Her­ren­lo­se Kat­zen: Wie man ih­nen hel­fen kann

Schwabmuenchner Allgemeine - - Bayern - Fah­re­nen Stra­ße un­ter­wegs, ist das ein Zei­chen da­für, dass es hilf­los ist.

Her­ren­lo­se Kat­zen gibt es un­ter an­de rem auf Fried­hö­fen, in Parks und an In­dus­trie­an­la­gen, wo sie Ver­ste­cke und Fut­ter fin­den. Aber nur, weil ei­ne Kat­ze al­lei­ne durch die Stra­ßen läuft, ist sie nicht hilf­los oder her­ren­los. Ob die Kat­ze Hil­fe braucht, muss man ab wä­gen:

● Ist der Fund­ort ge­fähr­lich? In der Re­gel le­ben her­ren­lo­se Kat­zen, wo sie si­cher sind und satt wer­den. Ist ein Tier da­ge­gen an ei­nem ge­fähr­li­chen und un­ru­hi­gen Ort wie ei­ner stark be ● Wie ist der Zu­stand des Tie­res? Vom Fell lässt sich auch auf den ge sund­heit­li­chen Zu­stand der Kat­ze schlie­ßen. Ist es glän­zend und sau ber, geht es dem Tier gut. Sind Schmutz und Un­ge­zie­fer sicht­bar, sind das An­zei­chen für ei­ne Ver­wahr­lo­sung.

● Ist die Kat­ze ver­wun­det? Hat das Tier Wun­den, et­wa an Au­gen, Na­se oder Oh­ren, oder wir­ken ih­re Au­gen eit rig und ver­klebt, ist die Kat­ze nicht

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