Rus­sisch? Deutsch?

In­te­gra­ti­on Wenn die deut­sche Na­tio­nal­elf am Sonn­tag spielt, bli­cken Mil­lio­nen nach Russ­land. Nur: Wie hal­ten es die Russ­land­deut­schen hier­zu­lan­de? Und wie le­ben sie ei­gent­lich? Ei­ne Ge­schich­te über Klein-Mos­kau in Augs­burg, Par­ty in der Rus­sen-Dis­co und

Rieser Nachrichten - - Die Dritte Seite - VON MICHA­EL BÖHM, ANDRE­AS FREI UND JO­NA­THAN MAY­ER

Augs­burg/Sen­den Rus­sisch? Deutsch? Bei­des, hat sich der Fah­rer des ro­ten Mer­ce­des of­fen­sicht­lich ge­dacht und auf sei­ne Tür ein deut­sches und auf die Bei­fah­rer­tür ein rus­si­sches Fähn­chen ge­steckt. 20 Mi­nu­ten sind es noch bis zum ers­ten An­pfiff bei der Welt­meis­ter­schaft, und der Wa­gen steu­ert schnur­stracks auf den Bahn­hof im Augs­bur­ger Stadt­teil Ober­hau­sen zu. Dort auf dem Vor­platz bie­tet ein Lo­kal­be­trei­ber Pu­b­lic Viewing an. In ho­hem Tem­po rauscht der Mer­ce­des – dran vor­bei.

Und nicht nur er. Als in Mos­kau die Mann­schaf­ten Russ­lands und Sau­di-Ara­bi­ens das Spiel­feld be­tre­ten, ste­hen in Augs­burg ex­akt sie­ben Men­schen vor der Lein­wand. Russ­land-Fans, zu Hun­der­ten ein­ge­hüllt in weiß-blau-ro­te Fah­nen? Fehl­an­zei­ge. Der Augs­bur­ger Fuß­ball­fan mit rus­si­schen Wur­zeln und ent­spre­chen­der Sym­pa­thie für die dor­ti­ge Na­tio­nal­elf ge­nießt im ei­ge­nen Wohn­zim­mer oder bei Freun­den den 5:0-Auf­takt­sieg. Und in ei­ner Cock­tail­bar im Uni­vier­tel na­mens „Mr. Oni­ons“, wo drei Dut­zend Gäs­te ihr Glück kaum fas­sen kön­nen. Viel mehr Öf­fent­lich­keit gibt es nicht an die­sem Abend. Ei­ne ers­te vor­sich­ti­ge Er­kennt­nis?

37810 Rus­sen le­ben nach An­ga­ben des Sta­tis­ti­schen Lan­des­am­tes in Bay­ern – und ver­mut­lich rund ei­ne hal­be Mil­li­on „Deut­sche aus Russ­land“, wie es of­fi­zi­ell heißt. Wie le­ben sie, was ist ih­re Iden­ti­tät? Wie be­zeich­nen sie sich selbst? Als Rus­sen? Deut­sche? Deut­schrus­sen? Russ­land­deut­sche? Und spielt das ei­ne Rol­le?

Für Eve­lyn Spreng­ler über­haupt nicht. „Mei­ne Freun­de zie­hen mich zwar manch­mal mit mei­nen rus­si­schen Wur­zeln auf, aber das ist nur Spaß“, sagt die 18-Jäh­ri­ge. Sie ist in Augs­burg ge­bo­ren, im Uni­vier­tel auf­ge­wach­sen, spricht per­fekt deutsch, geht hier auf die Fach­ober­schu­le und hat ei­nen deut­schen Pass. Und doch gilt sie als Russ­land­deut­sche. Weil sie zu Hau­se rus­sisch spricht. Weil ih­re El­tern Mit­te der 90er Jah­re aus Us­be­kis­tan nach Bay­ern ka­men und hier als so­ge­nann­te Spät­aus­sied­ler die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit be­ka­men.

