Die Crux mit den Öff­nungs­zei­ten

Ein SZ-Le­ser hat Schwie­rig­kei­ten, in Le­bach an ei­ne Saar-VV-Card zu kom­men.

Saarbruecker Zeitung - - Saarland - VON MAR­KO VÖLKE auch In­ter­es­san­tes zu er­zäh­len ha­ben, hin­ter­las­sen Sie ei­ne Sprach­nach­richt un­ter Tel. (06 81) 5 95 98 00 oder schi­cken Sie ei­ne E-Mail an le­ser-re­por­ter@sol.de oder nut­zen Sie un­ser On­line­for­mu­lar un­ter www.saar­bru­ecker­zei­tung.de/le­ser­re

DIL­LIN­GEN Um für sich und sei­ne Fa­mi­lie das Bus- und Bahn­fah­ren in der Re­gi­on at­trak­ti­ver zu ma­chen, ver­sucht Ed­gar Thei­sen­Haas aus Dil­lin­gen schon seit An­fang des Jah­res, an die vom Saar­län­di­schen Ver­kehrs­ver­bund be­wor­be­ne Saar-VV-Card zu kom­men. „Da­bei sto­ße ich aber auf­grund mei­ner Ar­beits­zei­ten und der spär­li­chen Öff­nungs­zei­ten der sehr dünn ge­streu­ten Ver­kaufs­stel­len auf ziem­li­che Schwie­rig­kei­ten“, be­rich­tet der SZ-Le­ser-Re­por­ter. Die Ge­schäfts­stel­le der Kreis­ver­kehrs­be­trie­be Saar­lou­is (KVS) in Le­bach, wo er ar­bei­tet, ha­be für ihn un­güns­ti­ge Öff­nungs­zei­ten und sei auch nur drei Mal pro Wo­che be­setzt. Für Thei­sen-Haas ist die­se Ge­schäfts­po­li­tik nicht nach­voll­zieh­bar. Zu­dem fragt sich der SZ-Le­ser, war­um es nicht mög­lich ist, die Kar­te on­li­ne zu er­wer­ben.

Alex­an­der Henn­rich, Lei­ter der Ab­tei­lung Ta­rif/Ver­trieb der KVS, er­klärt, dass das Nah­ver­kehrs-Un­ter­neh­men den Be­reich Le­bach zum 1. Ja­nu­ar 2016 von ei­nem an­de­ren An­bie­ter über­nom­men und im Zu­ge des­sen das Kun­den­zen­trum Le­bach er­öff­net ha­be. En­de 2016 sei­en des­sen Öff­nungs­zei­ten be­reits an­ge­passt wor­den. So ha­be man auf Wunsch der Kun­den nun don­ners­tags ge­öff­net, weil dann Markt in der Stadt ist. Zu­dem sei es mög­lich, dass die Öff­nungs­zei­ten zu­künf­tig wei­ter aus­ge­dehnt wer­den, so Henn­rich. Der Kun­de kön­ne sich aber ger­ne di­rekt an den Haupt­sitz der KVS wen­den. „Zu­dem gibt es die Kar­te saar­land­weit an al­len Au­to­ma­ten der DB“, er­gänzt der Ab­tei­lungs­lei­ter. In al­len Kun­den­zen­tren des Saar-VV sei das An­ge­bot eben­falls er­hält­lich.

Zur Fra­ge des SZ-Le­ser-Re­por­ters, war­um das Ti­cket nicht on­li­ne ver­kauft wer­de, er­klärt SaarVV-Spre­cher Pe­ter Gen­tes, dass dies we­gen der Kon­stel­la­ti­on des Ver­kehrs­ver­bun­des nicht so ein­fach mög­lich sei. Au­ßer­dem sei da­für ei­ne ge­wis­se Tech­nik und Ver­triebs­struk­tur er­for­der­lich. Man ar­bei­te je­doch lang­fris­tig an ei­ner Lö­sung die­ses Pro­blems. ............................................. Wenn Sie

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