Die neu­en Fri­su­ren sind wie vom Wind zer­zaust

Saarbruecker Zeitung - - Wohlfühlen -

SAAR­BRÜ­CKEN (tha) Wenn es im Pa­ri­ser Lou­vre nicht um die Kunst an den Wän­den, son­dern um die Kunst auf den Köp­fen geht, ist Horst Du­pré da­bei. Seit vie­len Jah­ren be­sucht der Saar­brü­cker Fri­seur­meis­ter die Prä­sen­ta­tio­nen der in­ter­na­tio­na­len Eli­te-Fri­seur-Ver­ei­ni­gung „Hau­te Coif­fure Françai­se“(HCF), bei der er zu den lang­jäh­rigs­ten Mit­glie­dern zählt. Zwei­mal im Jahr, je­weils zum En­de des Som­mers und des Win­ters, wer­den die Haar­mo­de­trends für die kom­men­de Sai­son vor­ge­stellt. Vor Kur­zem tra­fen sich wie­der rund 800 Fri­seu­re aus al­ler Welt in Pa­ris, um „Be­au­té Uni­que“ken­nen­zu­ler­nen. Was mit „ein­zig­ar­tig schön“über­setzt wer­den kann, ist der Na­me der HCF-Fris­ur­li­nie für die Herbst- und Win­ter­sai­son 2017/2018. „Ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Un­re­gel­mä­ßig­keit be­herrscht Schnitt und Fri­sur der neu­en Li­nie“, be­schreibt Horst Du­pré den neu­en Look. Die Haa­re wer­den in ver­schie­dens­ten Län­gen und ex­trem aus­ge­franst ge­schnit­ten. Die Fri­sur ist lo­cker, ein­fach mit Fön und den Fin­gern in Form zu brin­gen, wie vom Herbst­wind zer­zaust.

Wer sich für ei­ne „sturm­si­che­re“Flecht­fri­sur ent­schei­det, kann auch hier frei agie­ren. Die HCFVor­schlä­ge wir­ken wie spon­tan ent­stan­de­ne Kunst­wer­ke.

Für die Da­men gilt zu­dem: Mut zur Far­be. „Es hat sich ei­ne gro­ße in­di­vi­du­el­le Aus­wahl eta­bliert – von der na­tür­li­chen Ton-in-TonF­ar­be ei­nes herbst­li­chen Blät­ter­wal­des

Ba­by­sham­poo sorgt für Fül­le

HAM­BURG (tha) Wer fei­ne Haa­re hat, muss die­se öf­ter wa­schen. Denn sie lie­gen dicht an der Kopf­haut an, und durch die Nä­he zu den Talg­drü­sen wer­den sie schnell fet­tig und wir­ken da­durch platt. Da­mit die Haa­re nicht kraft­los her­un­ter­hän­gen, rät die Zeit­schrift Ga­la zu Vo­lu­mens­ham­poos, die ei­ne ge­rin­ge­re Do­sis an Wirk­stof­fen ent­hal­ten. Da­durch wer­de das Haar nicht be­schwert und er­hal­te mehr Schwung. Um der Kraft­lo­sig­keit ent­ge­gen­zu­wir­ken, soll­te ein mil­des Sham­poo ver­wen­det wer­den. Be­son­ders ge­eig­net ist ein Ba­by­sham­poo. Es ist scho­nend und be­las­tet die emp­find­li­chen Haa­re nicht mit zu vie­len Pfle­ge­sub­stan­zen. Ge­ne­rell soll­te bei der Haar­wä­sche dar­auf ge­ach­tet wer­den, dass die Pfle­ge­pro­duk­te gut aus­ge­spült wer­den, denn Rück­stän­de las­sen das Haar fet­tig er­schei­nen. bis hin zu ex­tre­men Pa­s­tell­far­ben ist für je­den Ge­schmack et­was da­bei“, be­rich­tet Du­pré. Ge­ra­de bei die­ser gro­ßen Pa­let­te sei der Rat ei­nes Fach­manns sehr ge­fragt. Eben­so wich­tig ist die rich­ti­ge Pfle­ge der ge­färb­ten Haa­re, um mög­lichst lan­ge Freu­de dar­an zu ha­ben.

Bei den Her­ren fällt auf, dass der Bart wie­der sehr kurz, aber ak­ku­rat in Form ge­bracht ge­tra­gen wird. Ihr Deck­haar ist kurz, die Sei­ten sind et­was län­ger und kei­nes­falls ra­siert. Schaum, Fön und Bürs­te sind da­bei das rich­ti­ge „Werk­zeug“für ihn. Das sorgt bei Be­darf für Pepp.

Für bei­de Ge­schlech­ter gilt, aus­rei­chend Zeit für den Fri­seur­be­such ein­zu­pla­nen, für Be­ra­tung, Schnitt und ge­ge­be­nen­falls Fär­ben. Dann ge­lingt die Fri­sur.

Mi­ne­ral­öl in der Lip­pen­pfle­ge

HAM­BURG (tha) Vor Lip­pen­pfle­ge­stif­ten, die Mi­ne­ral­öl ent­hal­ten, warnt die Zeit­schrift Bri­git­te. Die­ses soll zwar In­halts­stof­fe ent­hal­ten, die feuch­tig­keits­spen­dend wir­ken, aber auch Sub­stan­zen, die im Ver­dacht ste­hen, krebs­er­re­gend und erb­gut­ver­än­dernd zu sein. Da­bei han­delt es sich um aro­ma­ti­schen Koh­len­was­ser­stof­fe und ge­sät­tig­ten Koh­len­was­ser­stof­fe.

Die ent­spre­chen­den Be­zeich­nun­gen in der In­halts­stoff­lis­te lau­ten un­ter an­de­rem Ce­ra Mi­cro­cris­tal­li­na, Mi­ne­ral Oil, Pe­tro­la­tum, Pa­raf­fi­num, Pa­raf­fi­num Li­qui­dum oder Pe­tro­la­tum.

Vor­sicht sei au­ßer­dem bei Va­se­li­ne ge­bo­ten, da es fast aus­schließ­lich aus Mi­ne­ral­ölen be­steht.

FO­TOS: HCF

Mut zur Far­be ist bei den ak­tu­el­len Da­men­fri­su­ren ge­fragt.

Die Her­ren tra­gen Deck­haar und Bart kurz, die Sei­ten­par­ti­en et­was län­ger.

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