An Eve­lyns Fa­mi­li­en­ge­schich­te las­sen sich ei­ni­ge Jahr­hun­der­te rus­si­scher His­to­rie nach­er­zäh­len. Von Za­ren und Kai­sern, die deut­sche Of­fi­zie­re, Ar­beits­kräf­te oder Sied­ler an­war­ben. Von Deut­schen, die die Ein­la­dung an­nah­men oder vor Hun­gers­nö­ten in den Os­ten flo­hen. Vom Le­ben ei­ner deutsch spre­chen­den Min­der­heit, die erst will­kom­men, dann ge­äch­tet, un­ter­drückt und ver­trie­ben wur­de. Und schließ­lich vom Zu­sam­men­bruch der So­wjet­uni­on und der Rück­kehr Hun­dert­tau­sen­der nach Deutsch­land, die in ih­rem Pass den Zu­satz „deutsch“ste­hen hat­ten.

Nach Bay­ern ka­men Mit­te der 90er Jah­re meh­re­re Zehn­tau­send Spät­aus­sied­ler jähr­lich – vie­le in der Hoff­nung, im Land ih­rer Vor­fah­ren er­folg­reich, wohl­ha­bend, glück­lich zu wer­den. Der Groß­teil lan­de­te je­doch zu­nächst in So­zi­al­sied­lun­gen, war von In­te­gra­ti­ons­hil­fen des Staa­tes ab­hän­gig, fand nur schwer An­schluss an die deut­sche Be­völ­ke­rung. Es bil­de­ten sich Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten – Stadt­vier­tel, in de­nen mehr rus­sisch als deutsch ge­spro­chen wird, in de­nen Fahr­schu­len den „Füh­rer­schein auf rus­sisch“an­bie­ten und Su­per­märk­te fast aus­schließ­lich rus­si­sche Pro­duk­te.

Ge­sal­ze­ne Fi­sche. „Ganz wich­tig!“, sagt He­le­na Zu­lauf und lacht. Und ein­ge­leg­te To­ma­ten. Ge­füll­te Teig­ta­schen und Bon­bons – je­des ein­zeln in bun­tem Glit­zer­pa­pier ver­packt. Tau­sen­de. Zwei gan­ze Re­ga­le voll. „Die Rus­sen mö­gen das“, sagt Zu­lauf und blickt aus dem klei­nen Bü­ro in „ih­ren“Mix-Markt. Sie lei­tet zwei die­ser auf rus­si­sche Pro­duk­te spe­zia­li­sier­ten Lä­den in Augs­burg. Ei­nen drit­ten be­treibt ihr Nef­fe. Das Ge­schäft läuft gut, sagt sie. Schon im­mer. Be­reits als 2004 der ers­te Markt er­öff­net wur­de, sei der An­drang groß ge­we­sen.

We­nig ver­wun­der­lich, trägt das Uni­vier­tel auf­grund der Be­woh­ner­struk­tur im Volks­mund doch den Bei­na­men „Klein-Mos­kau“. Auch 25 Jah­re nach der gro­ßen Zu­wan­de­rungs­wel­le aus der ehe­ma­li­gen So­wjet­uni­on le­ben hier noch vie­le der nach Augs­burg ge­kom­me­nen Rus­sen. „Frü­her war der Su­per­markt auch ein Treff­punkt für die Men­schen aus Russ­land. Da wur­de in den Gän­gen viel ge­re­det, ge­lacht, dis­ku­tiert“, er­zählt He­le­na Zu­lauf mit deut­lich hör­ba­rem Ak­zent.

