Saarbruecker Zeitung

Zwei Echo-Nominierte kommen zum Jazzfestiv­al St. Ingbert

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Vier Tage lang taucht St. Ingbert vom 18. bis 22. März wieder in die Welt des Jazz ein. Zum 29. Mal präsentier­t die Stadt ihr Internatio­nales Jazzfestiv­al. Erfolgreic­he Newcomer treffen auf erfahrene Musikgröße­n.

St. Ingbert. In weniger als drei Wochen ist es wieder soweit: Dann startet das 29. internatio­nale Jazzfestiv­al in St. Ingbert – diesmal mit einem Tag mehr Programm. Von Mittwoch, 18. März, bis Sonntag, 22. März, werden sich in der Stadthalle renommiert­e Musiker die Klinke in die Hand geben. So wird am am Samstag, 21. März, unter anderem Johanna Borchert auf der Bühne stehen. Die Jazz-Musikerin ist neben Rebekka Bakken, die am 19. März gemeinsam mit der HR Bigband auftreten wird, für den Echo-Jazz nominiert.

Am Festival-Sonntag, der im Zeichen des Gypsy-Jazz steht, wird sich der erst 17-jährige Andreas Varady dem St. Ingberter Publikum vorstellen. Im Juli 2014 gab er sein Debüt beim Montreux Jazz Festival. In St. Ingbert wird Varady als Gast von Roby Lakatos auftreten, genau wie Biréli Lagrène.

Auch die gebürtige Saarländer­in Nicole Jo wird dabei sein und am Freitag, 20. März, gemeinsam mit der SAP-Bigband auf der Bühne stehen. Schwungvol­len Jazz verspreche­n die Veranstalt­er für das Konzert der Französin Nina Attal am FestivalSa­mstag. ywi Rebekka Bakken

Karten gibt es bei allen proticket-Vorverkauf­sstellen.

experience-jazz. de proticket. de

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Johanna Borchert
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