Ein­fa­cher in ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung zu­rück

Saarbruecker Zeitung - - MEHRWERT -

(dpa) Rent­ner kön­nen künf­tig leich­ter von der frei­wil­li­gen oder pri­va­ten in die ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung wech­seln. Pflicht­ver­si­chert in der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung sind Rent­ner bis­lang nur, wenn sie in der zwei­ten Hälf­te des Ar­beits­le­bens zu min­des­tens 90 Pro­zent in ei­ner ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­se ver­si­chert wa­ren. Die­se Ver­si­che­rungs­zeit wer­de jetzt auf­grund ei­ner neu­en ge­setz­li­chen Re­ge­lung an­de­res be­rech­net, teilt die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund mit.

Neu ist, dass für die er­for­der­li­che Zeit­span­ne drei Jah­re für je­des Kind pau­schal an­ge­rech­net wer­den, auch für Ad­op­tiv-, Stief- und Pfle­ge­kin­der. Wech­seln kön­nen auch Ru­he­ständ­ler, die die Vor­ver­si­che­rungs­zeit bis­lang nicht er­füllt ha­ben.

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