Sie selbst kam 1996 mit 26 Jah­ren nach Deutsch­land. In Ka­sachs­tan ge­bo­ren, hat­te sie zu­letzt in Ja­ku­ti­en ge­lebt – dort ha­be es fast kei­ne Ar­beit und kaum Per­spek­ti­ven ge­ge­ben. Der Traum von ei­nem bes­se­ren Le­ben und das An­ge­bot der Bun­des­re­pu­blik, Nach­fah­ren von in der So­wjet­uni­on ver­folg­ten Deut­schen die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit zu ge­ben, brach­ten sie und ih­re Fa­mi­lie schließ­lich nach Augs­burg. Dort lern­te sie Deutsch, die vie­len Lands­leu­te in der Stadt er­leich­ter­ten ihr die Ein­ge­wöh­nung.

2017 wur­de noch ein Mix-Markt in der Stadt er­öff­net. Längst kä­men nicht mehr nur Rus­sen zum Ein­kau­fen. „Wir sind im­mer in­ter­na­tio­na­ler ge­wor­den“, sagt die 47-Jäh­ri­ge. Der Su­per­markt hat sei­ne Be­deu­tung als Treff­punkt der Russ­land- deut­schen of­fen­bar ver­lo­ren. Zu­lauf wer­tet das als ein Zei­chen da­für, dass ih­re Lands­leu­te mitt­ler­wei­le „an­ge­kom­men“sei­en.

Es ist Sams­tag­nacht, kurz nach 1 Uhr. Vor der Ein­gangs­tür des Club Night­li­fe in Sen­den (Land­kreis Neu-Ulm) ste­hen knapp ein Dut­zend Par­ty­gäs­te im schumm­ri­gen Licht der Stra­ßen­la­ter­ne und war­ten ge­dul­dig auf den Ein­lass. Von drin­nen dröhnt der Bass der Mu­sik­an­la­ge. An die­sem Abend fin­det hier die „Black and Rus­si­an“-Par­ty statt. Zu hö­ren gibt es aus­nahms­los BlackMu­sic und Rus­si­an Hou­se. Bei den Gäs­ten, die sich auf der Tanz­flä­che drän­gen, kommt vor al­lem Zwei­te­res gut an. Je­des Mal, wenn DJ Prezz­play Lie­der von Mu­si­kern wie DJ Vi­ta­lik Vit­amin spielt, sin­gen die Par­ty­gäs­te mit. In Mos­kau, sagt ein Be­su­cher, sei das sehr an­ge­sagt. Auf Rus­sisch ruft der DJ im­mer wie­der ins Mi­kro­fon und sta­chelt die Leu­te an. Aus der fei­ern­den Men­ge hallt es auf Rus­sisch wi­der. Am Rand der Tanz­flä­che sit­zen in klei­nen Lo­gen jun­ge Män­ner in wei­ßen Hem­den und be­ob­ach­ten das Trei­ben auf der Tanz­flä­che. Auf vie­len Ti­schen ste­hen Wod­ka-Fla­schen. Ei­ni­ge da­von sind fast leer. An den Wän­den hän­gen Pla­ka­te und la­den in ky­ril­li­schen Buch­sta­ben zu den Par­tys der nächs­ten Mo­na­te ein.

Drau­ßen stö­ckeln zwei jun­ge Frau­en Rich­tung Park­platz. Sie brau­chen ein biss­chen Pau­se vom Tan­zen und fri­sche Luft. Ire­na Va­si­lev, 28, und Alis­sa Be­lan, 27, sind in Ka­sachs­tan ge­bo­ren und le­ben heu­te na­he Mem­min­gen. „Bei uns ha­ben mitt­ler­wei­le al­le Rus­sen­dis- cos zu, des­we­gen kom­men wir ab und zu hier­her“, er­klärt Va­si­lev. Be­lan fügt an: „Es ist ein­fach schön, dass hier un­se­re Mu­sik läuft.“

