Was vor­mit­tags in der Fuß­gän­ger­zo­ne los ist

Schwabmuenchner Allgemeine - - Augsburg -

Zu „Rad­ler dür­fen vor­mit­tags in der Fuß gän­ger­zo­ne fah­ren“vom 21. Ju­li:

In wel­cher Schein­welt lebt denn Bau­re­fe­rent Merk­le? Hat er sich schon mal in der so­ge­nann­ten „Fuß­gän­ger­zo­ne“im Zei­t­raum ab 9 Uhr be­wegt? Da sind nicht nur Rad­ler mit ei­ner Selbst­ver­ständ­lich­keit im „ ra­san­ten Schritt­tem­po“un­ter­wegs, son­dern Au­to­fah­rer, die ge­gen die Ein­bahn­stra­ße fah­ren, die trotz kla­rer Re­ge­lung durch Ver­kehrs­zei­chen sich von der An­na­stra­ße in die Bgm.-Fi­scher- bzw. Wall­stra­ße be­we­gen und sich kei­nen Deut dar­um küm­mern, was die Stadt sich in punk­to Fuß­gän­ger­zo­ne ge­dacht hat. Und dies soll tat­säch­lich durch den Ord­nungs­dienst kon­trol­liert wer­den? Ich bin fast je­den zwei­ten Tag gera­de um die­se Zeit dort un­ter­wegs, aber Ord­nungs­dienst? Fehl­an­zei­ge. Auf­wa­chen, Herr Merk­le, und per pe­des mal öf­ters in der ge­dach­ten Fuß­gän­ger­zo­ne die Si­tua­ti­on vor Ort be­gut­ach­ten – und erst dann ar­gu­men­tie­ren. An­ton Fal­len­ba­cher, Augs­burg

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