OB Britz for­dert Re­form des Ehe­gat­ten-Split­tings

Saarbruecker Zeitung - - Landespolitik / Region -

Saar­brü­cken. Saar­brü­ckens Ober­bür­ger­meis­te­rin Char­lot­te Britz (SPD) for­dert an­ge­sichts der wach­sen­den Ar­mut in Deutsch­land und ins­be­son­de­re im Saar­land Re­for­men in der deut­schen Steu­er­po­li­tik. „In ei­nem ers­ten Schritt muss das an­ti­quier­te Ehe­gat­ten-Split­ting end­lich über­ar­bei­tet und Frei­be­trä­ge müs­sen an die ge­sell­schaft­li­che Rea­li­tät an­ge­passt wer­den“, sag­te sie. Wenn kin­der­lo­se Paa­re in Deutsch­land we­ni­ger Steu­ern zah­len müss­ten als Al­lein­er­zie­hen­de, sei das ei­ne Schan­de, die noch da­zu den Staat jähr­lich Mil­li­ar­den kos­te. „Wir be­nö­ti­gen ein Sys­tem, dass ge­recht ist und je­ne un­ter­stützt, die Un­ter­stüt­zung am nö­tigs­ten ha­ben“, so Britz. red

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