Mit zwölf Jah­ren ka­men sie nach Deutsch­land. Bei bei­den er­hoff­ten sich die El­tern ei­ne bes­se­re Zu­kunft. Doch der An­fang in der neu­en Hei­mat war nicht leicht. „Ab­so­lut nicht“, sagt Ire­na Va­si­lev mit Nach­druck. „Wenn du als Aus­län­der in ei­ne Klas­se vol­ler Deut­scher ge­steckt wirst und die Spra­che nicht sprichst, fin­dest du kei­ne Freun­de.“Es ha­be lan­ge ge­dau­ert, bis sie An­schluss ge­fun­den ha­be. Mitt­ler­wei­le füh­le sie sich aber gut in­te­griert. Bei der Fuß­ball-WM feu­ert sie die rus­si­sche Mann­schaft an. Und die deut­sche. „Schließ­lich le­ben wir ja in Deutsch­land. Da müs­sen wir un­ser Team auch un­ter­stüt­zen.“

Russ­land, Deutsch­land – was ist Hei­mat? Und wann fühlt man sich in­te­griert? In­te­gra­ti­on – ein Wort, das Ju­ri Hei­ser nur un­gern ver­wen­det. Er spricht lie­ber vom Pro­zess des „Ein­le­bens“. Im Fall der Rus­sen aus Deutsch­land sei die­ser schon weit fort­ge­schrit­ten und in spä­tes­tens 20 Jah­ren groß­teils ab­ge­schlos­sen, glaubt er. Hei­ser tut viel da­für. Er en­ga­giert sich in der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land und ver­tritt de­ren Be­lan­ge auch im Augs­bur­ger Stadt­rat. Dort sitzt er seit 2011 für die CSU. Der 63-Jäh­ri­ge ist 1991 aus Ka­sachs­tan nach Deutsch­land ge­kom­men und stieß auf Pro­ble­me, die vie­le Ein­wan­de­rer da­mals hat­ten und noch heu­te ha­ben. In Russ­land mach­te er ei­ne Aus­bil­dung zum Ma­schi­nen­bau­tech­ni­ker, stu­dier­te ei­ne Art Be- triebs­wirt­schafts­leh­re. „In Deutsch­land wur­de das Stu­di­um aber nicht an­er­kannt“, er­zählt Hei­ser. Ihm kam sei­ne tech­ni­sche Aus­bil­dung zu­gu­te. Er schaff­te es, ei­nen Job bei MAN zu be­kom­men. 24 Jah­re lang ar­bei­te­te er schließ­lich für den Ma­schi­nen­bau­er, war in Augs­burg un­ter an­de­rem für den ost­eu­ro­päi­schen Markt zu­stän­dig. Heu­te ist er für die Re­gie­rung von Schwa­ben in der Ver­wal­tung der Ge­mein­schafts­un­ter­künf­te für Flücht­lin­ge tä­tig.

Längst ist Deutsch­land zu sei­ner Hei­mat ge­wor­den. Gleich­zei­tig sagt Hei­ser: „Ich lie­be Russ­land.“Ob­wohl das Land sei­nen Vor­fah­ren Schlim­mes an­ge­tan hat. Ob­wohl er dort­hin nicht wie­der zu­rück möch­te. Ob­wohl er „kein Pu­tin-Fan“sei.

Letz­te­res sei un­ter Russ­land­deut­schen kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit, sagt Hei­ser. Seit ge­rau­mer Zeit ge­be es ge­ra­de un­ter Jün­ge­ren die Ten­denz, den rus­si­schen Prä­si­den­ten zu ver­eh­ren. „Er re­giert, ent­schei­det, bie­tet den USA die Stirn und rei­tet mit nack­tem Ober­kör­per durch die Wild­nis. Das fin­den vie­le gut“, er­zählt Hei­ser. Gleich­zei­tig ge­be An­ge­la Mer­kel das Bild ei­ner schwa­chen Po­li­ti­ke­rin ab. Das stö­re vie­le. In der Ver­gan­gen­heit gin­gen mehr­fach und bun­des­weit Russ­land­deut­sche auf die Stra­ße und pro­tes­tier­ten ge­gen die Flücht­lings­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung.

