Ei­ne An­sicht wie in den 70ern

Schwabmuenchner Allgemeine - - Augsburg -

Zum Ar­ti­kel „Job + Fa­mi­lie = an­stren gend“vom 31. Ju­li:

Das ist ja wie in den 70er Jah­ren. Die Frau er­hält groß­zü­gig die Er­laub­nis zu ar­bei­ten, aber bit­te nur in Teil­zeit, da­mit sie den Haus­halt und die Kin­der nicht ver­nach­läs­sigt. Die Män­ner sind „be­ruf­lich sehr ein­ge­spannt“und da­mit von je­der Ver­ant­wor­tung für die Haus- und Fa­mi­li­en­ar­beit be­freit. War­um bit­te steht er nicht „abends noch am Bü­gel­brett oder kocht das nächs­te Mit­tag­es­sen vor“? Und war­um nimmt er nicht die frei­en Ta­ge, die ihm für die Pfle­ge ei­nes kran­ken Kin­des zu­ste­hen? Weil es im Not­fall ja die Groß­el­tern – in der Mehr­zahl wohl Groß­müt­ter – gibt, die ein­sprin­gen.

Die Müt­ter wer­den spä­ter nur

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