Zei­chen für den Frie­den

Schwabmuenchner Allgemeine - - Meinung & Dialog -

Zum Leit­ar­ti­kel „Der Kampf ge­gen is­la mis­ti­schen Ter­ror ist auch Auf­ga­be der Mus­li­me“von Jür­gen Marks am 6.6.: Man kann dem Schrei­ber die­ses Ar­ti­kels wirk­lich nur An­er­ken­nung und Lob aus­spre­chen, denn es geht aus die­sen Zei­len für uns ein­deu­tig her­vor, wo der Ha­se im Pfef­fer liegt. War­um al­ler­dings Herr Lie­ber­berg als Veranstalter für die be­rech­tig­te Kri­tik an den vie­len hier fried­lich le­ben­den Mus­li­men Prü­gel be­zo­gen hat, kön­nen wir nicht nach­voll­zie­hen. Denn man muss seit ei­ni­gen Jah­ren fest­stel­len, dass es an jeg­li­cher An­teil­nah­me – man könn­te als Mus­li­me z. B. mal auf die Stra­ße ge­hen und So­li­da­ri­tät zei­gen – fehlt. Die Mus­li­me soll­ten hier in Deutsch­land, in Eu­ro­pa und auch in der gan­zen Welt ei­ne ehr­li­che und auch ver­ant­wor­tungs­vol­le An­teil­nah­me in jeg­li­cher Art und Wei­se zei­gen. Denn, wie Herr Marks schreibt, ist je­de Initia­ti­ve für den fried­fer­ti­gen Is­lam ein star­kes Sym­bol. Hans Joa­chim u. Mo­ni­ka Kom­row­ske, Mem­min­gen

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