Ein­wan­de­rer de­mons­trie­ren ge­gen Ein­wan­de­rer? Pa­ra­dox, wo­für es je­doch Grün­de gibt. Vie­le Russ­land­deut­sche füh­len sich nicht als Ein­wan­de­rer, son­dern als Rück­keh­rer. Vie­le von ih­nen ha­ben das Ge­fühl, dass sie bei ih­rer An­kunft in

den 90er Jah­ren auf sich al­lei­ne ge­stellt wa­ren, wäh­rend die Flücht­lin­ge heu­te deut­lich mehr Un­ter­stüt­zung er­hiel­ten. Vie­le wür­den „die schnel­len ge­sell­schaft­li­chen Ve­rän­de­run­gen der letz­ten Zeit als be­droh­lich emp­fin­den“, er­klärt Rei­ner Er­ben, Mi­gra­ti­ons­re­fe­rent im Augs­bur­ger Rat­haus. „Das macht die Deut­schen aus Russ­land ganz ak­tu­ell zur Ziel­grup­pe po­li­tisch ext­re-

Ge­sal­ze­ne Fi­sche und bun­te Bon­bons, das mö­gen sie

Die Flücht­lings­po­li­tik ge­fällt vie­len nicht

mer An­wer­be­be­mü­hun­gen mit ih­ren sim­plen Ap­pel­len, ein­fa­chen Lö­sun­gen kom­ple­xer ge­sell­schaft­li­cher Zu­sam­men­hän­ge und völ­ki­schen Pa­ro­len.“In Augs­burg le­ben gut 73 500 Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund, da­von kom­men mehr als 20 000 aus der ehe­ma­li­gen So­wjet­uni­on. Im Uni­vier­tel hol­te die AfD bei der Bun­des­tags­wahl 22,2 Pro­zent der Zweit­stim­men.

Da­von ab­ge­se­hen sagt Er­ben: „Für die gro­ße Mehr­heit gilt, dass die In­te­gra­ti­on in die Stadt­ge­sell­schaft gut ge­lun­gen ist.“Bei den äl­te­ren Russ­land­deut­schen ge­he man zwar da­von aus, dass vie­le auf staat­li­che Un­ter­stüt­zung an­ge­wie­sen sei­en. Bei den jün­ge­ren aber, im schu­li­schen und be­ruf­li­chen Be­reich, sei­en kaum mehr Un­ter­schie­de zur Be­völ­ke­rung oh­ne Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund zu er­ken­nen. Auch das Uni­vier­tel ha­be sich im Lau­fe der Jah­re ver­än­dert. Die „Durch­mi­schung“ha­be zu­ge­nom­men.

Eve­lyn Speng­ler ist mit ih­rer Fa­mi­lie von dort weg­ge­zo­gen. Die Schü­le­rin kommt den­noch re­gel­mä­ßig zu­rück und trifft sich mit Freun­den. Der Groß­teil hat eben­falls rus­si­sche Wur­zeln. „Man kennt sich eben, ist ge­mein­sam auf­ge­wach­sen“, sagt die 18-Jäh­ri­ge. Wenn sie mit ih­nen re­det, sei das meist ei­ne Mi­schung aus Deutsch und Rus­sisch. Wenn ei­nem ein be­stimm­tes Wort nicht ein­fal­le, wechs­le man eben in die an­de­re Spra­che. „Das klingt dann ab und zu ganz lus­tig.“

Für die Fuß­ball-WM in­ter­es­siert sie sich nicht be­son­ders. Völ­lig dar­an vor­bei­kom­men aber wer­de wohl auch sie nicht, sagt sie. Sie drückt auf je­den Fall Deutsch­land die Dau­men. Und Russ­land. Hat schon mal gut ge­klappt, beim 5:0.

Fo­tos (2): Ul­rich Wa­gner

Grund zum Ju­beln: Russ­land­deut­sche Fans fei­ern im Augs­bur­ger Uni­vier­tel den 5:0 Sieg der rus­si­schen Fuß­ball­mann­schaft ge­gen Sau­di Ara­bi­en.

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