Rund­funk­bei­trag soll schritt­wei­se stei­gen

Satellit Empfang + Technik - - Inhalt - SB

Die Dis­kus­si­on um den Rund­funk­bei­trag wird von der ARD neu be­feu­ert. Nach­dem die Ge­bühr für die kom­men­de Bei­trags­pe­ri­ode nach lan­gem Zer­ren fest­ge­legt wur­de, pla­nen die Öf­fent­lich-recht­li­chen über ein neu­es Mo­dell ei­ne suk­zes­si­ve An­he­bung. In ei­nem dem Evan­ge­li­sche Pres­se­dienst (EPD) vor­lie­gen­den me­di­en­po­li­ti­schen Pa­pier stuft die ARD dies als „nicht rea­lis­tisch ein“und sieht da­rin auch ei­nen „Wi­der­spruch zur ver­fas­sungs­recht­lichen Be­stands- und Ent­wick­lungs­ga­ran­tie des öf­fent­lich-recht­li­chen Rund­funks“. Viel­mehr wol­len die Öf­fent­lich-recht­li­chen mit ei­nem neu­en In­dex­mo­dell, das an das Brut­to­in­lands­pro­dukt ge­kop­pelt wer­den soll, den Bei­trag schritt­wei­se er­hö­hen. Ab 2021 wür­de der Rund­funk­bei­trag da­durch auf 18,28 Eu­ro mo­nat­lich stei­gen und 2025 auf 19,59 Eu­ro.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.