Wah­l­er­geb­nis zählt, nicht die Um­fra­ge

Jüngs­ter Saar­land-Trend

Saarbruecker Zeitung - - STANDPUNKT -

Auch der jüngs­te Saar­land-Trend än­dert nichts da­ran, dass nach der Wahl ei­ne rot-rot-grü­ne Ko­ali­ti­on mög­lich ist. Es zählt das Wah­l­er­geb­nis, kei­ne Um­fra­ge. Mich stört am Ar­ti­kel je­doch, dass die SPD-General­sekretärin Berg sagt, die Mi­nis­ter­prä­si­den­tin ern­te die Lor­bee­ren der gu­ten SPD-Ar­beit in der Re­gie­rung. Da muss­te ich la­chen. Wenn sich je­mand An­er­ken­nung für sei­ne Ar­beit und die der CDU ver­dient hat, ist dies Kramp-Kar­ren­bau­er mit ih­rer ver­nünf­ti­gen und ziel­stre­bi­gen Re­gie­rungs­ar­beit. Dies schlägt sich in der Um­fra­ge nie­der. Man kann im Wahl­kampf er­folg­rei­che Ar­beit schlecht­re­den.

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