Ein gro­ßes und ein klei­nes Rad

Schwabmuenchner Allgemeine - - Sport - Ca­pi­to@augs­bur­ger all­ge­mei­ne.de

Bis das Fahr­rad so funk­tio­nier­te, wie wir es heu­te ken­nen, dau­er­te es ei­ne gan­ze Wei­le. Men­schen tüf­tel­ten vie­le Jah­re dar­an her­um. Vor et­wa 150 Jah­ren zum Bei­spiel er­fan­den Leu­te das Hoch­rad. Bei die­sem Rad ist das vor­de­re Rad rie­sig und das hin­te­re sehr klein. Das Hoch­rad hat­te zwar Pe­da­le wie dein Rad heu­te – al­ler­dings gab es noch kei­ne Fahr­rad­ket­te. Die Pe­da­le trie­ben beim Hoch­rad das Vor­der­rad an. Doch war­um war ein Rad so groß? Leu­te fan­den da­mals her­aus: Je grö­ßer das Rad, des­to schnel­ler kommt man da­mit vor­an. Des­we­gen ist das ei­ne Rad so hoch. Das an­de­re dien­te als Stüt­ze. Es ge­hört Mut da­zu, auf so ein Hoch­rad zu stei­gen. Man kann da­mit leicht stür­zen. Trotz­dem ler­nen auch heu­te noch Leu­te das Hoch­rad­fah­ren. Da­für gibt es extra Hoch­ra­dFahr­schu­len.

Eu­er

Team

Fo­to: dpa

Noch im­mer fah­ren man­che Leu­te mit Hoch­rä­dern. Das ist aber ein sel­te­nes Hob­by und er­for­dert auch ein biss­chen Mut.

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