AUF EI­NEN BLICK

Saarbruecker Zeitung - - ZEITUNG FÜR SAARBRÜCKEN -

Die Stadt be­treibt Vi­deo-Ka­me­ras nur bei der Feu­er­wehr und beim ZKE. Dort hat die Stadt Haus­recht und darf (ge­mäß Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz § 6 b) zum Schutz von Per­so­nen und Ma­te­ri­al auch Vi­deo-Tech­nik ein­set­zen.

Die städ­ti­schen Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten Saar­bahn Gm­bH und Kli­ni­kum Saar­brü­cken be­nut­zen eben­falls Vi­deo-Tech­nik im Rah­men ih­res Haus­rech­tes. Und das gilt bei der Saar­bahn na­tür­lich auch in ih­ren Bah­nen und Bus­sen.

Pri­vat­leu­te und Un­ter­neh­men dür­fen so­wohl Vi­deo-Ka­me­ras als auch Auf­zeich­nungs­ge­rä­te im Rah­men ih­res Haus­rech­tes ein­set­zen – zum Schutz von Per­so­nen und Ma­te­ri­al. Ge­mäß Haus­recht heißt aber auch: Die Ka­me­ras dür­fen kei­nen Qua­drat­mil­li­me­ter öf­fent­li­chen Raum er­fas­sen. Und wer sein Kauf­haus oder sei­ne Tank­stel­le über­wacht, der muss al­le, die rein­wol­len, schon vor der Tür dar­auf auf­merk­sam ma­chen, dass er sie jetzt im Au­ge hat.

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