Jor­da­ni­en: Ei­ne künst­li­che La­gu­ne für Aqa­ba

Schwabmuenchner Allgemeine - - Reise-Journal - Www.vi­sit­jor­dan.com

In Aqa­ba, der Fe­ri­en­re­gi­on am Ro­ten Meer im Sü­den von Jor­da­ni­en, ent­steht auf 43 Wüs­ten-Qua­drat­ki­lo­me­tern ei­ne künst­li­che La­gu­n­en­land­schaft. Ay­la heißt das Im­mo­bi­li­en­pro­jekt, das nicht nur Ho­tels und Ge­schäf­te, son­dern auch lu­xu­riö­se Woh­nun­gen und ei­nen Park um­fas­sen soll. Schon En­de Sep­tem­ber hat der 18-LochGolf­platz er­öff­net. Auch die Ma­ri­na, der Beach Club und die Is­land Apart­ments sind be­reits fer­tig­ge­stellt. Das Fünf-Ster­ne Hyatt Re­gen­cy Ho­tel so­wie die ge­plan­ten Golf Re­si­den­ces sol­len 2018 ab­ge­schlos­sen wer­den. Bau­be­ginn von Ay­la war im Jahr 2008. Ay­la be­fin­det sich in der Aqa­ba Spe­cial Eco­no­mic Zo­ne (ASEZ), ei­ner zoll­frei­en Zo­ne im Sü­den des Kö­nig­reichs. Ziel des Pro­jekts ist es, den See­ha­fen von Aqa­ba in ei­nen Wirt­schafts­stand­ort zu ver­wan­deln und die Küs­ten­stadt für Tou­ris­ten noch at­trak­ti­ver zu ma­chen. Ge­mein­sam mit der Fel­sen­stadt Pe­tra und der Wüs­te Wa­di Rum bil­det Aqa­ba das so­ge­nann­te „Gol­de­ne Drei­eck“. (li) »

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