Bar­ley will Ma­na­ger­ge­häl­ter be­gren­zen

Saarbruecker Zeitung - - WIRTSCHAFT -

BER­LIN (afp) Die SPD will nach der Zwölf-Mil­lio­nen-Eu­ro-Ab­fin­dung an das ehe­ma­li­ge VW-Vor­stands­mit­glied Chris­ti­ne Hoh­man­nDenn­hardt ge­setz­lich ge­gen ho­he Ma­na­ger­be­zü­ge vor­ge­hen. Der SPD-Kanz­ler­kan­di­dat Mar­tin Schulz ha­be an­ge­kün­digt, für mehr Lohn­ge­rech­tig­keit zu sor­gen, sag­te Ge­ne­ral­se­kre­tä­rin Ka­ta­ri­na Bar­ley der „Bild am Sonn­tag“. „Wenn die Kon­zer­ne nicht im Ei­gen­in­ter­es­se oder aus ge­sun­dem Men­schen­ver­stand die­se Mil­lio­nen­sum­men als Bo­ni oder Ab­fin­dun­gen be­gren­zen, muss es der Ge­setz­ge­ber tun.“Das SPD-Mit­glied Hoh­mann-Denn­hardt war im Volks­wa­gen-Vor­stand für In­te­gri­tät und Recht zu­stän­dig.

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