Ein his­to­ri­scher Stumm­film zeigt, wie der Strom ins Lech­tal kam

Schwabmuenchner Allgemeine - - Region Augsburg -

Wie sah die Bau­stel­le des Was­ser­kraft­werks aus, das am An­fang des 19. Jahr­hun­derts in Gerst­ho­fen ge­baut wur­de? Ei­ne Ant­wort dar­auf und in­ter­es­san­te Ein­drü­cke aus die­ser Zeit bie­tet ein his­to­ri­scher Stumm­film aus dem Jahr 1926, den Mit­ar­bei­ter der Lech­wer­ke (LEW) im Archiv ent­deck­ten, auf­be­rei­ten lie­ßen und be­reits auch öf­fent­lich vor­führ­ten. Der Film ist ein Zeit­do­ku­ment, das zeigt, wie der Strom nach Baye­risch-Schwa­ben kam und welch wich­ti­ge Rol­le da­bei die Was­ser­kraft­wer­ke am Lech spiel­ten. Laut Tho­mas Renz von LEW soll es ei­ni­ge Auf­füh­run­gen des Stumm­films in der nächs­ten Zeit ge­ben. Un­ser Bild zeigt üb­ri­gens die Ar­bei­ten am Lech­ka­nal in Gerst­ho­fen, die 1898 be­gan­nen.

Foto: LEW

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