Tipps für die El­tern

Schwabmuenchner Allgemeine - - Panorama -

El­tern kön­nen nach An­ga­ben der Ver brau­cher Initia­ti­ve und der Aktion „Das si­che­re Haus“mit ein­fa­chen Mit teln über­prü­fen, ob Spiel­zeug für ih­re Kin­der si­cher ist:

● Im Ge­schäft das Spiel­zeug in die Hän­de neh­men und be­tas­ten: Sind die Kan­ten ab­ge­run­det? Hat das Spiel­zeug her­aus­ste­hen­de Spit­zen? Wenn nicht, ist es für klei­ne Kin­der­hän de gut ge­eig­net.

● Das Spiel­zeug ein­mal kräf­tig schüt­teln oder um­dre­hen. Das soll zei­gen, ob sich Klein­tei­le lö­sen oder al­les fest ver­schraubt ist. Klein tei­le lan­den schnell im Mund ei­nes Kin des und kön­nen ver­schluckt wer­den. Auch Bat­te­rie­fä­cher, die sich leicht öff nen las­sen, sind un­güns­tig. Kin­der un­ter drei Jah­ren kön­nen an Bat­te­ri­en oder Knopf­zel­len er­sti­cken.

● El­tern soll­ten Spiel­sa­chen lie­ber im Re­gal lie­gen las­sen, wenn sie che­misch oder par­fü­miert rie­chen. Oft soll das schlech­te Ge­rü­che über de­cken. Plüsch­tie­re soll­ten für die Wasch­ma­schi­ne ge­eig­net sein und vor dem ers­ten Spiel­ein­satz ge­rei­nigt wer­den.

Ne­ben dem GS Zei­chen für ge­prüf­te Si­cher­heit gibt es das TÜV Rhein­land Sie­gel für zer­ti­fi­zier­tes Spiel­zeug und das Zei­chen „Tex­ti­les Ver­trau­en“für schad­stoff­ge­prüf­te Tex ti­li­en. Das „spiel gut“Zei­chen wird vom Ar­beits­aus­schuss Kin­der­spiel + Spiel­zeug für sinn­vol­les, gu­tes und PVC frei­es Spiel­zeug ver­ge­ben. (dpa)

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