ge­fähr­det an­rei­sen kön­nen.

Der Be­griff Olym­pi­scher Frie­de geht zu­rück auf ei­ne fast 2900 Jah­re al­te Idee grie­chi­scher Stäm­me, die da­mit be­reits in der An­ti­ke den Ablauf der Spie­le ab­si­chern woll­ten.

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