Göt­tin­gen fei­ert Ge­org Chr. Lich­ten­berg

Schwabmuenchner Allgemeine - - Feuilleton -

Göt­tin­gen fei­ert am 1. Ju­li den 275. Ge­burts­tag des Uni­ver­sal­ge­lehr­ten, Auf­klä­rers und For­schers Ge­org Chris­toph Lich­ten­berg (1742 – 1799). Zahl­rei­che Aus­stel­lun­gen, Vor­le­sun­gen, Ge­denk­fei­ern so­wie Stadt­füh­run­gen und Thea­ter­auf­füh­run­gen wür­di­gen sein Le­ben und sein Werk. Lich­ten­berg leb­te von 1763 bis zu sei­nem Tod 1799 in Göt­tin­gen. Er wur­de vor al­lem durch sei­ne Zi­ta­te, Ge­dich­te und Le­bens­weis­hei­ten be­rühmt. Im Haupt­be­ruf war er Pro­fes­sor für Ma­the­ma­tik und Phy­sik an der ört­li­chen Uni­ver­si­tät. Al­lein die Göt­tin­ger Kul­tur­ver­wal­tung steu­ert vier Aus­stel­lun­gen zum Ju­bi­lä­um bei. Im Mit­tel­punkt steht die seit An­fang Ju­ni ge­zeig­te Schau „Lich­ten­berg re­loa­ded“, ei­ne Hom­mage von 42 Künst­lerin­nen und Künst­lern an Lich­ten­berg. Dar­un­ter sind Wer­ke aus den Lich­ten­berg-Zy­klen von Horst Jans­sen, Rai­ner Ehrt und Ro­bert Gern­hardt.

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